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Teilkronen München - Gold & Keramik | Zahnärztin Christina Dickel Oberföhring

Wenn größere Zahnschäden vorliegen, aber noch ausreichend gesunde Zahnsubstanz vorhanden ist, bieten Teilkronen die ideale Lösung. Sie ersetzen nur die beschädigten Bereiche und bewahren wertvolle natürliche Zahnsubstanz. In unserer Münchener Praxis fertigen wir präzise Teilkronen aus Gold oder Keramik für langfristige Stabilität und natürliche Funktion.

Was ist eine Teilkrone?

Eine Teilkrone ist eine festsitzende Zahnrestauration, die den Zahn nur teilweise überdeckt — im Gegensatz zur Vollkrone, die den gesamten sichtbaren Zahn umschließt. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn der Defekt für ein Keramik-Inlay zu groß, für eine Vollkrone aber zu klein ist. Das Prinzip: Nur die geschädigten Bereiche werden ersetzt, gesunde Zahnsubstanz bleibt erhalten.

Je nach Ausdehnung des Defekts unterscheidet man verschiedene Formen der Teilversorgung:

  • Onlay: Überdeckt die Kaufläche und einen oder mehrere Zahnhöcker (Cusps)
  • Overlay: Umfasst zusätzlich zu den Höckern auch Teile der Zahnwände
  • Teilkrone: Bedeckt mehr als 50 % der Zahnoberfläche, lässt aber mindestens eine Zahnwand frei

In der Praxis werden diese Begriffe oft synonym verwendet. Entscheidend ist: Die Teilkrone ist die substanzschonendste Alternative zur Vollkrone und gehört zum Leistungsspektrum des modernen Zahnersatzes. Durch die adhäsive Befestigung wird der verbliebene Zahn zusätzlich stabilisiert — ein wesentlicher Vorteil gegenüber konventionell zementierten Vollkronen.

Teilkrone vs. Vollkrone: Wann welche Versorgung?

Die Wahl zwischen Teilkrone und Vollkrone hängt von mehreren Faktoren ab. Das Ziel ist immer: So viel gesunde Zahnsubstanz erhalten wie möglich, so viel Schutz bieten wie nötig.

Eine Teilkrone ist die richtige Wahl, wenn:

  • Ausreichend gesunde Zahnsubstanz vorhanden ist (mindestens 1–2 stabile Zahnwände)
  • Der Defekt zu groß für ein Inlay ist, aber nicht den gesamten Zahn betrifft
  • Der Zahn vital (lebend) ist und die Adhäsivtechnik angewandt werden kann
  • Maximale Substanzschonung gewünscht ist

Eine Vollkrone ist besser geeignet, wenn:

  • Weniger als 50 % der Zahnsubstanz erhalten sind
  • Der Zahn wurzelbehandelt und damit spröder ist
  • Starke Kau- oder Knirschbelastung vorliegt und ein Rundumschutz notwendig ist
  • Die verbliebenen Zahnwände zu dünn oder frakturgefährdet sind

Denken Sie an ein Spektrum: Inlay → Onlay → Teilkrone → Vollkrone. Je größer der Defekt, desto mehr Überdeckung ist nötig. In unserer Praxis wählen wir immer die minimalinvasivste Versorgung, die funktionell und langfristig sicher ist. Das bedeutet: Wo eine Teilkrone ausreicht, setzen wir keine Vollkrone.

Materialien: Keramik, Zirkon und Gold

Für Teilkronen stehen verschiedene Materialien zur Verfügung, die sich in Ästhetik, Festigkeit und Befestigungsmethode unterscheiden. Die Materialwahl hängt von der Position des Zahns, den funktionellen Anforderungen und Ihren persönlichen Wünschen ab.

Vollkeramik (Presskeramik / e.max)

Presskeramik aus Lithiumdisilikat (z. B. IPS e.max) ist das am häufigsten verwendete Material für Teilkronen. Die Vorteile sind überzeugend: hervorragende Ästhetik durch natürliche Lichtdurchlässigkeit (Transluzenz), optimale Farbanpassung an die eigenen Zähne und — entscheidend — die Möglichkeit der adhäsiven Befestigung. Beim adhäsiven Kleben entsteht ein Verbund zwischen Keramik und Zahn, der den verbliebenen Zahn nachweislich stabilisiert. Presskeramik-Teilkronen sind für Front- und Seitenzähne gleichermaßen geeignet und die erste Wahl für ästhetisch anspruchsvolle Restaurationen.

Zirkondioxid

Zirkondioxid ist die härteste und festeste zahnmedizinische Keramik mit Biegefestigkeiten über 1.000 MPa. Es eignet sich besonders für Teilkronen im stark belasteten Seitenzahnbereich oder bei Patienten mit Bruxismus. Modernes transluzentes Zirkon bietet eine deutlich verbesserte Ästhetik gegenüber früheren Generationen. Die Befestigung erfolgt in der Regel konventionell (Zementierung), da Zirkondioxid schwieriger adhäsiv zu konditionieren ist. Zirkondioxid ist metallfrei und vollständig biokompatibel.

Gold

Goldlegierungen haben den längsten wissenschaftlichen Nachweis in der Zahnmedizin. Gold ist extrem langlebig, hochbiokompatibel und zeigt einen der natürlichen Zahnsubstanz ähnlichen Abrieb — es schont also den gegenüberliegenden Zahn (Antagonist). Goldteilkronen werden konventionell zementiert und halten bei guter Pflege 20 Jahre und deutlich länger. Der Nachteil: die goldene Farbe ist sichtbar. Daher werden Goldteilkronen bevorzugt im nicht sichtbaren Seitenzahnbereich eingesetzt — dort sind sie nach wie vor eine hervorragende Wahl.

Behandlungsablauf: Schritt für Schritt

Die Versorgung mit einer Teilkrone erfolgt in der Regel in zwei Sitzungen. Bei CEREC-Fertigung ist häufig eine Fertigstellung am selben Tag möglich.

  1. Diagnostik und Beratung: Dr. Dickel untersucht den betroffenen Zahn klinisch und röntgenologisch. Bei Bedarf wird eine DVT-3D-Aufnahme angefertigt. Gemeinsam besprechen wir den Befund, die Therapieoptionen (Teilkrone vs. Vollkrone vs. Inlay) und erstellen einen transparenten Heil- und Kostenplan (HKP).
  2. Substanzschonende Präparation: Unter Lokalanästhesie wird der Zahn minimalinvasiv präpariert. Im Gegensatz zur Vollkrone muss nicht rundum beschliffen werden — nur die defekten und zu überdeckenden Bereiche werden vorbereitet. Gesunde Zahnwände bleiben vollständig erhalten.
  3. Abformung oder digitaler Scan: Die Präparation wird entweder mit hochpräzisem Silikonmaterial oder per Intraoralscanner digital erfasst. Gleichzeitig erfolgt die exakte Farbbestimmung.
  4. Provisorische Versorgung: Ein Provisorium schützt den präparierten Zahn, bis die definitive Teilkrone fertig ist (ca. 1–2 Wochen bei Laboranfertigung).
  5. Laborherstellung: Unser kooperierendes Meisterlabor fertigt die Teilkrone individuell an — per CAD/CAM-Technologie oder in konventioneller Handarbeit, je nach Material und Anforderung.
  6. Adhäsive Eingliederung: Bei Keramik-Teilkronen wird die Restauration unter absoluter Trockenlegung (Kofferdam) adhäsiv verklebt — nicht einfach zementiert. Dieser Schritt ist entscheidend für Langlebigkeit und Zahnstabilisierung. Anschließend wird der Biss fein eingeschliffen und poliert.

CEREC — Teilkrone am selben Tag: Als CEREC-zertifizierte Praxis können wir Keramik-Teilkronen in vielen Fällen digital konstruieren und direkt in der Praxis fräsen — ohne Provisorium, ohne zweiten Termin.

Adhäsive Befestigung: Der Unterschied

Die adhäsive Befestigung (Adhäsivtechnik) ist der entscheidende Faktor, der Keramik-Teilkronen von konventionell zementierten Versorgungen unterscheidet — und ihnen einen einzigartigen Vorteil verschafft.

Was bedeutet adhäsive Befestigung? Beim Kleben einer Keramik-Teilkrone wird sowohl die Innenseite der Keramik (durch Flusssäure-Ätzung und Silanisierung) als auch die Zahnoberfläche (durch Phosphorsäure-Ätzung und Bonding) chemisch vorbehandelt. Ein dünnfließender Composite-Kleber verbindet beide Seiten zu einem monolithischen Verbund. Das Ergebnis: Keramik und Zahn bilden eine funktionelle Einheit.

Zahnstabilisierende Wirkung: Während eine zementierte Krone den Zahn lediglich „überdeckt", verstärkt eine adhäsiv befestigte Teilkrone den verbliebenen Zahn. Studien zeigen, dass die Frakturresistenz des restaurierten Zahns nahezu an die eines intakten Zahns heranreicht. Das ist der Grund, warum Keramik-Teilkronen trotz geringerer Materialstärke vergleichbare oder sogar bessere Überlebensraten als Vollkronen erzielen.

Konventionelle Zementierung vs. Adhäsivtechnik:

  • Zementierung: Mechanische Retention, kein chemischer Verbund, keine Zahnstabilisierung — geeignet für Gold und Zirkondioxid
  • Adhäsivtechnik: Chemischer Verbund, zahnverstärkend, dichter Randschluss — die Methode der Wahl für Presskeramik (e.max)

Die adhäsive Befestigung erfordert ein trockenes Arbeitsfeld (Kofferdam) und technische Expertise. In unserer Praxis beherrschen wir diese Technik routiniert — sie ist ein zentraler Bestandteil unserer substanzschonenden Behandlungsphilosophie.

Haltbarkeit und Pflege

Teilkronen gehören zu den langlebigsten Zahnrestaurationen — bei guter Pflege halten sie viele Jahre und oft Jahrzehnte.

Erwartbare Haltbarkeit nach Material:

  • Gold-Teilkrone: 15–20 Jahre und deutlich länger — Gold hat den längsten wissenschaftlichen Nachweis
  • Keramik-Teilkrone (Presskeramik/e.max): 10–15 Jahre und mehr — durch die adhäsive Befestigung sind hervorragende Langzeitergebnisse belegt
  • Zirkondioxid-Teilkrone: 10–15 Jahre und mehr — robusteste keramische Option

Pflege im Alltag: Die Pflege einer Teilkrone unterscheidet sich nicht von der normalen Zahnpflege. Putzen Sie zweimal täglich mit fluoridhaltiger Zahnpasta und reinigen Sie die Zahnzwischenräume täglich mit Zahnseide oder Interdentalbürsten. Besonders der Übergangsbereich zwischen Teilkrone und Zahn erfordert sorgfältige Reinigung.

Regelmäßige Kontrolle: Kommen Sie mindestens zweimal jährlich zur Kontrolluntersuchung und professionellen Zahnreinigung. Dabei überprüfen wir den Sitz der Teilkrone, den Randschluss und den Zustand des darunter liegenden Zahns.

Knirscherschiene: Wenn Sie nachts mit den Zähnen knirschen (Bruxismus), kann die Belastung zu Chipping oder Absplitterungen an Keramik-Teilkronen führen. Eine individuell angepasste Knirscherschiene schützt Ihre Restauration. Erfahren Sie mehr auf unserer Seite zum Thema Zähneknirschen.

Kosten und Kassenleistung

Die Kosten einer Teilkrone hängen vom gewählten Material, der Größe der Restauration und den Laborkosten ab. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt einen befundbezogenen Festzuschuss — der gleiche Festzuschuss wie für eine Vollkrone, da der zahnmedizinische Befund entscheidend ist, nicht die gewählte Therapieform.

Abrechnungsform nach Material:

  • Keramik-Teilkrone: Gilt als andersartiger Zahnersatz, da die Regelversorgung für den Seitenzahnbereich eine Vollgusskrone vorsieht. Die Abrechnung erfolgt nach GOZ (private Gebührenordnung), der Festzuschuss wird angerechnet.
  • Gold-Teilkrone: Gilt als gleichartiger Zahnersatz (Metallversorgung wie Regelversorgung, aber höherwertiges Material). Abrechnung teilweise nach BEMA, Mehrkosten nach GOZ.

Bonusheft: Wer sein Bonusheft lückenlos führt, erhält einen höheren Festzuschuss — nach 5 Jahren um 20 %, nach 10 Jahren um 30 %. Das kann mehrere hundert Euro ausmachen. Lassen Sie Ihre Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig eintragen.

Volle Kostentransparenz: Vor jeder Behandlung erstellen wir einen detaillierten Heil- und Kostenplan (HKP), den Sie bei Ihrer Krankenkasse einreichen. So kennen Sie Ihren genauen Eigenanteil, bevor die Behandlung beginnt — keine versteckten Kosten, keine Überraschungen.

Teilkronen in unserer Münchener Praxis

In unserer Zahnarztpraxis in München-Oberföhring vereinen wir modernste Technologie mit substanzschonender Behandlungsphilosophie — für Teilkronen, die funktionell und ästhetisch höchste Ansprüche erfüllen.

CEREC — Keramik-Teilkrone am selben Tag: Mit unserer CEREC-Technologie können wir Keramik-Teilkronen digital konstruieren und direkt in der Praxis fräsen. Kein Abdruck mit Silikonmasse, kein Provisorium, kein zweiter Termin — Ihre definitive Teilkrone in einer einzigen Sitzung.

DVT 3D-Diagnostik: Für komplexe Fälle setzen wir dreidimensionale Bildgebung (Digitale Volumentomographie) ein. Das ermöglicht eine präzise Beurteilung der Zahnsubstanz, der Wurzeln und der umliegenden Strukturen — die Grundlage für die richtige Entscheidung zwischen Teilkrone, Vollkrone oder alternativer Versorgung.

Adhäsivtechnik auf höchstem Niveau: Die adhäsive Befestigung von Keramik-Teilkronen gehört zu unseren Kernkompetenzen. Wir arbeiten routiniert mit Kofferdam, schichtweiser Klebetechnik und modernsten Adhäsivsystemen — für einen dauerhaften, zahnverstärkenden Verbund.

Meisterlabor für komplexe Fälle: Für ästhetisch besonders anspruchsvolle Situationen oder großflächige Teilkronen arbeiten wir eng mit unserem Meisterlabor zusammen. Der Zahntechniker kann bei Bedarf persönlich die Farbbestimmung vornehmen — für ein Ergebnis, das sich nahtlos in Ihre Zahnreihe einfügt.

Behandlung für Angstpatienten: Sie haben Angst vor dem Zahnarzt? Wir bieten Lachgassedierung und Dämmerschlaf an, damit Ihre Behandlung stressfrei und entspannt verläuft.

Kosten im Überblick

Keramik-Teilkrone (Presskeramik)

400–800 € Eigenanteil

Ästhetische Vollkeramik, adhäsiv befestigt, natürliche Transluzenz

Zirkondioxid-Teilkrone

500–900 € Eigenanteil

Höchste Festigkeit unter den Keramiken, ideal für stark belastete Seitenzähne

Gold-Teilkrone

500–1.000 € Eigenanteil

Längste Haltbarkeit, höchste Biokompatibilität, schont den Gegenzahn

CEREC-Teilkrone (Chairside)

450–850 € Eigenanteil

Keramik-Teilkrone in einer Sitzung — digital konstruiert und in der Praxis gefräst

Die gesetzliche Krankenkasse zahlt einen befundbezogenen Festzuschuss — denselben wie für eine Vollkrone. Mit lückenlosem Bonusheft erhöht sich der Zuschuss nach 5 Jahren um 20 %, nach 10 Jahren um 30 %.

Private Versicherungen übernehmen je nach Tarif bis zu 100 % der Kosten. Beihilfeberechtigte erhalten anteilige Erstattung. Wir erstellen vorab einen detaillierten Heil- und Kostenplan zur Einreichung bei Ihrer Versicherung.

Ratenzahlung über unsere Abrechnungsgesellschaft möglich. Sprechen Sie uns auf individuelle Zahlungsvereinbarungen an.

Risiken und Sicherheit

Die Versorgung mit Teilkronen ist ein bewährtes Verfahren mit hoher Erfolgsrate. Wie bei jeder zahnmedizinischen Behandlung bestehen geringe Risiken, über die wir Sie transparent aufklären.

Überempfindlichkeit nach Präparation

Häufig (vorübergehend)

Klingt in der Regel innerhalb weniger Tage ab. Desensibilisierende Maßnahmen und schonende Präparationstechnik minimieren das Risiko.

Fraktur der Keramik (Chipping)

Selten (1–3 %)

Hochfeste Materialien (e.max, Zirkondioxid), korrekte Schichtstärke und Knirscherschiene bei Bruxismus.

Ablösung (Debonding)

Selten

Sorgfältige adhäsive Befestigung unter Kofferdam, Verwendung moderner Adhäsivsysteme. Rezementierung bzw. erneutes Kleben ist möglich.

Verlust der Vitalität (Nervenreaktion)

Selten (2–5 %)

Substanzschonende Präparation reduziert das Risiko gegenüber einer Vollkrone. Nachträgliche Wurzelbehandlung bleibt möglich.

Farbliche Abweichung

Sehr selten

Sorgfältige Farbbestimmung, individuelle Schichtung im Meisterlabor, Anprobe vor endgültiger Befestigung.

Sekundärkaries am Restaurationsrand

Gelegentlich (langfristig)

Präziser Randschluss, regelmäßige Kontrollen und konsequente Mundhygiene. Adhäsive Befestigung bietet einen dichteren Randschluss als Zementierung.

Durch substanzschonende Präparation, modernste Adhäsivtechnik, präzise digitale Planung und die enge Zusammenarbeit mit unserem Meisterlabor minimieren wir Risiken auf ein Minimum. Jede Teilkrone wird vor der endgültigen Befestigung sorgfältig auf Passung, Okklusion und Ästhetik geprüft.

Qualifikationen und Zertifikate

Mitglied der DGZMK

Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

CEREC-zertifiziert

Digitale Chairside-Fertigung von Keramik-Teilkronen

Mitglied der DGÄZ

Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin

DVT 3D-Diagnostik

Dreidimensionale Bildgebung für präzise Behandlungsplanung

Meisterlabor-Kooperation

Enge Zusammenarbeit für höchste Passgenauigkeit und Ästhetik

Sedierungsoptionen

Lachgas und orale Sedierung für Angstpatienten

Häufige Fragen

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