Lachgas: Wirkung, Nebenwirkungen und Anwendung beim Zahnarzt

Lachgas: Wirkung & Nebenwirkungen beim Zahnarzt

Dr. Christina Dickel
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Inhaltsverzeichnis
  1. Was ist Lachgas?
  2. Wie wirkt Lachgas im Körper?
  3. Lachgas beim Zahnarzt: Wie fühlt es sich an?
  4. Konzentration und Sicherheit
  5. Wie schnell klingt Lachgas ab?
  6. Welche Nebenwirkungen hat Lachgas?
  7. Lachgas und Vitamin B12
  8. Wann darf Lachgas nicht angewendet werden?
  9. Für wen eignet sich Lachgas beim Zahnarzt?
  10. Medizinisches Lachgas und Lachgas als Partydroge: ein großer Unterschied
  11. Wer zahlt Lachgas beim Zahnarzt?
  12. Häufige Fragen
  13. Wie lange wirkt Lachgas beim Zahnarzt?
  14. Ist Lachgas schädlich?
  15. Schläft man mit Lachgas ein?
  16. Wirkt Lachgas bei jedem?
  17. Darf ich nach Lachgas arbeiten?
  18. Ist Lachgas für Kinder geeignet?
  19. Beratung in München-Oberföhring
  20. Quellen

Lachgas (Distickstoffmonoxid, N₂O) wirkt beim Zahnarzt angstlösend und entspannend: Sie atmen es über eine kleine Nasenmaske ein, gemischt mit reichlich Sauerstoff, und spüren nach wenigen Minuten Wärme, Leichtigkeit und eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber der Behandlung. Sie bleiben wach und ansprechbar. Nach dem Abschalten ist die Wirkung innerhalb weniger Minuten verflogen. Nebenwirkungen wie Übelkeit sind meist mild und kurz.

Auf einen Blick
WirkstoffDistickstoffmonoxid (N₂O), farbloses Gas
Wirkung beim Zahnarztangstlösend, entspannend, leicht schmerzdämpfend
GabeNasenmaske, gemischt mit mindestens 50 % Sauerstoff
Wirkungseintrittnach wenigen Minuten
Abklingenwenige Minuten nach dem Abschalten
Häufigste NebenwirkungÜbelkeit, Benommenheit, Kribbeln
Kassein der Regel Privatleistung

Was ist Lachgas?

Lachgas ist ein farbloses, leicht süßlich riechendes Gas. Chemisch besteht es aus zwei Stickstoffatomen und einem Sauerstoffatom. Seinen Namen verdankt es der leicht euphorisierenden Wirkung, die im 19. Jahrhundert auf Jahrmärkten vorgeführt wurde. Kurz darauf entdeckten Zahnärzte, dass es auch Schmerzen dämpft. Seitdem gehört es zu den ältesten Arzneimitteln der Anästhesie.

Heute wird Lachgas in der Medizin vor allem für drei Zwecke eingesetzt: in der Zahnmedizin zur Beruhigung ängstlicher Patienten, in der Geburtshilfe zur Linderung von Wehenschmerzen und in der Notfall- und Kindermedizin für kurze, schmerzhafte Eingriffe. In der Narkose spielt es inzwischen nur noch eine kleine Rolle. Medizinisches Lachgas ist ein zugelassenes Arzneimittel und unterliegt strengen Vorgaben für Reinheit, Lagerung und Anwendung.

Davon klar zu trennen ist Lachgas als Partydroge aus Sahnekapseln oder Kartuschen. Darum geht es weiter unten.

Wie wirkt Lachgas im Körper?

Lachgas wird über die Lunge sehr schnell ins Blut aufgenommen und erreicht das Gehirn innerhalb kurzer Zeit. Es wird im Körper praktisch nicht verstoffwechselt, sondern fast vollständig unverändert wieder ausgeatmet. Das erklärt, warum die Wirkung so schnell beginnt und ebenso schnell endet.

Im Gehirn wirkt Lachgas an mehreren Stellen gleichzeitig:

  • Es dämpft bestimmte Nervenrezeptoren (NMDA-Rezeptoren), die an Schmerzverarbeitung und Wachheit beteiligt sind.
  • Es regt die Freisetzung körpereigener schmerzlindernder Stoffe an.
  • Es verstärkt beruhigende Botenstoffe, ähnlich wie manche Beruhigungsmittel, nur deutlich schwächer und kürzer.
  • Das Ergebnis hängt stark von der Konzentration ab. In niedriger Dosierung, wie beim Zahnarzt, steht die Angstlösung im Vordergrund. Die schmerzdämpfende Wirkung ist vorhanden, reicht aber für eine Zahnbehandlung allein nicht aus. Deshalb wird der Zahn in aller Regel zusätzlich örtlich betäubt. Der Vorteil: Unter Lachgas nehmen die meisten Patienten die Spritze kaum noch wahr.

    Lachgas beim Zahnarzt: Wie fühlt es sich an?

    Die Zahnärztin setzt Ihnen eine kleine, weiche Maske auf die Nase. Sie atmen zuerst reinen Sauerstoff, dann wird der Lachgasanteil langsam erhöht, bis Sie sich entspannt fühlen. Man nennt das Titration: Die Dosis wird Schritt für Schritt an Sie angepasst, nicht nach einem festen Schema gegeben.

    Typische Empfindungen:

  • ein warmes, schweres oder leicht kribbelndes Gefühl in Händen, Füßen oder Lippen,
  • Gelassenheit, die Behandlung wird „egal",
  • Geräusche klingen weiter weg, die Zeit vergeht schneller,
  • manchmal ein Gefühl, leicht zu schweben, oder ein Lächeln ohne Anlass.
  • Sie bleiben dabei wach, können sprechen, schlucken und auf Bitten reagieren. Ihre Schutzreflexe bleiben vollständig erhalten. Wird Ihnen das Gefühl zu stark, sagen Sie es: Die Konzentration lässt sich sofort reduzieren. Atmen Sie durch den Mund statt durch die Nase, schwächt sich die Wirkung ebenfalls von selbst ab. Sie behalten also die Kontrolle.

    Konzentration und Sicherheit

    In der Zahnmedizin wird Lachgas mit höchstens 50 Prozent Lachgas in Sauerstoff eingesetzt, meist darunter. Die Geräte sind technisch so gebaut, dass sie nie weniger als eine festgelegte Mindestmenge Sauerstoff abgeben. Sie bekommen also immer mehr Sauerstoff, als in normaler Raumluft enthalten ist. Eine Absaugung an der Maske verhindert, dass ausgeatmetes Gas in den Raum gelangt.

    Wie schnell klingt Lachgas ab?

    Am Ende der Behandlung wird das Lachgas abgestellt, und Sie atmen einige Minuten reinen Sauerstoff. Weil der Körper Lachgas unverändert ausatmet, ist es schnell aus dem Blut verschwunden. Die meisten fühlen sich kurz danach wieder klar.

    ZeitpunktWas passiert
    Beginn der GabeEntspannung setzt nach wenigen Minuten ein
    Während der BehandlungWirkung bleibt stabil, solange Lachgas zugeführt wird
    Nach dem Abschalteneinige Minuten reiner Sauerstoff, Wirkung lässt rasch nach
    Kurze Erholung in der Praxisbis Sie sich wieder vollständig klar fühlen
    DanachRückkehr in den Alltag in der Regel möglich

    Anders als vor einem Dämmerschlaf müssen Sie vor einer Lachgasbehandlung nicht nüchtern sein. Eine leichte Mahlzeit einige Stunden vorher ist sogar günstig, ein voller Magen direkt vor der Behandlung dagegen nicht, weil er Übelkeit begünstigt. Auch wenn die Wirkung nach wenigen Minuten nachlässt: Die zahnärztlichen Fachgesellschaften weisen darauf hin, dass die Fahrtüchtigkeit danach eingeschränkt sein kann. Wir empfehlen deshalb, nach einer Lachgasbehandlung nicht selbst Auto oder Fahrrad zu fahren und eine Begleitperson für den Heimweg mitzubringen.

    Welche Nebenwirkungen hat Lachgas?

    Bei sachgerechter Anwendung beim Zahnarzt sind Nebenwirkungen selten und meist harmlos. Möglich sind:

  • Übelkeit, selten Erbrechen, vor allem bei höherer Konzentration oder vollem Magen,
  • Benommenheit oder Schwindel direkt nach der Behandlung,
  • Kopfschmerzen, meist leicht und kurz,
  • Kribbeln in Fingern, Füßen oder an den Lippen während der Gabe,
  • lebhafte Träume oder Unruhe, eher selten,
  • ein unangenehmes Gefühl von Kontrollverlust bei Menschen, die das generell schlecht aushalten.
  • Die meisten dieser Beschwerden verschwinden innerhalb von Minuten, sobald die Konzentration gesenkt oder Sauerstoff gegeben wird.

    Lachgas und Vitamin B12

    Lachgas macht Vitamin B12 im Körper vorübergehend unwirksam, genauer: Es hemmt ein Enzym, das B12 braucht. Bei einer kurzen Anwendung wie beim Zahnarzt hat das bei gesunden Menschen keine spürbaren Folgen. Kritisch wird es bei einem bereits bestehenden, unbehandelten B12-Mangel, bei sehr langer oder häufig wiederholter Anwendung und beim Freizeitkonsum. Sagen Sie uns deshalb, wenn bei Ihnen ein B12-Mangel bekannt ist, etwa durch eine perniziöse Anämie, eine Magenoperation oder langjährig rein pflanzliche Ernährung ohne Ergänzung.

    Wann darf Lachgas nicht angewendet werden?

    Lachgas verteilt sich im Körper schnell in luftgefüllte Hohlräume und kann dort den Druck erhöhen. Daraus und aus dem Einfluss auf Vitamin B12 ergeben sich die wichtigsten Gegenanzeigen:

    SituationWarum
    Pneumothorax (Luft im Brustkorb), DarmverschlussGas dehnt eingeschlossene Luft aus
    Akute Mittelohr- oder NasennebenhöhlenentzündungDruck in geschlossenen Hohlräumen, außerdem Atmung durch die Nase erschwert
    Kürzliche Augenoperation mit Gasblase im AugeGefahr eines gefährlichen Druckanstiegs im Auge
    Unbehandelter Vitamin-B12-MangelVerstärkung des Mangels mit möglichen Nervenschäden
    Schwangerschaft, besonders erste Wochenplanbare Anwendung wird vermieden
    Schwere Lungenerkrankung (z. B. fortgeschrittene COPD)individuelle Abwägung nötig
    Behandlung mit Bleomycin oder Methotrexatmögliche Wechselwirkungen
    Schwere psychische Erkrankungen, SuchterkrankungWirkung schwer vorhersehbar
    Verstopfte Nase, starke ErkältungLachgas wird über die Nase eingeatmet

    Im Vorgespräch fragen wir diese Punkte gezielt ab. Bringen Sie eine Liste Ihrer Medikamente mit. Ist Lachgas nicht möglich, gibt es Alternativen wie den Dämmerschlaf oder in ausgewählten Fällen eine Vollnarkose.

    Für wen eignet sich Lachgas beim Zahnarzt?

    Lachgas ist die mildeste Form der Sedierung. Es passt gut bei:

  • leichter bis mittlerer Zahnarztangst, wenn Sie grundsätzlich behandelbar sind, sich aber verkrampfen,
  • Angst vor der Spritze, weil die örtliche Betäubung unter Lachgas kaum wahrgenommen wird (mehr dazu in Angst vor der Spritze beim Zahnarzt),
  • Würgereiz, der Abdrücke oder Behandlungen im hinteren Mundbereich erschwert,
  • Kindern, die mitarbeiten möchten, aber unruhig oder ängstlich sind und die Nasenmaske akzeptieren.
  • Bei sehr starker Angst oder einer ausgeprägten Zahnbehandlungsphobie reicht Lachgas oft nicht aus. Wenn Sie unsicher sind, wo Sie stehen, hilft unser kurzer Zahnarztangst-Test. Einen Vergleich der Stufen finden Sie im Beitrag Lachgas, Dämmerschlaf oder Vollnarkose.

    Medizinisches Lachgas und Lachgas als Partydroge: ein großer Unterschied

    Seit einigen Jahren wird Lachgas vor allem unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen als Rauschmittel konsumiert, meist aus Sahnekapseln oder großen Kartuschen, umgefüllt in Luftballons. Mit der Anwendung beim Zahnarzt hat das wenig gemeinsam:

    Beim ZahnarztFreizeitkonsum
    Sauerstoffimmer mindestens 50 % beigemischtoft reines Lachgas, kein Sauerstoff
    Dosierungschrittweise, ärztlich überwachtunkontrolliert, oft viele Ballons hintereinander
    Dauer und Häufigkeiteinzelne Behandlungteils wiederholt, über Wochen oder Monate
    ReinheitArzneimittelqualitättechnisches Gas ungeklärter Qualität

    Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor den Folgen des Freizeitkonsums: Sauerstoffmangel bis zur Bewusstlosigkeit, Kälteverletzungen an Lippen und Fingern durch das extrem kalte Gas aus der Kartusche und Verletzungen der Atemwege. Bei häufigerem Konsum drohen durch den Vitamin-B12-Effekt Schäden an Rückenmark und Nerven mit Taubheitsgefühlen, Gangstörungen und Lähmungen. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie weist darauf hin, dass sich solche Schäden trotz Behandlung nicht immer vollständig zurückbilden.

    Der Gesetzgeber hat reagiert: Seit dem 12. April 2026 dürfen Minderjährige Lachgas weder kaufen noch besitzen, und der Verkauf über das Internet und Automaten ist untersagt. Medizinische Anwendungen sind davon nicht betroffen.

    Wenn Sie nach dem Konsum von Lachgas Kribbeln, Taubheit oder Unsicherheit beim Gehen bemerken, lassen Sie das bitte zeitnah ärztlich abklären. Im Notfall, etwa bei Bewusstlosigkeit oder Atemnot, rufen Sie den Notruf 112.

    Wer zahlt Lachgas beim Zahnarzt?

    Die Lachgas-Sedierung gehört nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen und wird als Privatleistung vorab schriftlich vereinbart. Die Zahnbehandlung selbst wird davon unabhängig wie gewohnt abgerechnet. Private Krankenversicherungen und einige Zahnzusatzversicherungen erstatten Lachgas je nach Tarif. Klären Sie das am besten vor dem Termin mit Ihrer Versicherung.

    Häufige Fragen

    Wie lange wirkt Lachgas beim Zahnarzt?

    Genau so lange, wie es zugeführt wird. Nach dem Abschalten atmen Sie einige Minuten Sauerstoff, und die Wirkung lässt rasch nach. Lange Nachwirkungen wie nach einer Narkose gibt es in der Regel nicht.

    Ist Lachgas schädlich?

    Bei kurzer, ärztlich überwachter Anwendung mit Sauerstoff gilt Lachgas als sehr sicheres Verfahren. Schäden entstehen vor allem beim unkontrollierten, wiederholten Freizeitkonsum ohne Sauerstoff. Bei einem unbehandelten Vitamin-B12-Mangel wird es nicht eingesetzt.

    Schläft man mit Lachgas ein?

    Nein. Sie bleiben wach und ansprechbar, auch wenn Sie sich sehr entspannt oder leicht schläfrig fühlen. Wer während der Behandlung wirklich schlafen möchte, braucht einen Dämmerschlaf oder eine Vollnarkose.

    Wirkt Lachgas bei jedem?

    Nicht bei jedem gleich stark. Die meisten Menschen reagieren gut, einige spüren nur wenig. Wer durch eine verstopfte Nase atmet oder überwiegend durch den Mund atmet, nimmt weniger Gas auf. Bei sehr starker Angst reicht die Wirkung manchmal nicht aus.

    Darf ich nach Lachgas arbeiten?

    In der Regel ja. Weil die Wirkung schnell abklingt, können die meisten nach der Behandlung ihrem Alltag nachgehen. Ob Sie sich schonen sollten, hängt eher von der Zahnbehandlung ab als vom Lachgas.

    Ist Lachgas für Kinder geeignet?

    Ja, Lachgas wird in der Kinderzahnheilkunde häufig eingesetzt, wenn das Kind die Nasenmaske akzeptiert und grundsätzlich mitarbeitet. Für sehr kleine oder stark verängstigte Kinder ist es weniger geeignet. Mehr dazu in unserem Beitrag zu Zahnarztangst bei Kindern.

    Beratung in München-Oberföhring

    Ob Lachgas für Sie passt, klären wir in einem kurzen Vorgespräch, inklusive der Fragen zu Vorerkrankungen und Medikamenten. In unserer Praxis an der Oberföhringer Straße bieten wir Lachgas, Dämmerschlaf und Vollnarkose an, sodass wir die passende Stufe für Sie wählen können. Mehr zum Ablauf lesen Sie auf unserer Seite zur Lachgas-Sedierung in München und unter Behandlung von Angstpatienten. Termine vereinbaren Sie online über Doctolib oder telefonisch.

    Quellen

  • Zahnärztliche Mitteilungen: Zentral ist die Anxiolyse (Lachgassedierung), zm 2016. https://www.zm-online.de/archiv/2016/05/titel/zentral-ist-die-anxiolyse/
  • Bundesinstitut für Risikobewertung: Lachgas – riskante Partydroge (Mitteilung 016/2025). https://www.bfr.bund.de/mitteilung/lachgas-riskante-partydroge
  • Deutsches Ärzteblatt: Fachgesellschaft warnt vor neurologischen Schäden nach Konsum von Lachgas. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/152795/Fachgesellschaft-warnt-vor-neurologischen-Schaeden-nach-Konsum-von-Lachgas
  • Zahnärztliche Mitteilungen: Verkauf von Lachgas an Minderjährige ist jetzt bundesweit verboten. https://www.zm-online.de/news/detail/verkauf-von-lachgas-an-minderjaehrige-ist-jetzt-bundesweit-verboten
  • zm 2016, „Empfehlung der Fachgesellschaften“ zur Lachgassedierung: https://www.zm-online.de/artikel/2016/entspannter-behandeln/empfehlung-der-fachgesellschaften
  • Dr. med. dent. Christina Dickel

    Dr. med. dent. Christina Dickel

    Zahnärztin und Inhaberin der Praxis in München-Oberföhring. Sie setzt Implantate selbst, versorgt zahnlose Kiefer mit festen Zähnen an einem Tag und behandelt Angstpatienten auf Wunsch mit Lachgas, im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose.

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