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Wurzelbehandlung in München

Willkommen bei Ihrer Zahnarztpraxis für Wurzelbehandlung in München. Als erfahrene Zahnärzte im Herzen von München bieten wir Ihnen moderne wurzelkanalbehandlung zum zahnerhalt. mikroskopische endodontie für höchste präzision.. Mit modernster Technologie und einfühlsamer Betreuung sorgen wir für Ihre Zahngesundheit.

1-3 Sitzungen
Preisbereich: €€€
U-Bahn München

Warum Wurzelbehandlung bei Dr. Dickel in München?

Als etablierte Zahnarztpraxis in München bieten wir Ihnen bei der Wurzelbehandlunghöchste medizinische Standards kombiniert mit persönlicher Betreuung. Unsere Praxis liegt verkehrsgünstig nahe U-Bahn Münchenund ist für Patienten aus München und Umgebung gut erreichbar.

Modernste Behandlungsmethoden und Technologie

Erfahrenes Team mit langjähriger Expertise

Zentrale Lage in München mit guter Verkehrsanbindung

Individuelle Beratung und Behandlungsplanung

Transparente Kostenaufklärung vor der Behandlung

Angenehme und entspannte Atmosphäre

Ablauf der Wurzelbehandlung Behandlung

Bei der Wurzelbehandlung in unserer Münchener Praxis legen wir großen Wert auf eine umfassende Beratung und schonende Behandlung. Die Behandlung dauert in der Regel 1-3 Sitzungen.

1. Erstuntersuchung und Beratung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch besprechen wir Ihre Wünsche und erstellen einen individuellen Behandlungsplan.

2. Behandlungsplanung

Wir erläutern Ihnen die Behandlungsschritte, Alternativen und Kosten transparent und verständlich.

3. Durchführung

Die Wurzelbehandlung führen wir mit modernsten Methoden und unter höchsten Hygienestandards durch.

4. Nachsorge

Nach der Behandlung begleiten wir Sie mit regelmäßigen Kontrollterminen für einen langfristigen Erfolg.

Kosten und Finanzierung der Wurzelbehandlung

Die Kosten für Wurzelbehandlung variieren je nach individuellem Behandlungsbedarf. Preislich liegt die Behandlung im Bereich €€€.In einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Münchener Praxis erstellen wir Ihnen einen detaillierten Kostenplan.

Transparente Kostenaufklärung

Detaillierter Kostenvoranschlag vor Behandlungsbeginn

Krankenkassen

Abrechnung mit gesetzlichen und privaten Krankenkassen

Flexible Finanzierung

Ratenzahlung und Finanzierungsmöglichkeiten auf Anfrage

Faire Preise

Transparente Preisgestaltung ohne versteckte Kosten

Häufige Fragen zur Wurzelbehandlung in München

Wie lange dauert eine Wurzelbehandlung?

Eine Wurzelkanalbehandlung dauert je nach Komplexität 1-3 Sitzungen à 60-90 Minuten.

Ist eine Wurzelbehandlung schmerzhaft?

Die Behandlung erfolgt unter lokaler Betäubung und ist schmerzfrei. Nach der Behandlung kann der Zahn einige Tage empfindlich sein.

Was kostet eine Wurzelbehandlung mit Mikroskop?

Die GKV übernimmt die Grundbehandlung. Für moderne Techniken (Mikroskop, NiTi-Feilen, DVT) fällt eine Zuzahlung von 150–600 EUR pro Zahn an.

Was ist der Vorteil einer mikroskopischen Wurzelbehandlung?

Das OP-Mikroskop bietet 25-fache Vergrößerung. Versteckte Kanäle werden sichtbar, die Erfolgsrate steigt auf 90–95 %.

Haben Sie eine Endodontie-Spezialistin?

Ja — Dr. Corinna Koderer ist unsere Endodontie-Spezialistin mit Tec2-Curriculum der University of Pennsylvania und Lege artis Endodontie.

Wie erreiche ich die Praxis für Wurzelbehandlung in München?

Unsere Praxis in der Oberföhringer Straße 183a ist optimal erreichbar. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: U-Bahn München.Kostenlose Parkplätze sind direkt vor der Praxis verfügbar.

Ihre Zahnarztpraxis in München

Unsere Praxis liegt in der Oberföhringer Straße 183a im Herzen von München. In unmittelbarer Nähe zu Englischer Garten und Marienplatz sind wir für Sie gut erreichbar und bieten Ihnen moderne Zahnmedizin in angenehmer Atmosphäre.

Verkehrsanbindung

Unsere Praxis in München erreichen Sie bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

  • U-Bahn München
  • S-Bahn München
  • MVV
  • Mittlerer Ring

Für Autofahrer stehen kostenlose Parkplätze direkt vor der Praxis zur Verfügung.

Umgebung

München ist eine lebendige Stadtmit vielfältiger Infrastruktur.

In der Nähe befinden sich:

  • Englischer Garten
  • Marienplatz
  • Olympiapark

Termin für Wurzelbehandlung in München vereinbaren

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin für Wurzelbehandlung in unserer Münchener Praxis. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennenzulernen und Sie umfassend zu beraten.

Oberföhringer Straße 183a • 81925 München

info@zahnarzt-oberfoehring.com

Was ist eine Wurzelbehandlung?

Eine Wurzelbehandlung — medizinisch korrekt als Wurzelkanalbehandlung oder Endodontie bezeichnet — ist ein zahnerhaltender Eingriff, der entzündetes oder abgestorbenes Zahnmark (die sogenannte Pulpa) aus dem Innern eines Zahnes entfernt. Die Pulpa ist das lebendige Gewebe im Zahninnern: ein komplexes Netz aus Blutgefäßen, Nervenfasern und Bindegewebe, das sich vom Kronenpulparaum durch die feinen Wurzelkanäle bis zur Wurzelspitze erstreckt.

Wenn Bakterien — meist durch tiefen Karies, einen Zahnunfall oder Risse im Zahn — die Pulpa erreichen, entsteht eine Entzündung (Pulpitis). Im fortgeschrittenen Stadium sterben die Pulpazellen ab (Pulpanekrose), und die Bakterien breiten sich durch die Wurzelkanäle auf das umliegende Knochen- und Weichgewebe aus. Die Folge ist eine periapikale Läsion — ein Entzündungsherd an der Wurzelspitze, der sich im Röntgenbild als dunkle Aufhellung zeigt und erhebliche Schmerzen sowie Schwellungen verursachen kann.

Die Wurzelbehandlung löst dieses Problem, indem die entzündete oder nekrotische Pulpa vollständig entfernt, die Kanäle gründlich gereinigt und desinfiziert und anschließend mit einem biokompatiblen Material dauerhaft verschlossen werden. Der Zahn bleibt im Kieferknochen erhalten — er verliert lediglich seine Vitalität, kann aber weiterhin normale Kaufunktion erfüllen.

Der schlechte Ruf der Wurzelbehandlung stammt aus einer vergangenen Ära ohne lokale Betäubung und ohne moderne Vergrößerungstechnik. Mit zeitgemäßer Anästhesie und mikroskopischer Präzision ist die Behandlung heute weitgehend schmerzfrei — und deutlich effektiver als früher.

Warum Zahnerhalt immer Vorrang hat

Der wichtigste Grundsatz moderner Zahnmedizin lautet: Zahnerhalt vor Zahnersatz. Ein eigener, behandelter Zahn ist biologisch, funktionell und wirtschaftlich nahezu immer der besseren Alternative — der Extraktion und dem anschließenden Implantat — überlegen.

Der Kieferknochen rund um den Zahn bleibt durch die natürliche Kaubelastung erhalten. Ein Implantat kann diesen Knochenerhalt ebenfalls leisten, erfordert aber zunächst die Extraktion, eine Heilungszeit von drei bis sechs Monaten und einen chirurgischen Eingriff. Die Gesamtkosten eines Implantats — inklusive Aufbau und Krone — liegen typischerweise zwischen 2.000 und 4.000 EUR, wohingegen die Zuzahlung für eine moderne Wurzelbehandlung in der Regel zwischen 150 und 600 EUR beträgt. Eine investition in den Zahnerhalt lohnt sich also mehrfach — biologisch, funktionell und finanziell.

Symptome — Wann ist eine Wurzelbehandlung nötig?

Nicht jeder Zahnschmerz erfordert sofort eine Wurzelbehandlung — aber bestimmte Schmerztypen und klinische Zeichen sind deutliche Warnsignale. Je früher eine endodontische Behandlung eingeleitet wird, desto höher die Erfolgsrate und desto geringer der Aufwand.

Spontaner Schmerz (irreversible Pulpitis): Ein anhaltender, von selbst einsetzender Schmerz — oft pulsierend, nachts verstärkt — ist das klassische Zeichen einer irreversiblen Pulpitis. Die Pulpa ist so stark entzündet, dass sie sich nicht mehr selbst heilen kann. Eine Wurzelbehandlung ist in diesem Stadium unvermeidbar.

Aufbissempfindlichkeit (apikale Parodontitis): Schmerzen beim Kauen oder Beißen auf den betroffenen Zahn deuten auf eine Entzündung im Bereich der Wurzelspitze hin. Die Parodontalligamente — die Fasern, die den Zahn im Knochen verankern — sind entzündet und reagieren auf Druck.

Kälte- und Wärmeempfindlichkeit: Kurze, schnell abklingende Kältereize deuten oft auf eine reversible Pulpitis hin, die noch durch konservative Maßnahmen behandelt werden kann. Hält der Schmerz nach Entfernung des Reizes mehr als 30 Sekunden an, spricht das für eine irreversible Pulpitis, die eine Wurzelbehandlung erfordert. Starke Wärmeempfindlichkeit ist häufig ein Zeichen für eine fortgeschrittene Entzündung.

Verfärbter Zahn (devitaler Zahn): Eine zunehmende Grau- oder Gelbfärbung eines einzelnen Zahnes kann auf eine abgestorbene Pulpa hinweisen — oft ohne jeglichen Schmerz, da die Nervenfasern nicht mehr funktionieren.

Schwellung oder Fistel (Abszess): Eine Schwellung im Zahnfleisch über dem betroffenen Zahn, ein Eiterpickel (Fistel) oder sogar eine Gesichtsschwellung sind Zeichen eines akuten Abszesses. Hier besteht akuter Handlungsbedarf.

Trauma (Zahnunfall): Nach einem Zahnunfall — Sturz, Sportunfall, Schlag — kann die Pulpa auch ohne sichtbare Beschädigung absterben. Regelmäßige Kontrollen nach einem Trauma sind wichtig, um den Zustand der Pulpa zu überwachen.

Die entscheidende Botschaft: Frühzeitige Diagnose und Behandlung verbessern die Prognose erheblich. Warten Sie bei anhaltenden Beschwerden nicht ab — kontaktieren Sie uns unter 089/95 00 167.

Mikroskopische Endodontie — Der entscheidende Unterschied

Die wichtigste Einzelinnovation der modernen Endodontie ist das OP-Mikroskop. Es verändert alles: was der Zahnarzt sieht, was er findet, und letztlich, wie erfolgreich die Behandlung ist. In unserer Praxis in München-Oberföhring ist das Mikroskop keine Option — es ist Standard für jede Wurzelkanalbehandlung.

Was das Mikroskop leistet: Bei einer 25-fachen Vergrößerung in kombination mit koaxialer Kaltlichtbeleuchtung sieht der Behandler Details, die mit bloßem Auge oder einfacher Lupenbrille schlicht unsichtbar sind. Dazu gehören:

Erfolgsrate im Vergleich:

Dieser Unterschied ist klinisch bedeutsam: Jeder fünfte konventionell behandelte Zahn muss mittelfristig erneut behandelt oder extrahiert werden. Mit dem Mikroskop wird dieses Risiko mehr als halbiert.

Warum bieten es so wenige Praxen an? Ein hochwertiges Dental-OP-Mikroskop kostet 50.000 bis 100.000 EUR. Hinzu kommt eine intensive Ausbildung: Die Handhabung unter Mikroskop erfordert andere Bewegungsabläufe und eine spezifische Lernkurve. Viele Praxen scheuen diese Investition. Bei uns ist das Mikroskop in jede Wurzelbehandlung integriert — Dr. Corinna Koderer hat sich in mehrjährigen Curricula (Penn Tec2, Diemer Lege artis) genau auf diese Technik spezialisiert.

Ablauf der Wurzelbehandlung in 7 Schritten

Eine Wurzelbehandlung in unserer Praxis folgt einem strukturierten, evidenzbasierten Protokoll. Die meisten Behandlungen dauern ein bis zwei Sitzungen à 60–90 Minuten. Komplexe Fälle (starke Infektion, viele Kanäle, Revision) können zwei bis drei Sitzungen erfordern.

1. DVT-Diagnostik — Dreidimensionale Planung

Vor der Behandlung erstellen wir bei Bedarf eine dreidimensionale Röntgenaufnahme (DVT). Anders als beim herkömmlichen Röntgenbild zeigt das DVT die genaue Kanalanatomie, Anzahl und Verlauf der Kanäle, periapikale Läsionen und eventuelle Frakturen in allen drei Raumebenen. Diese Information ist entscheidend für die Behandlungsplanung — insbesondere bei komplexen Molaren, Revisionen oder anatomischen Besonderheiten. Für Standardfälle reicht oft ein hochwertiges 2D-Röntgenbild.

2. Anästhesie — Vollständig schmerzfrei

Wir setzen modernste Anästhesietechniken ein, damit Sie während der gesamten Behandlung nichts spüren. Bei Unterkiefermolaren — den schwierigsten Zähnen für die klassische Leitungsanästhesie — verwenden wir bei Bedarf die intraligamentäre Anästhesie (ILA), die direkt im Parodontalspalt wirkt und eine zuverlässigere Betäubung auch bei akuter Entzündung gewährleistet. Sie nehmen nichts wahr außer leichtem Druck.

3. Kofferdam-Isolation — Goldstandard der Endodontie

Der Kofferdam ist ein dünnes Gummituch, das den behandelten Zahn vom Rest der Mundhöhle isoliert. Er erfüllt drei entscheidende Funktionen: Er schafft ein steriles Arbeitsfeld, verhindert die Kontamination der gereinigten Kanäle mit Speichelbakterien und schützt Sie als Patient — kein versehentliches Verschlucken von Spülflüssigkeiten oder Instrumenten. Die ESE (European Society of Endodontology) erklärt die Kofferdam-Verwendung zum unverzichtbaren Standard. In unserer Praxis ist er obligatorisch.

4. Kanalaufbereitung — Maschinelle NiTi-Feilen

Unter dem OP-Mikroskop werden alle Kanäle mit maschinellen Nickel-Titan-Feilen (NiTi) aufbereitet. NiTi-Feilen sind flexibel, folgen dem natürlichen Kanalverlauf ohne Begradigungsartefakte und sind im Single-Use-Betrieb (Einmalverwendung) deutlich sicherer als wiederverwendete Stahlinstrumente. Das maschinelle Drehmoment-kontrollierte System minimiert das Bruchrisiko auf unter 1 %. Alle Kanäle werden auf eine einheitliche Konizität geformt, die die nachfolgende Desinfektion und Obturation optimiert.

5. Desinfektion — Ultraschallaktivierte Spülung

Mechanische Aufbereitung allein reicht nicht aus — die Kanalwände sind von einem komplexen Netz aus Seitenkanälen durchzogen, die kein Instrument erreicht. Deshalb spülen wir mit Natriumhypochlorit (NaOCl) und EDTA unter ultraschallaktivierter Aktivierung. Die durch Ultraschall erzeugten Kavitationswellen transportieren die Spüllösung auch in die feinsten Verästelungen und erhöhen die Desinfektionswirkung erheblich. Bei stark infizierten Zähnen wird eine medikamentöse Einlage (Kalziumhydroxid) über einige Wochen eingesetzt, bevor die endgültige Füllung erfolgt.

6. Obturation — Thermoplastische Wurzelfüllung

Die gereinigten und desinfizierten Kanäle werden mit der thermoplastischen (warmen) Obturationstechnik dreidimensional verschlossen. Dabei wird Guttapercha (ein biokompatibles Naturmaterial) erwärmt und in die Kanäle kondensiert — so werden auch Seitenkanäle und Unregelmäßigkeiten vollständig ausgefüllt. Ergänzt wird dies durch einen biokompatiblen Sealer (z. B. auf Calciumsilikat-Basis). Der dichte Verschluss verhindert eine erneute bakterielle Besiedlung und ist entscheidend für die Langlebigkeit der Behandlung.

7. Restauration — Adhäsiver Aufbau und Krone

Nach der Wurzelfüllung muss der Zahn so schnell wie möglich definitiv versorgt werden. Wir legen einen adhäsiven Aufbau (Kompositaufbau), der die Zahnsubstanz schützt und die Krone oder Füllung trägt. Bei Seitenzähnen ist in den meisten Fällen eine Keramikkrone sinnvoll: Sie schützt den behandelten Zahn vor Längsrissen, die bei endodontisch behandelten Zähnen ohne ausreichende Überkuppelung ein erhöhtes Risiko darstellen. Bei Frontzähnen ist häufig eine hochwertge Kompositfüllung ausreichend. Den genauen Versorgungsplan besprechen wir mit Ihnen vor der Behandlung.

Wo finde ich einen Endodontie-Spezialisten in München?
Unsere Praxis in München-Oberföhring (Oberföhringer Straße 183a) bietet mikroskopische Endodontie mit OP-Mikroskop, DVT und NiTi-Feilensystem. Dr. Corinna Koderer ist spezialisiert auf Wurzelkanalbehandlung (Penn Tec2, Diemer Lege artis). Terminvereinbarung unter 089/95 00 167.
Was kostet eine Wurzelbehandlung mit Mikroskop in München?
Die GKV-Grundbehandlung ist Kassenleistung. Für moderne Endodontie mit Mikroskop, NiTi und Ultraschallspülung rechnen Sie mit einer Zuzahlung von ca. 150–600 EUR pro Zahn. Wir erstellen vor der Behandlung einen transparenten Heil- und Kostenplan — keine Überraschungen.
Wie lange muss ich auf einen Wurzelbehandlungs-Termin in München warten?
Bei akuten Beschwerden versuchen wir, Sie innerhalb von 24–48 Stunden zu behandeln. Reguläre Termine vergeben wir typischerweise innerhalb von ein bis zwei Wochen. Rufen Sie uns an: 089/95 00 167.
Was ist der Unterschied zwischen Wurzelbehandlung und Wurzelkanalbehandlung?
Beide Begriffe bezeichnen exakt dasselbe Verfahren. Im Volksmund sagt man oft „Wurzelbehandlung", der medizinisch korrekte Ausdruck lautet „Wurzelkanalbehandlung" oder „Endodontie". Gemeint ist immer die Entfernung der entzündeten Pulpa, die Reinigung der Kanäle und der dichte Verschluss des Kanalsystems.
Ist eine Wurzelbehandlung schmerzhaft?
Nein — mit moderner Anästhesie ist eine Wurzelbehandlung heute weitgehend schmerzfrei. Sie spüren allenfalls leichten Druck, keinen Schmerz. Für Unterkiefermolaren setzen wir bei Bedarf die intraligamentäre Anästhesie (ILA) ein, die auch bei akuter Entzündung zuverlässig wirkt. Nach der Behandlung kann der Zahn 1–3 Tage leicht druckempfindlich sein — das ist normal und klingt von selbst ab.
Wie lange dauert eine Wurzelbehandlung?
Die meisten Wurzelbehandlungen sind in ein bis zwei Sitzungen à 60–90 Minuten abgeschlossen. Komplexe Fälle (starke Infektion, viele Kanäle, Revisionen) können zwei bis drei Termine erfordern. Bei akutem Abszess führen wir zunächst eine Notfallöffnung zur Schmerzlinderung durch und setzen die definitive Behandlung im nächsten Termin fort.
Was kostet eine Wurzelbehandlung mit Mikroskop?
GKV-Versicherte erhalten die Grundbehandlung als Kassenleistung. Die Zuzahlung für moderne Endodontie mit Mikroskop, NiTi-Feilen, Ultraschallspülung und thermoplastischer Füllung beträgt typischerweise 150–600 EUR pro Zahn — je nach Anzahl der Kanäle und Komplexität. Wir erstellen vor Behandlungsbeginn einen transparenten Heil- und Kostenplan.
Übernimmt die Krankenkasse die Wurzelbehandlung?
Die GKV übernimmt die Grundbehandlung nach BEMA. Moderne Techniken wie das OP-Mikroskop, maschinelle NiTi-Aufbereitung, Ultraschallspülung, thermoplastische Obturation und DVT-Röntgen sind private Zusatzleistungen (GOZ), die wir als Zuzahlung berechnen. Privatversicherte und Zahnzusatzversicherungen übernehmen in der Regel die vollen Kosten.

Oberföhringer Straße 183a, 81925 München. U4 Arabellapark (8 Min. Fußweg). Bus 154/184/189 direkt vor der Tür. Kostenlose Parkplätze vor der Praxis. Telefon: 089/95 00 167.

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