Wenn ein Zahn stark beschädigt ist oder gar fehlt, stehen viele Patienten vor der zentralen Frage: Zahnkrone oder Implantat? Die Antwort darauf ist keine reine Geschmacksfrage, sondern hängt ganz entscheidend vom Zustand Ihrer natürlichen Zahnwurzel ab.
Ganz einfach gesagt: Eine Zahnkrone ist die richtige Wahl, wenn die eigene Wurzel noch intakt und erhaltungswürdig ist. Ein Implantat hingegen ersetzt den kompletten Zahn mitsamt der Wurzel und füllt so eine Lücke perfekt aus. Um die für Sie beste Lösung zu finden, buchen Sie gerne einen Beratungstermin bei Dr. Christina Dickel über den folgenden Link: Buchen Sie jetzt Ihren Termin online.
Zahnkrone oder Implantat – eine direkte Gegenüberstellung
Wenn ein Zahn seine Aufgabe nicht mehr erfüllen kann, gibt es zwei bewährte Wege, um die Kaufunktion und eine schöne Ästhetik wiederherzustellen. Die Entscheidung zwischen Krone und Implantat basiert dabei immer auf einer klaren medizinischen Diagnose.
Stellen Sie sich eine Zahnkrone wie eine schützende Kappe vor. Sie wird auf den beschliffenen, noch vorhandenen Zahnstumpf gesetzt, um ihm neue Stabilität und seine ursprüngliche Form zurückzugeben. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist eine gesunde Zahnwurzel, die noch fest im Kiefer verankert ist.
Ein Implantat ist dagegen ein vollständiger Zahnersatz von der Wurzel bis zur sichtbaren Krone. Es kommt dann zum Einsatz, wenn ein Zahn mitsamt Wurzel verloren gegangen ist oder entfernt werden musste. Hierfür wird eine künstliche Wurzel – meist aus Titan oder Keramik – direkt in den Kieferknochen eingesetzt. Diese dient als stabiles Fundament für die neue Krone. Der entscheidende Vorteil dieser Methode: Das Implantat belastet den Kieferknochen wie ein natürlicher Zahn und beugt so einem Knochenschwund effektiv vor.
Die folgende Grafik bringt die entscheidende Frage auf den Punkt und zeigt den Weg zur passenden Behandlung.

Man sieht deutlich: Der Zustand der eigenen Zahnwurzel ist der wichtigste Weichensteller für die Wahl der richtigen Versorgung.
Krone vs. Implantat: Die wichtigsten Kriterien im Vergleich
Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die wesentlichen Unterschiede zwischen Zahnkronen und Implantaten in dieser Tabelle übersichtlich für Sie zusammengefasst.
| Kriterium | Zahnkrone | Zahnimplantat |
|---|---|---|
| Voraussetzung | Intakte, stabile Zahnwurzel ist vorhanden | Zahnlücke, Wurzel fehlt oder ist nicht erhaltungswürdig |
| Nachbarzähne | Werden nicht beeinträchtigt | Werden vollständig geschont, kein Beschleifen nötig |
| Kieferknochen | Kein direkter Schutz vor Knochenabbau | Schützt den Knochen durch natürliche Belastung, beugt Abbau vor |
| Behandlungsdauer | Meist wenige Wochen | Mehrere Monate (inkl. Einheilzeit) |
| Chirurgischer Eingriff | Minimalinvasiv, nur Beschleifen des Zahns | Operativer Eingriff zur Verankerung im Kiefer |
Die Wahl der richtigen Lösung ist letztlich immer eine individuelle medizinische Entscheidung. Um herauszufinden, ob für Sie eine Zahnkrone oder ein Implantat die bessere Option ist, bedarf es einer sorgfältigen Diagnostik. Vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin bei Dr. Christina Dickel, um Ihren persönlichen Behandlungsplan zu besprechen.
Buchen Sie jetzt Ihren Termin online und lassen Sie uns gemeinsam die beste Lösung für Ihr Lächeln finden.
Wann eine Zahnkrone die beste Lösung zum Zahnerhalt ist
Wenn ein Zahn tiefgreifend beschädigt ist, seine Wurzel aber noch fest und gesund im Kieferknochen steckt, hat der Erhalt der eigenen Zahnsubstanz für uns immer oberste Priorität. Genau hier kommt die Zahnkrone ins Spiel. Sie ist keine Lösung für eine bereits bestehende Zahnlücke, sondern eine seit Jahrzehnten bewährte Methode, um einen stark geschwächten, aber erhaltenswerten Zahn zu retten und ihm neue Stabilität zu geben.
Man kann sich eine Zahnkrone wie eine maßgeschneiderte, schützende Hülle vorstellen, die den sichtbaren Teil des Zahnes komplett umschließt. Diese „Kappe“ stellt nicht nur die ursprüngliche Form und Kaufunktion wieder her, sondern schirmt den Zahn auch effektiv vor weiteren Schäden oder einem Bruch ab. Die Entscheidung für eine Krone fällt also immer dann, wenn die natürliche Basis – die Zahnwurzel – noch eine solide Grundlage für die Zukunft bietet.

Typische fälle für eine Zahnkrone
Eine Überkronung ist in verschiedenen Situationen die zahnmedizinisch richtige Therapie. Sie wird dann notwendig, wenn eine einfache Füllung nicht mehr ausreicht, um dem Zahn langfristig den nötigen Halt zu geben.
Die häufigsten Gründe sind:
In unserer Praxis bei Dr. Christina Dickel analysieren wir mit präziser Diagnostik, ob die verbliebene Zahnsubstanz und die Wurzelgesundheit für eine Krone ausreichen. Unser oberstes Ziel ist es immer, den eigenen Zahn so lange wie möglich zu erhalten.
Materialvielfalt für optimale ergebnisse
Moderne Zahnkronen werden aus unterschiedlichen Hochleistungsmaterialien gefertigt, die jeweils ganz eigene Vorteile mit sich bringen. Die Wahl des richtigen Materials hängt von der Position des Zahnes, Ihren ästhetischen Wünschen und den funktionellen Anforderungen ab.
Die gängigsten Kronenmaterialien im Überblick
| Material | Ästhetik | Haltbarkeit | Biokompatibilität | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| Vollkeramik | Exzellent, sehr natürlich | Gut bis sehr gut | Sehr hoch | Frontzähne |
| Zirkonoxid | Sehr gut, leicht opak | Exzellent, sehr bruchfest | Sehr hoch | Seitenzähne & Brücken |
| Metallkeramik | Gut, Metallrand möglich | Sehr gut | Gut | Seitenzähne, kostengünstiger |
Vollkeramikkronen sind heute oft die erste Wahl, besonders im sichtbaren Bereich, weil sie dem natürlichen Zahn in Farbe und Lichtdurchlässigkeit verblüffend nahekommen. Zirkonoxid hingegen ist extrem robust und bruchfest – perfekt also für die hohen Kaubelastungen im Seitenzahnbereich.
Der Behandlungsablauf schritt für schritt
Die Behandlung für eine Zahnkrone läuft sehr strukturiert ab und erfordert in der Regel zwei Termine in unserer Praxis.
Wenn Sie einen stark beschädigten Zahn haben und sich fragen, ob eine Krone auch für Sie die richtige Lösung ist, beraten wir Sie gerne ausführlich. Vereinbaren Sie einen Termin bei Dr. Christina Dickel, um Ihre persönlichen Möglichkeiten für einen langfristigen Zahnerhalt zu besprechen.
Warum Zahnimplantate als Goldstandard für Zahnlücken gelten
Wenn ein Zahn fehlt, klafft mehr als nur eine Lücke in der Zahnreihe. Es fehlt ein wichtiger Baustein für Ästhetik und Funktion. Die moderne Zahnmedizin hat hierfür eine Lösung, die dem natürlichen Vorbild so nahekommt wie keine andere: das Zahnimplantat. Im Gegensatz zu einer Brücke oder Prothese füllt es nicht nur den sichtbaren Raum, sondern ersetzt den Zahn an seiner Wurzel.
Ein Implantat ist im Grunde eine kleine, aber extrem stabile Schraube aus körperverträglichem Titan oder hochästhetischer Keramik. Diese künstliche Zahnwurzel wird direkt in den Kieferknochen eingesetzt, wo sie fest einheilt – ein Prozess, den wir in der Fachsprache als Osseointegration bezeichnen. Auf diesem felsenfesten Fundament befestigen wir anschließend die neue, passgenaue Zahnkrone.
Genau dieses Vorgehen verschafft dem Zahnimplantat die entscheidenden Vorteile, die es zur überlegenen Lösung machen, wenn eine Lücke geschlossen werden soll.

Schutz für Kieferknochen und Nachbarzähne
Der vielleicht wichtigste medizinische Pluspunkt eines Implantats ist seine Fähigkeit, den Kieferknochen zu erhalten. Ganz wie eine natürliche Zahnwurzel leitet es die Kaukräfte direkt in den Knochen weiter.
Dieser natürliche Reiz ist das Signal für den Körper, dass der Knochen an dieser Stelle gebraucht wird und verhindert so seinen Abbau (Atrophie). Eine Brücke kann das nicht leisten, was auf lange Sicht zu einem eingefallenen Erscheinungsbild im Gesicht führen kann.
Ein weiterer entscheidender Punkt: der Schutz der gesunden Nachbarzähne. Für eine klassische Brücke müssten die Zähne links und rechts der Lücke beschliffen werden. Das bedeutet immer, dass gesunde Zahnsubstanz geopfert wird.
Ein Zahnimplantat lässt die Nachbarzähne komplett unberührt. Es schließt die Lücke eigenständig, fügt sich harmonisch in die Zahnreihe ein und bewahrt die natürliche Struktur Ihres Gebisses.
Der Behandlungsablauf von der Planung bis zur Krone
Der Weg zu einem Zahnimplantat ist ein klar strukturierter Prozess, der in der Praxis von Dr. Christina Dickel auf höchster Präzision und Sicherheit beruht. Die Behandlung gliedert sich in mehrere Phasen:
Ein wachsender Trend mit hoher Erfolgsquote
Der Stellenwert von Implantaten in der modernen Zahnmedizin spiegelt sich auch in den Zahlen wider. Die Nachfrage in Deutschland ist ein klares Indiz für das hohe Vertrauen in diese Methode: Wurden im Jahr 2002 noch knapp 390.000 Implantate gesetzt, stieg diese Zahl bis 2023 auf über 1,3 Millionen jährlich. Diese beeindruckende Entwicklung und eine Erfolgsrate von über 98 Prozent zeigen, wie etabliert und sicher Implantate als langlebige Alternative sind. Mehr über die aktuellen Entwicklungen am Implantatmarkt können Sie hier nachlesen.
Diese Daten bestärken uns in der Praxis Dr. Christina Dickel täglich in unserer Überzeugung: Während eine Krone ideal ist, um einen vorhandenen Zahn zu schützen, ist ein Implantat die beste langfristige Lösung, um eine Zahnlücke funktional und ästhetisch zu schließen.
Wenn Sie also eine oder mehrere Lücken dauerhaft versorgen lassen möchten und eine Lösung suchen, die sich anfühlt und aussieht wie ein eigener Zahn, dann ist ein Implantat fast immer die erste Wahl.
Buchen Sie jetzt Ihren Beratungstermin bei Dr. Christina Dickel, um eine auf Sie zugeschnittene Empfehlung zu erhalten.
Behandlung, Heilung und Haltbarkeit: Was passt zu Ihnen?
Die Entscheidung zwischen einer Zahnkrone und einem Implantat hängt nicht nur von der medizinischen Diagnose ab. Genauso wichtig sind praktische Fragen: Wie viel Zeit habe ich? Wie lange dauert die Heilung? Und welche Lösung hält am längsten? Beide Optionen haben einen klaren Fahrplan, doch in Sachen Dauer und Aufwand unterscheiden sie sich erheblich.
Der Weg zu einer Zahnkrone ist meist kurz und knackig. In der Regel sind nur zwei bis drei Termine in unserer Praxis nötig, oft innerhalb weniger Wochen. Nach der Vorbereitung des Zahns und der Abdrucknahme fertigt das Labor Ihre Krone an, die wir dann zeitnah einsetzen. Fertig.
Ein Zahnimplantat hingegen braucht etwas mehr Geduld. Hierbei handelt es sich um einen kleinen chirurgischen Eingriff, der eine biologische Heilungsphase braucht, um wirklich felsenfest zu werden. Der gesamte Prozess zieht sich über mehrere Monate – eine Zeit, die sich für eine dauerhaft stabile und sichere Lösung aber absolut lohnt.

Der entscheidende Unterschied: Die Osseointegration
Der Hauptgrund für die unterschiedliche Behandlungsdauer liegt in einem faszinierenden biologischen Prozess: der Osseointegration. Das klingt kompliziert, bedeutet aber nichts anderes, als dass das Implantat fest in den Kieferknochen einwächst und zu einem Teil von Ihnen wird.
Diese Wartezeit ist eine bewusste Investition in die Zukunft. Nur ein fest eingeheiltes Implantat kann die Kaukräfte so aufnehmen wie eine natürliche Wurzel und bietet damit ein Fundament für Jahrzehnte.
Langzeitprognose: Wie lange halten Krone und Implantat?
Sowohl Kronen als auch Implantate sind bei guter Pflege und regelmäßiger Kontrolle extrem langlebig. Dennoch gibt es strukturelle Unterschiede, die ihre Lebensdauer beeinflussen.
Eine hochwertige Zahnkrone kann im Durchschnitt 10 bis 15 Jahre halten, bei optimalen Bedingungen auch deutlich länger. Ihre Haltbarkeit ist aber immer vom Zustand des darunterliegenden Zahns und der Wurzel abhängig. Ist die Basis geschwächt, leidet auch die Krone.
Ein Zahnimplantat hingegen ist darauf ausgelegt, ein Leben lang zu halten. Da es die Zahnwurzel vollständig ersetzt und fest im Knochen verankert ist, macht es sich von der Substanz eines Restzahns unabhängig. Genau deshalb gilt es bei Zahnlücken als Goldstandard.
Der langfristige Erfolg liegt immer auch in Ihren Händen. Eine exzellente Mundhygiene und regelmäßige professionelle Zahnreinigungen sind der Schlüssel, um sowohl Kronen als auch Implantate dauerhaft gesund zu erhalten.
Die beeindruckende Erfolgsquote von Implantaten wird übrigens durch deutsche Langzeitstudien untermauert. Eine umfassende Analyse von über 10.000 Implantaten über 20 Jahre zeigte eine sehr geringe Verlustrate von nur 4,54 Prozent. War der Zahnersatz bereits auf dem Implantat befestigt, lag dieser Wert nach 20 Jahren sogar bei nur 2,56 Prozent. In der Zahnarztpraxis Dr. Christina Dickel nutzen wir solche wissenschaftlichen Erkenntnisse, um Ihnen schmerzarme Verfahren mit bestmöglicher Prognose anzubieten. Eine sorgfältige Planung und Nachsorge sind dabei entscheidend, um Ihre Lebensqualität nachhaltig zu steigern. Mehr Details dazu finden Sie in der 20-jährigen Beobachtungsstudie zu Implantaten.
Die Behandlungsphasen im direkten Vergleich
Um Ihnen ein besseres Gefühl für den Zeitaufwand zu geben, haben wir die typischen Abläufe einmal gegenübergestellt.
| Phase | Behandlung mit Zahnkrone | Behandlung mit Zahnimplantat |
|---|---|---|
| 1. Vorbereitung | 1 Termin: Beschleifen des Zahns, Abdrucknahme, Einsetzen eines Provisoriums. | 1 Termin: Chirurgischer Eingriff, um das Implantat in den Kieferknochen zu setzen. |
| 2. Heilung | Wenige Tage: Das Zahnfleisch erholt sich schnell. | 3–6 Monate: Osseointegration – das Implantat verwächst fest mit dem Knochen. |
| 3. Fertigstellung | 1 Termin: Provisorium entfernen, finale Krone einsetzen. | 2 Termine: Freilegung des Implantats, Abdrucknahme und Befestigung der finalen Krone. |
| Gesamtdauer | ca. 2–3 Wochen | ca. 3–7 Monate |
Dieser Vergleich macht es deutlich: Die Wahl zwischen Krone und Implantat ist auch eine Frage der persönlichen Lebensplanung. Brauchen Sie eine schnelle Lösung oder investieren Sie lieber in einen längeren Prozess für eine potenziell lebenslange Versorgung?
Um diese Frage für Ihre individuelle Situation zu beantworten, ist eine persönliche Beratung unerlässlich. Wir analysieren Ihre Ausgangslage, hören uns Ihre Wünsche an und finden dann gemeinsam den Weg, der für Ihre langfristige Zahngesundheit der beste ist.
Buchen Sie jetzt Ihren Beratungstermin bei Dr. Christina Dickel, um alle Details in Ruhe zu klären.
Krone oder Implantat: Ein genauer Blick auf Kosten und Zuschüsse
Die Entscheidung zwischen einer Zahnkrone und einem Implantat ist nicht nur eine medizinische, sondern natürlich auch eine finanzielle Frage. Die Kosten sind für viele unserer Patienten ein zentraler Punkt, der gut durchdacht sein will. Um Ihnen hier eine verlässliche Grundlage für Ihre Planung zu geben, schlüsseln wir die typischen Kosten transparent auf und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre finanzielle Belastung durch Zuschüsse der Krankenkasse und eine kluge Planung spürbar senken können.
Ganz grundsätzlich ist eine Zahnkrone meist die günstigere Sofortlösung, weil hier kein chirurgischer Eingriff für eine künstliche Zahnwurzel nötig ist. Ein Zahnimplantat stellt anfangs eine größere Investition dar. Langfristig kann sich diese aber durch die enorme Langlebigkeit und den Schutz des Kieferknochens mehr als bezahlt machen.
Wovon hängen die Kosten für Zahnersatz ab?
Der endgültige Preis für eine Krone oder ein Implantat ist kein Pauschalbetrag, sondern setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Jede Behandlung wird individuell auf Ihre medizinischen Bedürfnisse und ästhetischen Wünsche zugeschnitten.
Die wichtigsten Faktoren, die den Preis beeinflussen, sind:
So funktionieren die Zuschüsse der gesetzlichen Krankenkassen
Wenn Sie gesetzlich versichert sind, erhalten Sie in Deutschland für Zahnersatz einen sogenannten befundorientierten Festzuschuss. Das klingt kompliziert, bedeutet aber: Die Krankenkasse bezuschusst nicht eine bestimmte Behandlungsmethode, sondern zahlt einen festen Betrag, der für die medizinisch notwendige Standardlösung ("Regelversorgung") bei einem bestimmten Befund (z. B. "ein fehlender Zahn") vorgesehen ist.
Dieser Zuschuss deckt aktuell 60 % der Kosten für diese Regelversorgung ab.
Ein lückenlos geführtes Bonusheft zahlt sich hier richtig aus! Nach fünf Jahren steigt Ihr Zuschuss auf 70 % und nach zehn Jahren konsequenter Vorsorge sogar auf 75 % der Regelversorgungskosten.
Dieses System sichert Ihnen also immer eine solide finanzielle Basis. Ob Sie sich dann für die Regelversorgung (etwa eine Brücke) oder eine hochwertigere Lösung wie ein Implantat entscheiden, bleibt Ihnen überlassen – den Festzuschuss bekommen Sie in jedem Fall.
Die Kosten sind dabei transparent geregelt. So kann ein Patient mit einem 10-Jahres-Bonusheft für eine einzelne Zahnlücke aktuell einen Festzuschuss von bis zu 693 Euro erhalten. Einen festen Betrag gibt es auch für die auf dem Implantat befestigte Krone, die sogenannte Suprakonstruktion. Detaillierte Einblicke in zukünftige Änderungen beim Zahnersatz finden Sie hier.
Die Rolle privater Zahnzusatzversicherungen
Um die Lücke zwischen dem Festzuschuss und den tatsächlichen Kosten – gerade bei Implantaten – zu schließen, ist eine private Zahnzusatzversicherung eine wirklich gute Option. Die Zahl der abgeschlossenen Verträge steigt stetig und lag Ende 2022 bereits bei über 18,4 Millionen, was ihre wachsende Bedeutung unterstreicht.
Gute Tarife können Ihren Eigenanteil erheblich senken und übernehmen je nach Vertrag bis zu 90 % der Gesamtkosten. Achten Sie bei der Wahl Ihrer Versicherung aber unbedingt auf das Kleingedruckte, besonders auf Wartezeiten und Leistungsstaffeln in den ersten Vertragsjahren.
In unserer Praxis bei Dr. Christina Dickel legen wir größten Wert auf finanzielle Transparenz. Vor jeder Behandlung erstellen wir Ihnen einen detaillierten und verständlichen Heil- und Kostenplan. Darin sehen Sie ganz genau, welche Kosten auf Sie zukommen und mit welchen Zuschüssen Sie rechnen können.
Fühlen Sie sich bei der finanziellen Planung unsicher? Buchen Sie einen Beratungstermin bei Dr. Christina Dickel und wir helfen Ihnen, eine Lösung zu finden, die medizinisch und finanziell perfekt zu Ihnen und Ihrer Lebenssituation passt.
Die richtige Lösung finden – gemeinsam mit Dr. Christina Dickel
Nachdem wir die Fakten, Abläufe und Kosten beleuchtet haben, wird eines ganz klar: Die eine, pauschal beste Lösung im Duell Zahnkrone oder Implantat gibt es nicht. Die richtige Wahl ist so individuell wie Ihr Lächeln selbst und hängt ganz stark von Ihrer Lebenssituation, Ihren Prioritäten und natürlich der medizinischen Ausgangslage ab.
In unserer Praxis verstehen wir, dass unterschiedliche Menschen ganz verschiedene Bedürfnisse haben. Wir nehmen uns daher die Zeit, Ihre Situation genau zu analysieren, um gemeinsam den Weg zu finden, der perfekt zu Ihnen und Ihrem Leben passt.
Empfehlungen für verschiedene Lebensphasen
Jede Lebensphase bringt eigene Anforderungen mit sich. Hier sind einige typische Szenarien aus unserer Praxis, die Ihnen als erste Orientierung dienen können:
Die finale Entscheidung ist immer das Ergebnis einer professionellen medizinischen Diagnose und eines vertrauensvollen Gesprächs. Nur so stellen wir sicher, dass die gewählte Lösung nicht nur heute, sondern auch in vielen Jahren noch die beste für Sie ist.
Ihr persönlicher Behandlungsplan bei uns
Ihre Mundgesundheit und Ihr Wohlbefinden sind unser höchstes Ziel. Deshalb ist ein persönliches Beratungsgespräch in unserer Münchner Praxis der erste und wichtigste Schritt. Dr. Christina Dickel und ihr engagiertes Team nehmen sich die Zeit, Ihre zahnmedizinische Situation genau zu analysieren, all Ihre Fragen verständlich zu beantworten und einen Behandlungsplan zu entwickeln, der exakt auf Sie zugeschnitten ist.
Wir begleiten Sie auf dem Weg zur besten Lösung für Ihr strahlendes Lächeln. Zögern Sie nicht, den ersten Schritt zu machen und Klarheit zu schaffen.
Buchen Sie hier Ihren persönlichen Beratungstermin und lassen Sie uns gemeinsam die optimale Versorgung für Ihre Zähne finden.
Was Patienten uns häufig fragen: Krone oder Implantat?
Die Entscheidung zwischen einer Zahnkrone und einem Implantat wirft verständlicherweise viele Fragen auf. Um Ihnen mehr Sicherheit zu geben, haben wir hier die Antworten auf die häufigsten Anliegen unserer Patienten aus der Praxis zusammengefasst.
Ist die Behandlung für ein Implantat schmerzhaft?
Die Sorge vor Schmerzen ist wohl eine der größten Hürden, aber ich kann Sie beruhigen: Der Eingriff selbst wird unter lokaler Betäubung durchgeführt und ist daher völlig schmerzfrei. Was Sie danach spüren, ist ein normaler Wundschmerz, der sich aber mit gängigen Schmerzmitteln sehr gut in den Griff bekommen lässt. In unserer Praxis legen wir größten Wert darauf, dass Sie sich jederzeit wohlfühlen und behandeln besonders schonend und angstfrei.
Wie lange hält eine Zahnkrone im Vergleich zu einem Implantat?
Beide Versorgungen sind darauf ausgelegt, Ihnen viele Jahre treue Dienste zu leisten. Bei einer Zahnkrone können Sie bei guter Pflege und regelmäßigen Kontrollen von einer Haltbarkeit von 10 bis 15 Jahren, oft auch länger, ausgehen. Ein Zahnimplantat hingegen hat das Potenzial, Sie ein Leben lang zu begleiten. Da es fest mit dem Kieferknochen verwächst, wird es zu einem festen Bestandteil Ihres Körpers – optimale Mundhygiene natürlich vorausgesetzt.
Muss für ein Implantat immer ein Knochenaufbau erfolgen?
Nein, das ist nicht zwangsläufig der Fall. Ein Knochenaufbau kommt nur dann ins Spiel, wenn das Knochenvolumen an der betreffenden Stelle nicht ausreicht, um dem Implantat dauerhaft sicheren Halt zu geben. Ob das bei Ihnen nötig ist, klären wir vorab mit einer präzisen 3D-Diagnostik (DVT) direkt bei uns in der Praxis. So schaffen wir maximale Planungssicherheit und vermeiden unnötige Eingriffe.
Beide Optionen können heute hochästhetische Ergebnisse erzielen, die von natürlichen Zähnen kaum zu unterscheiden sind. Sowohl moderne Keramikkronen als auch die auf Implantaten befestigten Kronen werden individuell in Form und Farbe an Ihre Zähne angepasst, um ein harmonisches und natürliches Lächeln zu gewährleisten.
Sie haben weitere Fragen oder wünschen eine persönliche Einschätzung, welche Lösung für Sie die beste ist? Das Team der Zahnarztpraxis Dr. Christina Dickel nimmt sich gerne Zeit für eine umfassende und individuelle Beratung.
Buchen Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin über unseren Online-Kalender bei Doctolib und lassen Sie uns gemeinsam den richtigen Weg für Ihr Lächeln finden.




