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Feste Zähne an einem Tag München – All-on-4

Mit dem All-on-4-Konzept erhalten zahnlose Patienten und Prothesenträger am Operationstag festsitzende Zähne: Vier Implantate pro Kiefer, davon zwei schräg gesetzt, tragen sofort eine provisorische Brücke. Nach der Einheilung folgt die endgültige Brücke. Zahnärztin Christina Dickel plant und operiert selbst, auf Wunsch im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose.

Feste Zähne an einem Tag: vom zahnlosen Kiefer zur festen Brücke

Mit dem All-on-4-Konzept verlassen Sie die Praxis am Tag der Operation mit festsitzenden Zähnen — ohne Gaumenplatte, ohne Haftcreme, ohne Wochen mit herausnehmbarem Provisorium. Dafür setzen wir pro Kiefer vier Implantate und verschrauben noch am selben Tag eine provisorische Brücke darauf. Nach der Einheilzeit ersetzt eine endgültige, besonders stabile Brücke das Provisorium.

Das Konzept richtet sich an Menschen, die bereits zahnlos sind, deren eigene Zähne nicht mehr zu retten sind oder die mit ihrer Vollprothese nicht zurechtkommen: Sie wackelt, drückt, verursacht Druckstellen oder macht Essen und Sprechen zur Anstrengung. Gerade Prothesenträger mit fortgeschrittenem Knochenabbau profitieren, weil die Implantate so geplant werden, dass in vielen Fällen kein aufwendiger Knochenaufbau nötig ist.

Zahnärztin Christina Dickel plant und operiert alle Schritte selbst in unserer Praxis in München-Oberföhring — von der 3D-Diagnostik bis zur Nachsorge. Wenn Sie den Eingriff lieber verschlafen möchten, ist das möglich: Wir behandeln auf Wunsch im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose mit einem Fachanästhesisten.

Unterkiefermodell mit vier Implantaten und festsitzender Brücke nach dem All-on-4-Konzept
Vier Implantate tragen eine feste Brücke: das Prinzip hinter „feste Zähne an einem Tag".

Wie funktioniert All-on-4?

Das Konzept wurde in den 1990er Jahren von dem portugiesischen Zahnarzt Paulo Maló entwickelt und ist heute eines der am besten untersuchten Verfahren für den zahnlosen Kiefer. Der Kern ist die besondere Stellung der Implantate:

  • Zwei Implantate vorne stehen gerade im Kieferknochen, dort wo der Knochen meist noch am kräftigsten ist.
  • Zwei Implantate hinten werden schräg gesetzt, bis etwa 45 Grad geneigt. So umgehen sie im Oberkiefer die Kieferhöhle und im Unterkiefer den Nerv, nutzen vorhandenen Knochen besser aus und stützen die Brücke weiter hinten ab.
  • Eine durchgehende Brücke verbindet alle vier Implantate starr miteinander. Diese Verblockung verteilt die Kaukräfte und ist der Grund, warum die Implantate sofort belastet werden dürfen.

Reicht der Knochen für mehr Implantate oder sind die Kräfte besonders hoch, etwa bei starkem Zähneknirschen, planen wir fünf oder sechs Implantate pro Kiefer (oft „All-on-6" genannt). Das Prinzip bleibt gleich, die Brücke ist dann noch breiter abgestützt. Welche Variante für Sie sinnvoll ist, entscheidet die 3D-Aufnahme, nicht ein festes Schema.

Wichtig zu wissen: „Feste Zähne an einem Tag" setzt voraus, dass die Implantate bei der Operation sofort fest im Knochen sitzen (Primärstabilität). Das prüfen wir während des Eingriffs für jedes Implantat. In den seltenen Fällen, in denen der Knochen dafür zu weich ist, erhalten Sie zunächst ein herausnehmbares Provisorium, und die feste Brücke folgt nach der Einheilung. Wir sagen Ihnen das vorher ehrlich, wenn die Diagnostik darauf hindeutet.

Schema All-on-4: zwei gerade Implantate vorne, zwei schräg gesetzte Implantate hinten, verbunden durch eine durchgehende Brücke
Die schräg gesetzten hinteren Implantate nutzen vorhandenen Knochen und umgehen Kieferhöhle und Nerv.

Für wen eignen sich feste Zähne an einem Tag?

Gute Voraussetzungen haben Sie, wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft:

  • Sie sind im Ober- oder Unterkiefer zahnlos und tragen eine Vollprothese, mit der Sie unzufrieden sind.
  • Ihre verbliebenen Zähne sind durch Parodontitis gelockert oder so stark zerstört, dass sie sich nicht mehr sinnvoll erhalten lassen.
  • Der Kieferknochen ist geschrumpft und herkömmliche Implantate wären nur mit umfangreichem Knochenaufbau möglich.
  • Sie möchten möglichst wenige Eingriffe und keine monatelange Phase ohne feste Zähne.

Wann wir genauer hinschauen

Einige Faktoren schließen All-on-4 nicht grundsätzlich aus, erhöhen aber das Risiko. Wir besprechen sie offen und stimmen uns, wo nötig, mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Facharzt ab:

  • Rauchen verschlechtert die Durchblutung und erhöht das Risiko für Einheilstörungen und spätere Entzündungen am Implantat. Wer vor und nach der Operation pausiert oder ganz aufhört, verbessert seine Chancen deutlich.
  • Diabetes ist kein Ausschlussgrund, wenn der Blutzucker gut eingestellt ist. Ein schlecht eingestellter Diabetes verzögert die Wundheilung.
  • Bisphosphonate oder Denosumab (Medikamente gegen Osteoporose oder Knochenmetastasen) können das Risiko einer Kiefernekrose erhöhen. Entscheidend sind Wirkstoff, Dosis und Dauer der Einnahme. Hier ist eine individuelle Abwägung zwingend.
  • Bestrahlung im Kopf-Hals-Bereich, unbehandelte Parodontitis und eine stark eingeschränkte Mundhygiene müssen vor der Planung berücksichtigt werden.
  • Extremer Knochenschwund im Oberkiefer: In Einzelfällen reicht der Knochen auch für schräg gesetzte Implantate nicht. Dann kommen Alternativen wie ein Sinuslift oder spezielle Implantatformen in Frage, die wir mit Ihnen besprechen oder an spezialisierte Kollegen überweisen.

Eine erste Einschätzung in zwei Minuten gibt Ihnen unser All-on-4 Eignungs-Check.

Der Ablauf: von der Beratung bis zur endgültigen Brücke

Zwischen dem ersten Gespräch und der fertigen Brücke liegen meist vier bis sieben Monate. Feste Zähne haben Sie davon ab dem Operationstag.

1. Beratung und 3D-Diagnostik

Im ersten Termin untersuchen wir Ihren Mund, besprechen Ihre Wünsche und Ihre Krankengeschichte und fertigen eine dreidimensionale Röntgenaufnahme (DVT) an. Sie zeigt Knochenhöhe, Knochenbreite, die Lage der Kieferhöhle und des Unterkiefernervs. Auf dieser Grundlage entscheiden wir, ob All-on-4 möglich ist, wie viele Implantate sinnvoll sind und ob die Sofortversorgung realistisch ist.

2. Planung und Vorbereitung

Wir planen die Implantatpositionen digital und legen gemeinsam mit dem Zahntechniker Zahnform, Zahnfarbe und Lachlinie fest. Sie erhalten einen Heil- und Kostenplan, den Sie bei Ihrer Krankenkasse einreichen. Wenn Sie eine Sedierung oder Vollnarkose wünschen, folgt das Aufklärungsgespräch mit dem Anästhesisten.

3. Der Operationstag

  1. Betäubung: örtlich, auf Wunsch zusätzlich mit Lachgas, im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose.
  2. Entfernung nicht erhaltbarer Zähne und gründliche Reinigung entzündeter Bereiche.
  3. Setzen der vier (oder sechs) Implantate nach der digitalen Planung, falls sinnvoll mit Bohrschablone.
  4. Aufsetzen der Verbindungsteile (Abutments), die die Schräglage der hinteren Implantate ausgleichen, und Nähen des Zahnfleischs.
  5. Abformung bzw. digitaler Scan der Implantatpositionen. Während Sie sich ausruhen, passt das Labor die provisorische Brücke an.
  6. Einsetzen der festen provisorischen Brücke: Sie wird auf die Implantate geschraubt und sitzt ab sofort fest.

Rechnen Sie mit einem ganzen Tag in der Praxis. Nach einer Sedierung oder Narkose dürfen Sie nicht selbst fahren und brauchen eine Begleitperson.

4. Einheilung und Kontrollen

In den ersten Tagen sind Schwellungen und ein Spannungsgefühl normal; Schmerzmittel und Kühlen helfen. Wir sehen Sie am Folgetag und nach etwa einer Woche, die Fäden werden nach sieben bis vierzehn Tagen entfernt. In den nächsten Wochen verwachsen die Implantate fest mit dem Knochen (Osseointegration).

5. Die endgültige Brücke

Nach drei bis sechs Monaten Einheilzeit fertigen wir die endgültige Brücke. Bis dahin hat sich auch das Zahnfleisch nach den Zahnentfernungen stabilisiert, sodass die neue Brücke genau anliegt. Form und Farbe probieren Sie vorher ein, Änderungswünsche setzen wir vor der Fertigstellung um.

Provisorium und endgültige Brücke: was der Unterschied ist

Die Brücke vom Operationstag ist bereits festsitzend und sieht natürlich aus, ist aber bewusst einfacher gebaut: Sie besteht aus Kunststoff und hat meist etwas weniger Zähne nach hinten, damit die frisch gesetzten Implantate beim Kauen nicht überlastet werden.

Die endgültige Brücke ist auf jahrelange Belastung ausgelegt. Sie besteht aus einem formstabilen Gerüst, meist aus Titan oder Zirkonoxid, auf dem die Zähne aus Keramik oder hochwertigem Kunststoff aufgebaut sind. Welches Material passt, hängt unter anderem davon ab, wie stark Sie zubeißen, ob Sie mit den Zähnen knirschen und wie der Gegenkiefer versorgt ist. Auch die endgültige Brücke ist verschraubt: Sie können sie nicht selbst herausnehmen, wir können sie aber für Kontrollen und Reparaturen abnehmen.

Vergleich: provisorische Kunststoffbrücke und endgültige Brücke auf vier Implantaten
Links das feste Provisorium vom Operationstag, rechts die endgültige Brücke nach der Einheilzeit.

Behandlung im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose

Viele Menschen, die sich für feste Zähne an einem Tag entscheiden, haben lange Zeit Zahnarztbesuche gemieden, oft aus Angst. Der Eingriff dauert mehrere Stunden, deshalb bieten wir drei Stufen an:

  • Lachgas: entspannt, aber wach und ansprechbar. Eher für kürzere Abschnitte geeignet.
  • Dämmerschlaf: Sie schlafen leicht, atmen selbst und erinnern sich danach kaum an die Behandlung.
  • Vollnarkose: Sie bekommen nichts mit. Ein Fachanästhesist überwacht Sie während des gesamten Eingriffs in unserer Praxis.

Für die mehrstündige Operation wählen die meisten Patienten den Dämmerschlaf oder die Vollnarkose. Wenn Angst bei Ihnen eine große Rolle spielt, finden Sie auf unserer Seite für Angstpatienten mehr dazu, wie wir das erste Gespräch und den Behandlungstag gestalten.

Nach der Operation: Essen, Pflege, Alltag

Die ersten Wochen

  • Weiche Kost: In den ersten sechs bis acht Wochen essen Sie Dinge, die sich mit der Zunge oder einer Gabel zerdrücken lassen: Suppen, Rührei, Fisch, Kartoffelpüree, gekochtes Gemüse, Joghurt. Harte, zähe oder knusprige Speisen (Brotrinde, Nüsse, Steak) warten bis nach der Einheilung.
  • Kühlen in den ersten 48 Stunden mit Pausen, Kopf beim Schlafen etwas höher lagern.
  • Nicht rauchen, mindestens bis die Wunden verheilt sind, besser dauerhaft.
  • Mundhygiene ab dem ersten Tag vorsichtig mit weicher Bürste und der Spüllösung, die wir Ihnen mitgeben.

Langfristige Pflege

Implantate bekommen keine Karies, können sich aber entzünden (Periimplantitis), wenn sich Beläge unter der Brücke festsetzen. Die wichtigste Pflege findet deshalb zu Hause statt: Zähneputzen, Interdentalbürstchen oder Superfloss unter der Brücke und auf Wunsch eine Munddusche. Dazu kommen regelmäßige Kontrollen mit professioneller Reinigung in der Praxis, in der Regel zwei- bis viermal im Jahr. Bei Bedarf nehmen wir die Brücke ab und reinigen die Implantate gründlich.

All-on-4, Teleskopprothese oder Vollprothese im Vergleich

All-on-4 (feste Brücke)Prothese auf Implantaten (herausnehmbar)Vollprothese
Haltfest verschraubtrastet auf 2–4 Implantaten ein (z. B. Druckknöpfe, Steg, Teleskope)Saugwirkung, oft Haftcreme nötig
Gaumen im Oberkieferfreimeist frei oder verkleinertvon Gaumenplatte bedeckt
Herausnehmennur durch die Zahnärztintäglich selbsttäglich selbst
Kaugefühlnah an eigenen Zähnendeutlich besser als Vollprotheseeingeschränkt, besonders im Unterkiefer
Knochenabbauwird im Bereich der Implantate gebremstwird im Bereich der Implantate gebremstschreitet weiter fort
Zeit bis zu festen Zähnenam Operationstag (provisorisch)nach Einheilung, meist einige Monatewenige Wochen
Reinigungim Mund, mit Bürstchen unter der Brückeaußerhalb des Mundes, einfachaußerhalb des Mundes, einfach
EingriffImplantat-OP, oft ohne Knochenaufbaukleinere Implantat-OPkeiner

Keine Lösung ist für jeden die beste. Wer Wert auf das Gefühl fester Zähne legt und keine Platte am Gaumen möchte, ist mit All-on-4 meist am zufriedensten. Wer die Zähne lieber selbst herausnehmen und reinigen möchte oder einen kleineren Eingriff bevorzugt, ist mit einer implantatgetragenen Prothese gut beraten. Mehr zu herausnehmbarem Zahnersatz lesen Sie auf unserer Seite zu Totalprothesen.

Vergleich Oberkiefer: Vollprothese mit Gaumenplatte und feste Brücke auf vier Implantaten mit freiem Gaumen
Vollprothese mit Gaumenplatte (links) und feste Brücke mit freiem Gaumen (rechts).

Sofortimplantat: nicht dasselbe wie All-on-4

Die Begriffe werden oft vermischt. Ein Sofortimplantat ersetzt einen einzelnen Zahn: Der Zahn wird entfernt und das Implantat in derselben Sitzung in das frische Zahnfach gesetzt. Je nach Situation erhält es sofort eine provisorische Krone, oder es heilt zunächst geschützt ein. Voraussetzung ist ein entzündungsfreies Zahnfach mit ausreichend Knochen, besonders an der Außenwand.

All-on-4 dagegen versorgt einen ganzen Kiefer: Vier Implantate tragen eine komplette Brücke. Beide Verfahren verkürzen die Zeit ohne Zähne, eignen sich aber für ganz unterschiedliche Ausgangslagen. Welche Variante für Sie in Frage kommt, klären wir in der Beratung. Einen Überblick über alle Implantatlösungen finden Sie unter Implantologie.

Was übernimmt die Krankenkasse?

Implantatgetragener Zahnersatz wie All-on-4 gehört nicht zur Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung. Trotzdem gehen gesetzlich Versicherte nicht leer aus: Die Kasse zahlt einen befundbezogenen Festzuschuss. Für einen zahnlosen Kiefer bemisst er sich an der Regelversorgung, also an einer Vollprothese, und wird auch dann gezahlt, wenn Sie sich für eine aufwendigere Lösung entscheiden.

  • 60 Prozent der Regelversorgung als Grundbetrag
  • 70 Prozent, wenn Ihr Bonusheft fünf Jahre lückenlose Kontrollen belegt
  • 75 Prozent bei zehn Jahren lückenloser Vorsorge
  • bis zu 100 Prozent der Regelversorgung bei geringem Einkommen (Härtefallregelung)

Die Implantate selbst übernimmt die gesetzliche Kasse nur in eng begrenzten Ausnahmefällen, zum Beispiel nach Tumoroperationen. Private Krankenversicherungen und Zahnzusatzversicherungen erstatten je nach Tarif einen großen Teil. Wie die Festzuschüsse im Detail funktionieren, erklärt unser Ratgeber zum Festzuschuss. Ihren persönlichen Heil- und Kostenplan erstellen wir nach der 3D-Diagnostik, damit Sie ihn vor der Behandlung bei Ihrer Versicherung einreichen können.

Feste Zähne in München-Oberföhring

Unsere Praxis liegt in München-Oberföhring, gut erreichbar aus Bogenhausen, Johanneskirchen, Englschalking und dem Münchner Osten. Zahnärztin Christina Dickel ist auf Implantologie spezialisiert (Curriculum der Deutschen Gesellschaft für Implantologie) und führt die gesamte Behandlung selbst durch: 3D-Diagnostik und Planung, Operation, provisorische und endgültige Versorgung sowie die Nachsorge.

Im ersten Gespräch nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen, sehen uns die Röntgenbilder gemeinsam an und sagen Ihnen offen, ob feste Zähne an einem Tag für Sie der richtige Weg sind oder ob eine andere Lösung besser passt. Hintergrundwissen zum Thema finden Sie auch in unseren Ratgebern zu Zahnimplantaten und Knochenabbau im Kiefer.

Risiken und Sicherheit

All-on-4 ist ein etabliertes, gut untersuchtes Verfahren. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es Risiken. Die meisten sind vorübergehend und gut behandelbar.

Schwellung, Bluterguss, Wundschmerz

Häufig in den ersten Tagen

Kühlen, Schmerzmittel, Kopf hochlagern; klingt meist nach drei bis sieben Tagen ab.

Implantat heilt nicht ein

Selten

Sorgfältige Planung, Primärstabilität prüfen, nicht rauchen; ein betroffenes Implantat kann meist ersetzt werden.

Bruch oder Lockerung der provisorischen Brücke

Gelegentlich

Weiche Kost in der Einheilzeit; Reparatur in der Praxis.

Entzündung am Implantat (Periimplantitis)

Gelegentlich, vor allem langfristig

Gründliche Pflege unter der Brücke, regelmäßige professionelle Reinigung, Rauchverzicht.

Taubheitsgefühl an Lippe oder Kinn (Unterkiefer)

Selten

3D-Planung mit Darstellung des Nervverlaufs; meist vorübergehend.

Kieferhöhlenbeteiligung (Oberkiefer)

Selten

Planung der schrägen Implantate an der Kieferhöhle vorbei.

Wir minimieren Risiken durch 3D-Diagnostik mit DVT, digitale Implantatplanung, bei Bedarf Bohrschablonen, sterile OP-Bedingungen, ehrliche Abklärung von Risikofaktoren vor der Behandlung und engmaschige Kontrollen in der Einheilphase.

Qualifikationen und Zertifikate

2014

Curriculum Implantologie

Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI)

2015

Curriculum Ästhetische Zahnheilkunde

Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ)

2019

Curriculum Funktionsdiagnostik

Dr. Seeher, München Nymphenburg

2012

Staatsexamen Zahnmedizin

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Häufige Fragen

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