DGI-zertifizierte ImplantologinÜber 95% Erfolgsrate13+ Jahre Erfahrung

Teilprothesen München - Flexible Zahnersatz-Lösungen | Dr. Dickel

Fehlende Zähne können die Funktion und Ästhetik des Gebisses beeinträchtigen. Teilprothesen bieten eine flexible Lösung – von einfachen Klammerprothesen bis zu stabilen Teleskop- oder Geschiebeprothesen. Moderne Zahnersatztechniken sorgen für optimalen Halt, hohen Tragekomfort und eine natürliche Optik, um Ihr Lächeln und Ihre Kaufunktion langfristig zu erhalten.

Was sind Teilprothesen?

Eine Teilprothese ist ein herausnehmbarer Zahnersatz, der bei einem teilbezahnten Kiefer die fehlenden Zähne ersetzt. Sie kommt immer dann zum Einsatz, wenn festsitzende Lösungen wie Zahnkronen oder Zahnbrücken nicht mehr möglich oder nicht gewünscht sind — etwa weil zu viele Zähne fehlen, die verbleibenden Pfeilerzähne nicht ausreichend stabil sind oder die Kosten eine Rolle spielen.

Teilprothesen bestehen aus einer Kunststoffbasis (Sattel), die das Zahnfleisch imitiert, künstlichen Zähnen und einem Haltemechanismus, der die Prothese an den verbleibenden natürlichen Zähnen verankert. Je nach Art der Verankerung unterscheiden sich die verschiedenen Teilprothesen erheblich in Tragekomfort, Halt, Ästhetik und Preis.

Als bewährte Versorgungsform gehören Teilprothesen zum Kernbereich der Zahnersatz-Prothetik. In unserer Praxis in München-Oberföhring beraten wir Sie individuell, welche Teilprothesenart für Ihre Zahnsituation die beste Lösung bietet — von der einfachen Kassenleistung bis zur hochwertigen Teleskopprothese.

Teilprothesenarten im Vergleich

Je nach Anzahl der fehlenden Zähne, der Position der Restbezahnung und Ihren individuellen Ansprüchen kommen verschiedene Teilprothesenarten infrage. Hier stellen wir die wichtigsten Varianten vor:

Klammerprothese

Die Klammerprothese ist die einfachste und kostengünstigste Teilprothese. Sie wird mit gebogenen oder gegossenen Metallklammern an den verbleibenden Zähnen befestigt. Vorteile: schnelle Anfertigung, keine Präparation der Restzähne notwendig, kostengünstig. Nachteil: Die Metallklammern sind beim Sprechen und Lachen oft sichtbar, der Halt ist geringer als bei aufwändigeren Systemen und die Klammern können die Pfeilerzähne auf Dauer belasten.

Modellgussprothese

Die Modellgussprothese besitzt ein gegossenes Metallgerüst (Cobalt-Chrom-Legierung), das dünner und stabiler ist als eine reine Kunststoffprothese. Gegossene Klammern und Auflagen verteilen die Kaukräfte gleichmäßiger auf die Restzähne. Die Modellgussprothese ist die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen und bietet ein gutes Verhältnis aus Funktion und Kosten. Nachteil: Klammern bleiben sichtbar.

Teleskopprothese

Die Teleskopprothese (Doppelkronenprothese) gilt als die Premiumlösung unter den herausnehmbaren Teilprothesen. Sie nutzt das Teleskop-Prinzip: Auf die Pfeilerzähne werden Primärkronen (Innenkronen) fest zementiert, in die eine Sekundärkrone (Außenkrone) in der Prothese passgenau gleitet. Die Reibung zwischen den Kronen sorgt für exzellenten Halt — ganz ohne sichtbare Klammern. Großer Vorteil: Die Prothese ist erweiterbar, falls weitere Zähne verloren gehen.

Geschiebeprothese

Die Geschiebeprothese wird über Präzisionsgeschiebe (unsichtbare Verbindungselemente) an überkronten Pfeilerzähnen verankert. Das Geschiebe befindet sich an der Innenseite der Ankerkrone und ist von außen nicht sichtbar. Diese Variante bietet hervorragende Ästhetik und guten Halt. Nachteil: Höherer technischer Aufwand und die Pfeilerzähne müssen überkront werden.

Stegprothese

Bei der Stegprothese werden die Pfeilerzähne oder Zahnimplantate durch einen Metallsteg verbunden. Die Prothese wird auf diesen Steg aufgeclipst und erhält dadurch ausgezeichnete Stabilität. Stegprothesen kommen häufig bei implantatgetragenen Versorgungen im zahnlosen oder fast zahnlosen Kiefer zum Einsatz.

Coverdenture (Deckprothese)

Die Coverdenture ist eine Sonderform der Teilprothese, die wenige verbleibende Restzähne oder Zahnwurzeln überdeckt. Die Restzähne dienen als zusätzliche Stütze und verbessern den Halt der Prothese, ohne dass sie sichtbar sind. Diese Lösung verzögert den Knochenabbau im Bereich der erhaltenen Wurzeln und bietet mehr Stabilität als eine reine Totalprothese.

Teleskopprothese: Die flexible Premiumlösung

Die Teleskopprothese verdient besondere Aufmerksamkeit, da sie in der modernen Zahnmedizin als Goldstandard unter den herausnehmbaren Teilprothesen gilt. Das Prinzip basiert auf zwei ineinander gleitenden Kronen — ähnlich einem Teleskop:

  • Primärkrone (Innenteleskop): Eine metallene Krone, die dauerhaft auf dem präparierten Pfeilerzahn zementiert wird. Sie hat eine konische oder zylindrische Form.
  • Sekundärkrone (Außenteleskop): Die passgenau darüber gleitende Krone, die fest in der Prothese verankert ist. Beim Einsetzen gleitet die Sekundärkrone über die Primärkrone.

Die Reibung (Friktion) zwischen Primär- und Sekundärkrone erzeugt den Halt — je präziser die Passung, desto besser der Sitz. Moderne Teleskopkronen werden häufig aus hochgoldhaltigen Legierungen oder Zirkon gefertigt.

Der entscheidende Vorteil: Sollte im Laufe der Jahre ein weiterer Pfeilerzahn verloren gehen, kann die Teleskopprothese in der Regel erweitert werden, ohne eine komplett neue Prothese anfertigen zu müssen. Das spart langfristig Kosten und bietet eine zukunftssichere Versorgung.

Teleskopprothesen bieten darüber hinaus eine gleichmäßige Kraftverteilung auf die Pfeilerzähne, hervorragenden Sitz beim Kauen und Sprechen sowie eine ansprechende Ästhetik ohne sichtbare Klammern.

Behandlungsablauf: Schritt für Schritt zur Teilprothese

Die Anfertigung einer Teilprothese erfordert in der Regel 4–6 Termine über einen Zeitraum von 3–5 Wochen. Bei aufwändigeren Versorgungen wie Teleskop- oder Geschiebeprothesen können zusätzliche Sitzungen notwendig sein. So läuft die Behandlung ab:

1. Diagnostik und Beratung: Zunächst untersuchen wir Ihre Restbezahnung gründlich — Vitalität, Stabilität und Lockerungsgrad der verbleibenden Zähne werden geprüft. Mit Röntgenaufnahmen beurteilen wir Knochen und Wurzeln. Gemeinsam besprechen wir die geeignete Prothesenart und erstellen einen Heil- und Kostenplan.

2. Vorbehandlung und Präparation: Bei Teleskop- oder Geschiebeprothesen werden die Pfeilerzähne unter Lokalanästhesie für die Primärkronen präpariert. Kariöse Zähne werden saniert, nicht erhaltungswürdige Zähne gegebenenfalls extrahiert.

3. Abformung: Wir nehmen präzise Abdrücke Ihres Kiefers — sowohl für das Metallgerüst als auch für die optimale Passung auf dem Zahnfleisch. Bei Teleskopprothesen erfolgt eine separate Abformung mit eingesetzten Primärkronen.

4. Bissregistrierung und Zahnauswahl: In einer Bisswallsitzung bestimmen wir die korrekte Kieferrelation und wählen gemeinsam mit Ihnen Zahnform, -farbe und -größe der künstlichen Zähne aus.

5. Wachsanprobe: Bevor die endgültige Prothese gefertigt wird, probieren wir eine Wachsaufstellung an — so können Sie Ästhetik, Biss und Passform vorab beurteilen und Änderungswünsche einbringen.

6. Fertigstellung und Eingliederung: Die fertige Prothese wird eingesetzt, der Biss kontrolliert und Druckstellen werden markiert und entfernt. Sie erhalten eine ausführliche Einweisung in Handhabung und Pflege.

Eingewöhnungsphase: Die ersten 2–4 Wochen erfordern etwas Geduld. Sprechen und Kauen fühlen sich zunächst ungewohnt an. Kurzfristige Nachsorgetermine zur Entfernung von Druckstellen sind völlig normal und in unserer Planung bereits vorgesehen.

Halt und Tragekomfort: Was Sie erwarten können

Der Halt einer Teilprothese unterscheidet sich je nach Verankerungssystem erheblich. Hier ein realistischer Vergleich:

Klammerprothese: Der Halt ist funktional, aber begrenzt. Die Klammern greifen um die Pfeilerzähne, können sich jedoch mit der Zeit lockern. Beim Kauen harter Speisen und beim Sprechen kann ein leichtes Wackeln spürbar sein. Regelmäßige Nachjustierung der Klammern verbessert den Sitz.

Modellgussprothese: Durch das stabile Metallgerüst und die gegossenen Auflagenelemente verteilt sich die Belastung gleichmäßiger. Der Halt ist deutlich besser als bei einfachen Klammerprothesen, durch die Kombination aus Klammern, Auflagen und Abstützungen.

Teleskopprothese: Bietet den besten Halt unter allen herausnehmbaren Teilprothesen. Durch die Friktion der Doppelkronen sitzt die Prothese nahezu festsitzend. Patienten berichten häufig, dass sie die Prothese kaum als herausnehmbar empfinden. Essen und Sprechen funktionieren fast wie mit eigenen Zähnen.

Geschiebeprothese: Ebenfalls sehr guter Halt durch die Präzisionsgeschiebe, vergleichbar mit der Teleskopprothese. Die Retention lässt sich durch den Zahntechniker feinjustieren.

Tipps für die Eingewöhnung:

  • Beginnen Sie mit weicher Nahrung und steigern Sie die Festigkeit schrittweise
  • Üben Sie das Sprechen laut — lesen Sie Texte vor, um sich schneller anzupassen
  • Kauen Sie möglichst beidseitig, um die Prothese gleichmäßig zu belasten
  • Bei anhaltendem Druckgefühl: Nachsorgetermin vereinbaren, nicht selbst anpassen

Wenn der Halt einer konventionellen Teilprothese nicht ausreicht, kann eine implantatgetragene Lösung die Alternative sein. Bereits 2–4 Implantate können den Prothesenhalt drastisch verbessern.

Pflege und Haltbarkeit Ihrer Teilprothese

Die richtige Pflege entscheidet maßgeblich über die Lebensdauer Ihrer Teilprothese und die Gesundheit Ihrer verbleibenden Zähne. Hier die wichtigsten Empfehlungen:

Tägliche Reinigung der Prothese:

  • Reinigen Sie Ihre Teilprothese nach jeder Mahlzeit unter fließendem Wasser
  • Verwenden Sie eine spezielle Prothesenbürste (keine normale Zahnbürste) und milde Seife oder Prothesenreiniger — keine herkömmliche Zahnpasta, da diese Schleifkörper enthält, die den Kunststoff zerkratzen
  • Nutzen Sie Reinigungstabletten (z. B. Corega, Kukident) 1–2× wöchentlich zur Tiefenreinigung und gegen Verfärbungen
  • Reinigen Sie besonders gründlich die Klammern, Teleskopkronen oder Geschiebe — hier lagern sich Beläge und Bakterien bevorzugt ab

Pflege der Restzähne: Ihre verbleibenden natürlichen Zähne tragen die Prothese und sind daher besonders wichtig. Putzen Sie diese sorgfältig mit Zahnbürste und Interdentalbürsten. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen sind essenziell.

Nachts tragen oder herausnehmen? Wir empfehlen, die Teilprothese nachts herauszunehmen, damit sich das Zahnfleisch erholen kann. Bewahren Sie sie trocken oder in einer speziellen Prothesendose auf — moderne Kunststoffe müssen nicht mehr in Wasser gelagert werden.

Unterfütterung: Im Laufe der Zeit verändert sich der Kieferkamm durch Knochenabbau. Die Prothese verliert dadurch an Passung. Eine regelmäßige Unterfütterung (alle 2–3 Jahre) stellt den optimalen Sitz wieder her und verhindert Druckstellen.

Haltbarkeit nach Prothesenart:

  • Klammerprothese: 5–8 Jahre
  • Modellgussprothese: 8–12 Jahre
  • Teleskopprothese: 10–15 Jahre (bei guter Pflege und regelmäßiger Wartung)

Kosten und Kassenleistung bei Teilprothesen

Die Kosten einer Teilprothese hängen maßgeblich von der gewählten Prothesenart und dem Verankerungssystem ab. Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt einen befundbezogenen Festzuschuss, der sich an der Regelversorgung orientiert.

Regelversorgung: Für den teilbezahnten Kiefer ist die Modellgussprothese die von den Kassen definierte Regelversorgung. Der Festzuschuss deckt rund 60 % der Kosten dieser Standardversorgung ab.

Gleichartiger Zahnersatz: Wählen Sie eine höherwertige Variante — etwa eine Teleskopprothese — die technisch noch als herausnehmbarer Zahnersatz gilt, erhalten Sie den gleichen Festzuschuss und tragen die Mehrkosten selbst. Man spricht von gleichartigem Zahnersatz.

Andersartiger Zahnersatz: Entscheiden Sie sich statt einer Teilprothese für eine implantatgetragene Lösung, gilt dies als andersartiger Zahnersatz. Auch hier erhalten Sie den Festzuschuss der Regelversorgung, die Mehrkosten tragen Sie selbst.

Bonusheft: Mit einem lückenlos geführten Bonusheft erhöht sich der Festzuschuss:

  • +20 % nach 5 Jahren regelmäßiger Vorsorge
  • +30 % nach 10 Jahren regelmäßiger Vorsorge

Heil- und Kostenplan: Vor Behandlungsbeginn erstellen wir einen detaillierten Heil- und Kostenplan, den Sie bei Ihrer Krankenkasse zur Genehmigung einreichen. So kennen Sie Ihren exakten Eigenanteil, bevor die Behandlung startet. Die Beratung und Planerstellung ist bei uns selbstverständlich kostenlos.

Teilprothesen in unserer Münchener Praxis

In unserer Zahnarztpraxis in München-Oberföhring decken wir das gesamte Spektrum herausnehmbarer Teilprothesen ab — von der einfachen Klammerprothese als Kassenleistung bis zur hochwertigen Teleskopprothese. Dr. Christina Dickel berät Sie ehrlich und transparent, welche Versorgung für Ihre individuelle Zahnsituation, Ihre Ansprüche und Ihr Budget die optimale Lösung darstellt.

Was unsere Praxis auszeichnet:

  • Prothetische Expertise: Dr. Dickel verfügt über umfangreiche Erfahrung in der herausnehmbaren Prothetik und bildet sich regelmäßig in diesem Fachgebiet fort.
  • Meisterlabor-Zusammenarbeit: Die enge Kooperation mit einem erfahrenen Zahntechniker-Meisterlabor garantiert präzise Passform, optimale Funktion und natürliche Ästhetik jeder Teilprothese.
  • Alle Optionen aus einer Hand: Von der Klammerprothese über die Teleskopprothese bis zur implantatgestützten Versorgung — Sie erhalten alle Alternativen und eine ehrliche Empfehlung.
  • DVT 3D-Diagnostik: Dreidimensionale Bildgebung für die präzise Beurteilung der Pfeilerzähne und des Kieferknochens.
  • Sedierungsmöglichkeiten: Für Angstpatienten bieten wir Lachgas und orale Sedierung an — auch bei umfangreichen prothetischen Behandlungen.

Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung — wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und erklären Ihnen alle Möglichkeiten verständlich.

Kosten im Überblick

Klammerprothese (Interimsprothese)

0–100 € Eigenanteil

Einfache Übergangsprothese mit gebogenen Klammern, weitgehend von der Kasse gedeckt

Modellgussprothese (Regelversorgung)

300–600 € Eigenanteil

Gegossenes Metallgerüst mit Klammern und Auflagen, Kassenstandard für herausnehmbaren Zahnersatz

Teleskopprothese

1.500–4.000 € Eigenanteil

Doppelkronenprothese mit unsichtbarer Verankerung, erstklassiger Halt, erweiterbar

Geschiebeprothese

2.000–5.000 € Eigenanteil

Präzisionsgeschiebe an überkronten Pfeilerzähnen, unsichtbare Verankerung, hoher Tragekomfort

Die gesetzliche Kasse zahlt befundbezogene Festzuschüsse für herausnehmbaren Zahnersatz. Mit lückenlosem Bonusheft erhöht sich der Zuschuss: +20 % nach 5 Jahren, +30 % nach 10 Jahren regelmäßiger Vorsorge.

Private Versicherungen erstatten je nach Tarif 50–100 % der Gesamtkosten. Zahnzusatzversicherungen verbessern die Erstattung bei höherwertigen Versorgungen wie Teleskopprothesen deutlich. Wir erstellen vorab einen Heil- und Kostenplan zur Einreichung.

Ratenzahlung über unsere Abrechnungsgesellschaft möglich. Individuelle Zahlungsvereinbarungen auf Anfrage — sprechen Sie uns an.

Risiken und Sicherheit

Teilprothesen sind eine bewährte, risikoarme Versorgungsform. Die meisten Beschwerden treten in der Eingewöhnungsphase auf und sind gut behandelbar.

Druckstellen am Zahnfleisch

Häufig (anfänglich)

Nachsorgetermine zur gezielten Entlastung, Anpassung der Prothesenbasis

Erschwertes Kauen in der Eingewöhnung

Häufig (vorübergehend)

Weiche Kost zu Beginn, schrittweise Steigerung, beidseitiges Kauen üben

Veränderte Aussprache

Häufig (vorübergehend)

Laut vorlesen üben, Sprechanpassung innerhalb von 1–3 Wochen

Sichtbare Klammern bei Klammerprothesen

Permanent (bei Klammerprothesen)

Wechsel auf klammerfreie Systeme (Teleskop, Geschiebe) für unsichtbare Verankerung

Lockerung der Pfeilerzähne durch Klammerbelastung

Gelegentlich

Regelmäßige Kontrollen, Klammernachjustierung, ggf. Umstieg auf parodontalschonendere Systeme

Allergische Reaktion auf Prothesenmaterial

Sehr selten

Allergietest vorab möglich, hypoallergene Materialien (z. B. Titan, Zirkon) als Alternative

Durch sorgfältige Planung, hochwertige Materialien und die enge Zusammenarbeit mit unserem Meisterlabor minimieren wir Komplikationen. Engmaschige Nachsorge in der Eingewöhnungsphase stellt sicher, dass Druckstellen und Passungsprobleme schnell behoben werden.

Qualifikationen und Zertifikate

Mitglied der DGZMK

Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Mitglied der DGÄZ

Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin

DVT 3D-Diagnostik

Dreidimensionale Bildgebung für präzise prothetische Planung

Meisterlabor-Kooperation

Enge Zusammenarbeit mit erfahrenem Zahntechniker-Meisterlabor

Sedierungsoptionen

Lachgas und orale Sedierung für Angstpatienten

Prothetische Fortbildung

Regelmäßige Weiterbildung in herausnehmbarer und kombinierter Prothetik

Häufige Fragen

Bereit für Ihren ersten Schritt?

Vereinbaren Sie einen Termin für eine persönliche Beratung in unserer Praxis in München Oberföhring.