Zahnarzt für Angstpatienten München
Viele Menschen haben Angst vor dem Zahnarzt. In unserer Praxis begegnen wir diesem Thema mit Verständnis und bieten feste Narkosetage an. An diesen Terminen ist ein Fachanästhesist vor Ort, sodass Behandlungen entspannt und sicher unter Vollnarkose durchgeführt werden können. So können auch komplexe Eingriffe angstfrei erfolgen – für gesunde Zähne ohne Stress.

Inhaltsverzeichnis
Zahnarzt für Angstpatienten in München-Oberföhring: Sie bestimmen das Tempo
Wer lange mit einem Termin gerungen hat, braucht keine Belehrung, sondern einen Plan, der sich sicher anfühlt. Genau darum geht es in unserer Praxis in München-Oberföhring: Sie lernen uns zuerst ohne Behandlung kennen, Sie behalten mit einem Stopp-Signal jederzeit die Kontrolle, und wenn Gespräch und Geduld nicht reichen, stehen drei Stufen der Beruhigung zur Verfügung — Lachgas, Dämmerschlaf und Vollnarkose mit Fachanästhesist an unseren Narkosetagen.
Zahnarztangst ist verbreitet. Untersuchungen aus Deutschland gehen davon aus, dass etwa jede zehnte erwachsene Person so starke Angst vor der Zahnbehandlung hat, dass sie Termine hinausschiebt oder ganz meidet. Die Folgen kennen viele Betroffene: Erst tut nichts weh, dann plötzlich sehr viel — und der Schritt in die Praxis wird noch schwerer.
Dr. Christina Dickel und ihr Team behandeln Angstpatientinnen und Angstpatienten aus Oberföhring, Bogenhausen, Johanneskirchen, Englschalking und ganz München. Auf dieser Seite lesen Sie, was konkret anders läuft, welche Sedierung für wen passt, wie ein Tag in Vollnarkose abläuft und wann die Krankenkasse die Narkose übernimmt.

Der erste Termin: Kennenlernen ohne Behandlung
Der erste Termin ist ein Gespräch, keine Behandlung. Er findet in Ruhe statt, mit mehr Zeit als ein Routinetermin, und Sie entscheiden, wie weit er geht:
- Ankommen: Sagen Sie bei der Terminvereinbarung ruhig, dass Sie Angst haben. Dann wissen alle im Team Bescheid, und Sie müssen es an der Rezeption nicht noch einmal erklären.
- Zuhören statt untersuchen: Wir fragen, was Ihnen Angst macht und was Sie erlebt haben. Manche Menschen fürchten die Spritze, andere das Liegen, den Würgereiz oder die Frage „Warum waren Sie so lange nicht da?". Diese Frage stellen wir nicht.
- Nur schauen, wenn Sie möchten: Wenn es sich richtig anfühlt, sehen wir uns Ihre Zähne an, gegebenenfalls mit einem Röntgenbild. Wenn nicht, bleibt es beim Gespräch. Beides ist in Ordnung.
- Stopp-Signal vereinbaren: Wir legen ein Handzeichen fest. Heben Sie die Hand, hören wir sofort auf — ohne Nachfragen und ohne Diskussion.
- Plan in Ihrem Tempo: Am Ende steht ein Vorschlag, welche Behandlung nötig ist, in welcher Reihenfolge und mit welcher Form der Beruhigung. Akute Schmerzen behandeln wir zuerst, alles andere danach, Schritt für Schritt.
Haben Sie gerade Schmerzen, behandeln wir natürlich auch sofort — dann aber so kurz und so schonend wie möglich, und die ausführliche Planung folgt später.

Was macht ein Zahnarzt für Angstpatienten anders?
Die Werkzeuge sind dieselben wie in jeder Zahnarztpraxis. Anders ist, wie wir sie einsetzen:
- Erst erklären, dann handeln: Bevor etwas passiert, sagen wir, was als Nächstes kommt, wie es sich anfühlt und wie lange es dauert. Überraschungen sind für ängstliche Menschen der schlimmste Teil einer Behandlung.
- Kontrolle abgeben, ohne sie zu verlieren: Das Stopp-Signal gilt in jeder Sitzung. Pausen sind eingeplant, nicht die Ausnahme.
- Kurze Termine am Anfang: Viele Angstpatienten gewinnen Vertrauen über kleine, schmerzarme Schritte, etwa eine Zahnreinigung oder eine kleine Füllung, bevor größere Behandlungen folgen.
- Gründliche Betäubung: Wir warten, bis die örtliche Betäubung wirklich wirkt, und prüfen das, bevor wir beginnen. Spüren Sie doch etwas, betäuben wir nach.
- Sedierung als Option, nicht als Standard: Nicht jede ängstliche Person braucht Lachgas oder Narkose. Wir empfehlen die mildeste Methode, mit der Sie die Behandlung gut überstehen.
- Weniger Termine, wo es sinnvoll ist: Unter Dämmerschlaf oder Vollnarkose lassen sich mehrere Behandlungsschritte in einer Sitzung zusammenfassen.
Lachgas, Dämmerschlaf oder Vollnarkose: welche Stufe passt zu Ihnen?
Welche Methode sinnvoll ist, hängt von zwei Fragen ab: Wie stark ist Ihre Angst — und wie umfangreich ist die Behandlung? Die endgültige Empfehlung geben wir nach dem Kennenlerntermin und, bei Dämmerschlaf und Vollnarkose, nach dem Vorgespräch mit dem Anästhesisten.

Lachgas: entspannt und wach
Über eine kleine Nasenmaske atmen Sie ein Gemisch aus Lachgas und Sauerstoff ein. Nach wenigen Minuten fühlen Sie sich gelöst, bleiben aber ansprechbar und können jederzeit mitteilen, wie es Ihnen geht. Nach der Behandlung atmen Sie einige Minuten reinen Sauerstoff; die Wirkung klingt schnell ab. Die örtliche Betäubung ersetzt Lachgas nicht, macht sie aber deutlich leichter erträglich.
Passt bei: leichter bis mittlerer Angst, Spritzenangst, Würgereiz, kürzeren Behandlungen, Kindern.
Dämmerschlaf: tief entspannt, kaum Erinnerung
Beim Dämmerschlaf (intravenöse Sedierung) erhalten Sie über eine Vene ein beruhigendes Medikament. Sie dämmern, atmen selbstständig und reagieren auf Ansprache, an die Behandlung erinnern Sie sich danach meist kaum. Die Sedierung führt in unserer Praxis ein Facharzt für Anästhesiologie durch, der Sie während der gesamten Behandlung überwacht.
Passt bei: mittlerer bis starker Angst, längeren Sitzungen, mehreren Behandlungen an einem Termin.
Vollnarkose: schlafen und nichts mitbekommen
An unseren Narkosetagen ist ein Facharzt für Anästhesiologie mit vollständiger Ausstattung in der Praxis. Sie schlafen während der gesamten Behandlung, Herz, Kreislauf, Atmung und Sauerstoffsättigung werden durchgehend überwacht. Dr. Christina Dickel behandelt Sie in dieser Zeit selbst — auch umfangreiche Eingriffe wie mehrere Extraktionen, Implantationen oder eine komplette Sanierung.
Passt bei: ausgeprägter Zahnbehandlungsphobie, großem Behandlungsbedarf, starkem Würgereiz, der andere Methoden nicht zulässt, Menschen mit Behinderung.
Die drei Stufen im direkten Vergleich
| Lachgas | Dämmerschlaf | Vollnarkose | |
|---|---|---|---|
| Bewusstsein | Wach und entspannt | Dämmerzustand, ansprechbar | Schlafend |
| Erinnerung an die Behandlung | Ja | Kaum bis keine | Keine |
| Örtliche Betäubung | Ja, zusätzlich | Ja, zusätzlich | Je nach Eingriff ergänzend |
| Durchgeführt von | Zahnärztin | Facharzt für Anästhesiologie | Facharzt für Anästhesiologie |
| Nüchtern erscheinen | Nein, nur leichte Mahlzeit vorher | Ja | Ja |
| Danach selbst Auto fahren | Nach kurzer Erholung in der Regel ja | Nein, 24 Stunden nicht | Nein, 24 Stunden nicht |
| Begleitperson nötig | Nein | Ja | Ja |
| Gesetzliche Krankenkasse | Privatleistung | In der Regel Privatleistung | Kassenleistung nur bei bestimmten Indikationen |
Spritzenangst, Würgereiz, Geräusche: Lösungen für konkrete Auslöser
„Angst vor dem Zahnarzt" ist oft eine ganz bestimmte Angst. Für die häufigsten Auslöser gibt es konkrete Lösungen:
Angst vor der Spritze
Vor der Injektion betäuben wir die Schleimhaut mit einem Oberflächengel, sodass der Einstich kaum zu spüren ist. Wir spritzen langsam, denn der Druck des Betäubungsmittels ist es, der unangenehm sein kann, nicht die Nadel. Wer die Spritze trotzdem nicht erträgt, bekommt sie unter Lachgas oder im Dämmerschlaf — dann nehmen die meisten Patienten sie kaum wahr. In Vollnarkose sind Sie beim Setzen der Betäubung gar nicht wach.
Starker Würgereiz
Ein ausgeprägter Würgereiz ist keine Empfindlichkeit, sondern ein Reflex, den man nicht einfach abstellen kann. Hilfreich sind eine aufrechtere Position im Stuhl, Atmen durch die Nase, kurze Arbeitsphasen mit Pausen und wenig Wasser im Mund. Abdrücke mit Abformmasse ersetzen wir, wo möglich, durch einen digitalen Scan mit der Intraoralkamera. Lachgas dämpft den Würgereiz bei vielen Patienten spürbar. Wenn nichts davon reicht, ist die Behandlung im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose der sichere Weg.
Bohrergeräusch, Geruch, das Liegen
Wenn Musik Sie ablenkt, bringen Sie gerne Kopfhörer mit. Wir sagen an, bevor ein lautes Instrument startet, und richten den Stuhl so ein, dass Sie nicht flach liegen müssen, wenn Sie das beengt. Viele dieser Reize verlieren ihren Schrecken, wenn sie angekündigt werden und Sie wissen, dass Sie jederzeit stoppen können.
Nach Jahren wieder zum Zahnarzt: ohne Vorwürfe
Viele unserer Patienten waren fünf, zehn oder mehr Jahre nicht beim Zahnarzt. Oft ist es nicht mehr die ursprüngliche Angst, die sie zurückhält, sondern die Scham über den Zustand der Zähne. Das ist ein Kreislauf: Je länger der letzte Besuch zurückliegt, desto größer wird die Hemmung.
Wir haben diesen Zustand schon oft gesehen, und er schockiert uns nicht. Wichtig ist nur, was jetzt passiert. So gehen wir vor:
- Bestandsaufnahme ohne Urteil: Wir sagen Ihnen sachlich, was wir sehen, was dringend ist und was warten kann.
- Schmerzen zuerst: Entzündungen und akute Probleme behandeln wir vorrangig, damit Sie schnell Ruhe haben.
- Überschaubare Etappen: Die weitere Sanierung teilen wir in Schritte ein, die für Sie machbar sind — oder fassen sie in Vollnarkose an einem Narkosetag zusammen.
- Zahnerhalt vor Ersatz: Auch nach langer Pause lassen sich oft mehr Zähne erhalten, als Betroffene befürchten. Wo Zähne fehlen, beraten wir zu Zahnersatz und Implantaten.
Praktische Tipps für den Weg zurück in die Praxis finden Sie in unserem Ratgeber Angst vorm Zahnarzt überwinden.
So läuft ein Behandlungstag in Vollnarkose ab
Eine Vollnarkose beim Zahnarzt ist planbar und gut vorzubereiten. Die Abläufe sind dieselben wie bei einer ambulanten Operation:
- Vorgespräch und Aufklärung: Einige Tage vorher besprechen Sie mit dem Anästhesisten Ihre Vorerkrankungen, Medikamente und frühere Narkosen. Er entscheidet, ob die Narkose ambulant in der Praxis sicher möglich ist, und gibt Ihnen verbindliche Anweisungen.
- Nüchtern bleiben: In der Regel dürfen Sie ab sechs Stunden vor der Narkose nichts mehr essen. Bis wann klare Getränke erlaubt sind und welche Ihrer Medikamente Sie am Morgen einnehmen, legt der Anästhesist im Vorgespräch fest. Halten Sie sich genau daran, denn davon hängt die Sicherheit der Narkose ab.
- Ankunft mit Begleitung: Kommen Sie in bequemer Kleidung, ohne Nagellack und Schmuck. Eine erwachsene Begleitperson bringt Sie idealerweise und holt Sie in jedem Fall wieder ab.
- Einschlafen: Über einen Zugang am Arm schlafen Sie innerhalb kurzer Zeit ein. Ab hier bekommen Sie nichts mehr mit.
- Behandlung: Dr. Christina Dickel erledigt in einer Sitzung, wofür sonst mehrere Termine nötig wären — etwa Füllungen, Wurzelbehandlungen, Extraktionen, Implantate oder Kronen, die dank CEREC direkt in der Praxis gefertigt werden können.
- Aufwachen: Sie wachen in unserem Aufwachbereich auf und bleiben, bis der Anästhesist Sie entlässt.
- Die ersten 24 Stunden: Kein Auto fahren, keine Maschinen bedienen, keine wichtigen Entscheidungen oder Unterschriften, kein Alkohol. Idealerweise ist in den ersten Stunden jemand bei Ihnen zu Hause.
Ausführlich zu Ablauf, Risiken und Erholung: Narkose bei der Zahn-OP.

Wann übernimmt die Krankenkasse die Vollnarkose?
Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt eine Vollnarkose für die Zahnbehandlung nur, wenn sie medizinisch notwendig ist. Nach den Regeln der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung trifft das auf folgende Gruppen zu:
- Kinder unter 12 Jahren, deren Behandlung unter örtlicher Betäubung wegen fehlender Mitarbeit nicht möglich ist
- Menschen mit geistiger Behinderung oder schweren Bewegungsstörungen, die bei der Behandlung nicht ausreichend mitwirken können
- Patienten mit einer diagnostizierten Zahnbehandlungsphobie, bei denen eine notwendige Behandlung unter örtlicher Betäubung nicht durchführbar ist
- Patienten, die wegen einer Erkrankung oder Allergie keine örtliche Betäubung oder Beruhigungsmittel erhalten dürfen
- Umfangreiche chirurgische Eingriffe, die unter örtlicher Betäubung nicht zumutbar sind
Wichtig bei Zahnarztangst: Die Diagnose Zahnbehandlungsphobie stellt nicht die Zahnärztin, sondern ausschließlich ein Facharzt für Psychiatrie, ein Psychotherapeut oder ein entsprechend qualifizierter Arzt. Außerdem übernimmt die Kasse die Narkose nur für Behandlungen, die selbst Kassenleistung sind, etwa Extraktionen oder Füllungen im Rahmen der Kassenversorgung.
Lachgas und Dämmerschlaf sind in der gesetzlichen Versicherung in der Regel Privatleistungen. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten Sedierungen je nach Tarif. Welche Regel in Ihrem Fall gilt, klären wir vor der Behandlung mit einem individuellen Heil- und Kostenplan, den Sie bei Ihrer Versicherung einreichen können.
Angst bei Kindern und Jugendlichen
Viele Erwachsene mit Zahnarztangst verbinden sie mit einem Erlebnis aus der Kindheit. Deshalb gehen wir mit jungen Patienten besonders behutsam vor: kurze Termine, alles vorher zeigen und erklären, nichts erzwingen. Bei kleineren Behandlungen hilft oft Lachgas. Ist bei einem Kind unter 12 Jahren eine größere Behandlung nötig und trotz mehrerer Versuche nicht möglich, kann eine Vollnarkose der schonendere Weg sein — sie ist dann auch Kassenleistung.
Mehr zur Behandlung von Kindern: Kinderzahnheilkunde
Weiterlesen: Sedierung und Zahnarztangst im Detail
- Ratgeber Zahnarztangst: Angst oder Phobie, Ursachen, Selbsthilfe, Psychotherapie, Kinder
- Zahnarztangst-Test: Wie groß ist Ihre Angst? Fünf Fragen der wissenschaftlichen MDAS-Skala
- Lachgas-Sedierung: Wirkung, Ablauf, für wen sie geeignet ist
- Dämmerschlaf: intravenöse Sedierung mit Fachanästhesist
- Vollnarkose beim Zahnarzt: Narkosetage, Sicherheit, Vorbereitung
- Angst vorm Zahnarzt überwinden: was Sie selbst tun können
- Narkose bei der Zahn-OP: Ablauf, Risiken und Erholung
Ihre Praxis in Oberföhring — für Angstpatienten aus ganz München
Unsere Praxis liegt in der Oberföhringer Straße 183a im Münchner Nordosten, gut erreichbar aus Bogenhausen, Johanneskirchen, Englschalking, Daglfing und Unterföhring. Viele Angstpatienten kommen aber auch aus anderen Stadtteilen zu uns, weil sie gezielt eine Praxis mit allen drei Sedierungsstufen unter einem Dach suchen.
- Kennenlerntermin ohne Behandlung
- Stopp-Signal in jeder Sitzung
- Lachgas, Dämmerschlaf und Vollnarkose mit Facharzt für Anästhesiologie
- Aufwachbereich in der Praxis
- CEREC: Keramikversorgungen in einer Sitzung, auch unter Sedierung
Sie können den Termin telefonisch oder online vereinbaren. Wenn Ihnen das Telefonieren schwerfällt, reicht auch eine kurze Nachricht mit dem Hinweis „Angstpatient" — wir melden uns und besprechen alles Weitere in Ruhe.

Risiken und Sicherheit
Alle drei Sedierungsverfahren gehören zu den sichersten Methoden der modernen Medizin. Wie bei jedem medizinischen Eingriff können Nebenwirkungen auftreten, die in der Regel mild und vorübergehend sind.
Übelkeit nach Sedierung/Narkose
Gelegentlich (10–30 % bei Vollnarkose)
Prophylaktische Medikation, nüchtern erscheinen, langsames Aufstehen.
Müdigkeit und Benommenheit
Häufig nach Dämmerschlaf/Vollnarkose
Normale Reaktion, klingt innerhalb weniger Stunden ab. Begleitperson für den Heimweg.
Halsschmerzen nach Intubation
Gelegentlich bei Vollnarkose
Leicht und vorübergehend (1–2 Tage). Lutschtabletten und warme Getränke helfen.
Lokale Reizung (Lachgas)
Selten
Anpassung der Nasenmaske, Dosisreduzierung.
Paradoxe Reaktion (Unruhe statt Entspannung)
Sehr selten
Sofortige Anpassung der Medikation, ggf. Wechsel der Sedierungsmethode.
Allergische Reaktion auf Medikamente
Sehr selten
Ausführliche Anamnese vor der Behandlung, Notfallausrüstung in der Praxis vorhanden.
In unserer Praxis minimieren wir Risiken durch individuelle Gesundheitschecks vor jeder Sedierung, kontinuierliches Monitoring durch geschultes Personal bzw. den Fachanästhesisten, und einen geschützten Aufwachbereich in der Praxis.
Qualifikationen und Zertifikate
DGI — Deutsche Gesellschaft für Implantologie
Mitgliedschaft
DGZMK — Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Mitgliedschaft
DGÄZ — Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin
Mitgliedschaft
CEREC-Zertifizierung — Digitale CAD/CAM-Zahnersatzfertigung
Zertifiziert
2012
Staatsexamen Zahnmedizin
Universität
Häufige Fragen
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