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Zahnersatz München - Kronen, Brücken & Prothesen | Zahnärztin Christina Dickel

Ein vollständiges und gesundes Gebiss ist essenziell für die Lebensqualität. In unserer Münchener Praxis bieten wir moderne Zahnersatzlösungen, die beschädigte oder fehlende Zähne funktional und ästhetisch ersetzen. Von Einzelkronen bis zu kompletten Prothesenlösungen - jede Versorgung wird individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst.

Was ist Zahnersatz?

Zahnersatz — in der Fachsprache Prothetik — umfasst alle Maßnahmen, die beschädigte oder fehlende Zähne ersetzen. Ob ein einzelner Zahn eine Krone benötigt oder ein zahnloser Kiefer mit einer festsitzenden Implantatversorgung rehabilitiert werden soll: Moderner Zahnersatz stellt Kaufunktion, Sprachfähigkeit und Ästhetik zuverlässig wieder her.

Der Verlust von Zähnen hat weitreichende Folgen, die über die Ästhetik hinausgehen. Ohne zeitnahen Ersatz wandern Nachbarzähne in die Lücke, der gegenüberliegende Zahn „wächst" scheinbar aus dem Kiefer (Elongation), und der Kieferknochen baut sich im zahnlosen Bereich ab. Eine frühzeitige Versorgung verhindert diese Kettenreaktion.

Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Kategorien:

  • Festsitzender Zahnersatz: Kronen, Brücken und implantatgetragene Versorgungen — dauerhaft zementiert oder verschraubt, fühlen sich an wie eigene Zähne.
  • Herausnehmbarer Zahnersatz: Teil- und Vollprothesen — können zum Reinigen entnommen werden und bieten flexible Lösungen bei umfangreicherem Zahnverlust.

In unserer Praxis in München-Oberföhring bieten wir das gesamte Spektrum moderner Zahnersatzlösungen. Als CEREC-zertifizierte Praxis nutzen wir digitale CAD/CAM-Technologie für präzisen, ästhetischen Zahnersatz — oft in deutlich kürzerer Zeit als mit herkömmlichen Verfahren.

Festsitzender und herausnehmbarer Zahnersatz im Vergleich
Die zwei Kategorien: Festsitzender Zahnersatz (Kronen, Brücken) und herausnehmbarer Zahnersatz (Prothesen).

Zahnersatz-Arten im Überblick

Die Wahl des richtigen Zahnersatzes hängt von der Anzahl fehlender Zähne, dem Zustand der verbliebenen Zähne, dem Kieferknochen und Ihren persönlichen Wünschen ab. Hier ein Überblick über die wichtigsten Optionen:

ArtFestsitzend?HaltbarkeitKasse zahltFür wen geeignet
Zahnkrone✓ Ja10–15 JahreFestzuschussStark geschädigter Einzelzahn mit erhaltener Wurzel
Zahnbrücke✓ Ja10–15 JahreFestzuschuss1–2 fehlende Zähne mit stabilen Nachbarzähnen
Teilprothese✗ Herausnehmbar5–10 JahreFestzuschussMehrere fehlende Zähne, Restzahnbestand vorhanden
Teleskopprothese✗ Herausnehmbar (fest sitzend)10–15 JahreFestzuschussViele fehlende Zähne, hoher Tragekomfort gewünscht
Vollprothese✗ Herausnehmbar5–8 JahreFestzuschussZahnloser Kiefer
Implantat + Krone✓ Ja15–20+ JahreFestzuschuss*Einzelne oder mehrere fehlende Zähne, ausreichend Knochen
All-on-4 / All-on-6✓ Ja (verschraubt)15–20+ JahreFestzuschuss*Zahnloser Kiefer, feste Zähne an einem Tag gewünscht

* Bei Implantaten zahlt die gesetzliche Kasse den Festzuschuss für den Zahnersatz (Krone/Brücke), nicht für das Implantat selbst.

Sieben Zahnersatz-Arten im Vergleich: Krone, Brücke, Teilprothese, Teleskopprothese, Vollprothese, Implantat, All-on-4
Alle Zahnersatz-Arten auf einen Blick: Vom einzelnen Zahn bis zum zahnlosen Kiefer.

Festsitzender Zahnersatz

Festsitzender Zahnersatz wird dauerhaft auf den vorbereiteten Zähnen oder Implantaten befestigt — Sie behandeln ihn wie Ihre eigenen Zähne. Er bietet den höchsten Tragekomfort und die natürlichste Ästhetik.

Zahnkrone und Zahnbrücke im anatomischen Vergleich
Links: Krone als Schutzkappe für einen geschädigten Zahn. Rechts: Brücke mit Pfeilerzähnen und Brückenglied.

Zahnkronen — Schutz für geschädigte Zähne

Eine Zahnkrone umschließt den gesamten sichtbaren Zahn wie eine Kappe und stellt Form, Funktion und Ästhetik wieder her. Kronen kommen zum Einsatz, wenn ein Zahn durch Karies, Brüche oder nach einer Wurzelbehandlung so stark geschwächt ist, dass eine Füllung nicht mehr ausreicht.

In unserer Praxis arbeiten wir bevorzugt mit Vollkeramik und Zirkonoxid — metallfrei, biokompatibel und ästhetisch kaum von natürlichen Zähnen zu unterscheiden. Dank unserer CEREC-Technologie können wir Keramikkronen in vielen Fällen in einer einzigen Sitzung anfertigen und einsetzen.

Zahnbrücken — Lücken sicher schließen

Eine Zahnbrücke ersetzt einen oder zwei fehlende Zähne, indem sie an den benachbarten Zähnen (Pfeilerzähnen) verankert wird. Diese Nachbarzähne werden dafür überkront — die Brücke wird als ein zusammenhängendes Werkstück fest zementiert.

Für Patienten, die ihre Nachbarzähne schonen möchten, bietet die Marylandbrücke (Adhäsivbrücke) eine minimalinvasive Alternative: Der Ersatzzahn wird mit dünnen Flügeln an die Rückseite der Nachbarzähne geklebt — ohne oder mit nur minimaler Präparation.

Herausnehmbarer Zahnersatz

Herausnehmbarer Zahnersatz kann zum Reinigen und nachts entnommen werden. Moderne Lösungen bieten deutlich mehr Komfort und Halt als noch vor wenigen Jahren.

Drei Prothesenarten: Teilprothese, Teleskopprothese und Vollprothese
Herausnehmbarer Zahnersatz: Von der Klammerprothese über die Teleskopprothese bis zur Totalprothese.

Teilprothesen — bei Restzahnbestand

Eine Teilprothese ersetzt mehrere fehlende Zähne und wird an den verbleibenden eigenen Zähnen befestigt. Die einfachste Variante ist die Klammerprothese (Modellgussprothese), die mit Metallklammern an den Zähnen hält.

Ästhetisch und funktional überlegen ist die Teleskopprothese: Auf die verbliebenen Zähne werden Innenkronen (Primärteleskope) zementiert. Die Prothese enthält passende Außenkronen (Sekundärteleskope), die durch Reibung exakt auf die Innenkronen gleiten. Das Ergebnis: Fester Halt ohne sichtbare Klammern, bei Bedarf herausnehmbar zur Reinigung. Teleskopprothesen gehören zu meinen bevorzugten Lösungen bei umfangreicherem Zahnverlust.

Vollprothesen — bei zahnlosem Kiefer

Eine Vollprothese (Totalprothese) ersetzt alle Zähne eines Kiefers. Sie besteht aus einer zahnfleischfarbenen Kunststoffbasis mit darauf befestigten Kunststoffzähnen und hält durch Saugwirkung und anatomische Passung am Kiefer.

Im Oberkiefer funktioniert die Saughaftung in der Regel gut. Im Unterkiefer ist der Halt oft eingeschränkt — hier kann eine Stabilisierung durch zwei bis vier Implantate den Tragekomfort erheblich verbessern.

Zahnersatz auf Implantaten

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Keramik, die in den Kieferknochen eingesetzt werden und dort fest einheilen. Sie bilden das Fundament für festsitzenden Zahnersatz — ohne dass Nachbarzähne beschliffen werden müssen.

All-on-4-Konzept: Vier Implantate tragen eine festsitzende Brücke im zahnlosen Kiefer
All-on-4: Nur vier strategisch gesetzte Implantate ermöglichen festsitzende Zähne für den gesamten Kiefer.

Implantatgetragene Einzelkrone und Brücke

Ein einzelnes Implantat mit aufgeschraubter Keramikkrone ersetzt einen fehlenden Zahn, ohne die Nachbarzähne zu belasten — die ästhetisch und funktional beste Lösung für Einzelzahnlücken. Fehlen mehrere Zähne nebeneinander, kann eine implantatgetragene Brücke auf zwei oder mehr Implantaten verankert werden.

All-on-4 und All-on-6 — Feste Zähne an einem Tag

Das All-on-4-Konzept ermöglicht die Versorgung eines vollständig zahnlosen Kiefers mit nur vier strategisch platzierten Implantaten. Die beiden hinteren Implantate werden schräg (ca. 45°) eingesetzt, um auch bei reduziertem Knochenangebot ausreichend Halt zu bieten — ein Knochenaufbau ist dadurch oft nicht nötig.

Bei All-on-6 werden sechs Implantate gesetzt, was die Belastung gleichmäßiger verteilt und bei ausreichend Knochen noch mehr Stabilität bietet. In beiden Fällen erhalten Sie am Behandlungstag eine provisorische festsitzende Versorgung — „feste Zähne an einem Tag". Die endgültige Keramikversorgung wird nach der Einheilphase (3–6 Monate) eingesetzt.

Als Mitglied der DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie) bilde ich mich regelmäßig in den neuesten Implantattechniken fort. In unserer Praxis planen wir jeden Implantatfall digital mit 3D-Röntgen (DVT) für maximale Präzision und Sicherheit.

Zahnkrone oder Brücke? Entscheidungshilfe

Die Frage „Zahnkrone oder Brücke?" stellen sich viele Patienten. Die Antwort hängt von der konkreten Situation ab:

  • Zahn noch vorhanden, aber stark beschädigt? → Eine Krone schützt und erhält den Zahn.
  • Ein Zahn fehlt, Nachbarzähne bereits überkront oder mit großen Füllungen? → Eine Brücke ist sinnvoll, da die Nachbarzähne ohnehin eine Krone benötigen.
  • Ein Zahn fehlt, Nachbarzähne sind gesund und intakt? → Ein Implantat mit Krone ist die beste Wahl, da die gesunden Nachbarzähne nicht beschliffen werden müssen.
  • Ein Frontzahn fehlt und eine schonende Lösung gewünscht? → Eine Marylandbrücke kann den Zahn ersetzen, ohne die Nachbarzähne wesentlich zu präparieren.

In der Beratung bespreche ich offen alle Optionen mit ihren Vor- und Nachteilen — damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.

Kosten und Festzuschuss 2026

Die Kosten für Zahnersatz setzen sich aus dem zahnärztlichen Honorar, den Laborkosten und den Materialkosten zusammen. Als Kassenpatientin oder -patient haben Sie Anspruch auf einen Festzuschuss Ihrer Krankenkasse — einen festen Betrag, der sich nach dem zahnärztlichen Befund richtet, nicht nach der gewählten Versorgung.

So funktioniert der Festzuschuss

Seit 2005 zahlt die gesetzliche Krankenversicherung für jeden Zahnersatz-Befund einen definierten Festzuschuss. Dieser deckt 60 % der Kosten für die sogenannte Regelversorgung (die medizinisch ausreichende Standardlösung). Zum 1. Januar 2026 wurden die Festzuschüsse um ca. 4,78 % angehoben.

Wählen Sie eine hochwertigere Versorgung (z. B. Vollkeramik statt Metallkeramik), bleibt der Festzuschuss gleich — die Differenz tragen Sie als Eigenanteil.

Eigenanteil senken mit dem Bonusheft

Mit einem lückenlos geführten Bonusheft erhöhen Sie Ihren Festzuschuss deutlich:

  • 5 Jahre lückenlose Vorsorge: Festzuschuss steigt auf 70 % der Regelversorgung
  • 10 Jahre lückenlose Vorsorge: Festzuschuss steigt auf 75 % der Regelversorgung

Konkret bedeutet das: Bei einer Krone, deren Regelversorgung rund 300 EUR kostet, erhalten Sie ohne Bonusheft 180 EUR Zuschuss. Mit 10 Jahren Bonusheft sind es 225 EUR — eine Ersparnis von 45 EUR allein durch regelmäßige Zahnarztbesuche.

Härtefallregelung und Finanzierung

Patienten mit geringem Einkommen können die Härtefallregelung beantragen — die Kasse übernimmt dann bis zu 100 % der Regelversorgung. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne bei der Antragstellung.

Für höherwertige Versorgungen bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer Ratenzahlung, um die Kosten auf mehrere Monate zu verteilen. Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie immer einen detaillierten Heil- und Kostenplan, der alle Kosten transparent aufschlüsselt — inklusive des voraussichtlichen Festzuschusses Ihrer Kasse.

Ablauf der Zahnersatz-Behandlung

Der Weg zu Ihrem neuen Zahnersatz folgt einem bewährten Ablauf — unabhängig von der gewählten Versorgung:

  1. Befundaufnahme und Beratung: Gründliche Untersuchung mit Röntgendiagnostik, Besprechung aller Optionen, Ihre Wünsche und Bedenken stehen im Mittelpunkt.
  2. Heil- und Kostenplan: Sie erhalten einen detaillierten Plan mit allen Kosten, dem voraussichtlichen Festzuschuss und Ihrem Eigenanteil. Diesen reichen Sie bei Ihrer Krankenkasse zur Genehmigung ein.
  3. Vorbereitung: Je nach Versorgung werden Zähne präpariert (beschliffen), Implantate gesetzt oder Abdrücke genommen. Digitale Abformung mit unserem CEREC-Scanner ist in vielen Fällen möglich.
  4. Einprobe: Bei umfangreicherem Zahnersatz prüfen wir Passung, Okklusion (Zusammenbiss) und Ästhetik in einer Einprobe-Sitzung.
  5. Eingliederung: Der fertige Zahnersatz wird präzise angepasst und endgültig befestigt. Sie erhalten Pflegehinweise und einen Nachsorgetermin.

Zeitrahmen: Eine einzelne Krone kann dank CEREC in einer Sitzung fertiggestellt werden. Brücken und Prothesen benötigen in der Regel 2–4 Termine über 2–4 Wochen. Implantatversorgungen erfordern eine Einheilphase von 3–6 Monaten.

Behandlungsablauf Zahnersatz in 5 Schritten
Der Weg zu Ihrem Zahnersatz: Von der Befundaufnahme über den Heil- und Kostenplan bis zur Eingliederung.

Materialien im Vergleich

Das Material beeinflusst Ästhetik, Haltbarkeit, Biokompatibilität und Kosten Ihres Zahnersatzes. Hier die wichtigsten Optionen:

  • Vollkeramik (Lithium-Disilikat): Höchste Ästhetik durch natürliche Lichtdurchlässigkeit. Ideal für den sichtbaren Frontzahnbereich. Metallfrei und sehr biokompatibel.
  • Zirkonoxid: Extrem belastbar und trotzdem zahnfarben. Perfekt für Seitenzähne und Brücken, die hohe Kaukräfte aushalten müssen. Metallfrei.
  • Metallkeramik (VMK): Metallgerüst mit keramischer Verblendung. Bewährt, stabil und kostengünstiger als Vollkeramik. Der dunkle Metallrand kann am Zahnfleischrand sichtbar werden.
  • Kunststoff (PMMA/Komposit): Wird vor allem für Prothesenzähne und provisorische Versorgungen eingesetzt. Kostengünstig, aber weniger langlebig als Keramik.

In unserer Praxis empfehle ich bevorzugt metallfreie Materialien — Vollkeramik und Zirkonoxid. Sie sind biokompatibel, ästhetisch überlegen und mit unserer CEREC-Technologie digital und präzise verarbeitbar.

Zahnersatz-Materialien im Vergleich: Vollkeramik, Zirkon, Metallkeramik und Kunststoff
Materialien für Zahnersatz: Unterschiede in Ästhetik, Belastbarkeit und Biokompatibilität.

Zahnersatz für Angstpatienten

Zahnarztangst ist kein Grund, auf notwendigen Zahnersatz zu verzichten. In unserer Praxis bieten wir verschiedene Möglichkeiten, die Behandlung so angenehm wie möglich zu gestalten:

  • Sedierung (Dämmerschlaf): Sie befinden sich in einem entspannten, schlafähnlichen Zustand und nehmen die Behandlung kaum wahr. Ideal für umfangreichere Zahnersatz-Behandlungen oder Implantationen.
  • Lachgas-Sedierung: Eine leichte, gut steuerbare Beruhigung durch Inhalation — Sie bleiben bei Bewusstsein, sind aber deutlich entspannter. Die Wirkung klingt nach der Behandlung schnell ab.
  • Einfühlsame Betreuung: Wir nehmen uns Zeit, erklären jeden Schritt vorab und arbeiten in Ihrem Tempo. Vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Erstgespräch, um uns und die Praxis kennenzulernen.

Mehr erfahren: Zahnbehandlung für Angstpatienten

Pflege und Haltbarkeit

Die Lebensdauer Ihres Zahnersatzes hängt maßgeblich von der richtigen Pflege ab:

  • Festsitzender Zahnersatz (Kronen, Brücken): Pflege wie natürliche Zähne — zweimal täglich putzen, Zahnseide oder Interdentalbürsten für die Zwischenräume. Unter Brückengliedern empfehle ich spezielle Superfloss-Zahnseide. Haltbarkeit: 10–15 Jahre und länger.
  • Herausnehmbarer Zahnersatz (Prothesen): Täglich mit einer speziellen Prothesenbürste und Prothesenreiniger reinigen. Nachts in Wasser oder Reinigungslösung aufbewahren. Die Restbezahnung besonders gründlich pflegen. Haltbarkeit: 5–15 Jahre je nach Typ.
  • Implantatgetragener Zahnersatz: Pflege wie natürliche Zähne plus besondere Aufmerksamkeit für den Übergang zwischen Implantat und Zahnfleisch. Regelmäßige professionelle Implantatreinigung empfohlen. Haltbarkeit: 15–20+ Jahre.

Regelmäßige Prophylaxe und Kontrolltermine alle 6 Monate sind entscheidend für die Langlebigkeit jedes Zahnersatzes.

Warum Zahnarztpraxis Dr. Dickel für Ihren Zahnersatz?

In unserer Praxis in München-Oberföhring vereinen wir Fachkompetenz, moderne Technologie und persönliche Betreuung:

  • Breite Fachkompetenz: Mitglied der DGI (Implantologie), DGZMK (Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) und DGÄZ (Ästhetische Zahnmedizin) — drei Fachgesellschaften, die das gesamte Spektrum des Zahnersatzes abdecken.
  • CEREC-zertifiziert: Digitale CAD/CAM-Fertigung von Keramikkronen und -inlays — in vielen Fällen in einer einzigen Sitzung.
  • Teleskopprothesen-Expertise: Wir fertigen hochwertige Teleskopprothesen für optimalen Halt und natürliche Ästhetik.
  • All-on-4 und All-on-6: Festsitzende Implantatversorgungen für zahnlose Kiefer — geplant mit 3D-Röntgen (DVT) für maximale Sicherheit.
  • Angstpatienten willkommen: Sedierung und Lachgas für eine entspannte Behandlung.

Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin — wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und finden gemeinsam die optimale Lösung für Ihre Zahnsituation.

Zahnarztpraxis Dr. Dickel in München-Oberföhring — modernes Behandlungszimmer für Zahnersatz
Unsere Praxis: Moderne CEREC-Ausstattung für präzisen Zahnersatz in angenehmer Atmosphäre.

Kosten im Überblick

Zahnkrone (Vollkeramik)

Festzuschuss + Eigenanteil

Der Festzuschuss deckt 60–75 % der Regelversorgung. Der Eigenanteil hängt vom gewählten Material ab.

Zahnbrücke (3-gliedrig)

Festzuschuss + Eigenanteil

Für eine Brücke erhalten Sie Festzuschüsse für jeden beteiligten Zahn. Keramik erhöht den Eigenanteil.

Teilprothese / Teleskopprothese

Festzuschuss + Eigenanteil

Teleskopprothesen sind hochwertiger und entsprechend teurer als einfache Klammerprothesen.

Vollprothese

Festzuschuss + Eigenanteil

Die Regelversorgung (Kunststoffprothese) wird weitgehend durch den Festzuschuss abgedeckt.

Implantat + Krone

Festzuschuss* + Eigenanteil

Der Festzuschuss gilt nur für den Zahnersatz (Krone), nicht für das Implantat selbst.

All-on-4 / All-on-6

Festzuschuss* + Eigenanteil

Umfangreiche Implantatversorgung. Festzuschuss für den prothetischen Anteil.

Die Festzuschüsse wurden zum 1. Januar 2026 um ca. 4,78 % angehoben. Der exakte Betrag richtet sich nach dem individuellen Befund gemäß KZBV-Richtlinien.

Mit lückenlosem Bonusheft steigt der Festzuschuss auf 70 % (5 Jahre) bzw. 75 % (10 Jahre) der Regelversorgung. Bei geringem Einkommen greift die Härtefallregelung mit bis zu 100 % Erstattung der Regelversorgung.

Wir bieten Ratenzahlung an, um den Eigenanteil auf mehrere Monate zu verteilen. Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie immer einen detaillierten Heil- und Kostenplan mit transparenter Kostenaufstellung.

Risiken und Sicherheit

Zahnersatz ist ein bewährtes und sicheres Verfahren. Wie bei jeder medizinischen Behandlung können jedoch Komplikationen auftreten, die wir durch sorgfältige Planung und Nachsorge minimieren.

Eingewöhnungsprobleme

Häufig (vorübergehend)

Normale Anpassungsphase von 1–2 Wochen. Nachkorrekturen der Okklusion und Passform im Rahmen der Nachsorge.

Überempfindlichkeit präparierter Zähne

Gelegentlich

Meist vorübergehend. Desensibilisierende Maßnahmen und angepasste Zementtechnik.

Sekundärkaries am Kronenrand

Selten bei guter Pflege

Präzise Kronenrandgestaltung, regelmäßige Kontrollen und konsequente Mundhygiene.

Prothesendruckstellen

Gelegentlich nach Eingliederung

Gezielte Nachkorrektur der Prothesenbasis. In der Regel nach 1–2 Anpassungen behoben.

Pfeilerzahn-Überlastung bei Brücken

Selten

Sorgfältige Planung der Brückenstatik, regelmäßige Kontrolle der Pfeilerzähne.

Materialunverträglichkeit

Sehr selten

Wir verwenden bevorzugt metallfreie, biokompatible Materialien (Vollkeramik, Zirkonoxid).

In unserer Praxis minimieren wir Risiken durch digitale Planung (CEREC, DVT), präzise Materialauswahl, sorgfältige Nachsorge und regelmäßige Fortbildung in allen Bereichen der Prothetik und Implantologie.

Qualifikationen und Zertifikate

DGI — Deutsche Gesellschaft für Implantologie

Mitgliedschaft

DGZMK — Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Mitgliedschaft

DGÄZ — Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin

Mitgliedschaft

CEREC-Zertifizierung — Digitale CAD/CAM-Zahnersatzfertigung

Zertifiziert

2012

Staatsexamen Zahnmedizin

Universität

Häufige Fragen

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