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Parodontologie in München-Oberföhring

Willkommen bei Ihrer Zahnarztpraxis für Parodontologie in München-Oberföhring. Als erfahrene Zahnärzte im Herzen von Oberföhring bieten wir Ihnen behandlung von zahnfleischerkrankungen und parodontitis. moderne therapie zum zahnerhalt.. Mit modernster Technologie und einfühlsamer Betreuung sorgen wir für Ihre Zahngesundheit.

Mehrere Sitzungen
Preisbereich: €€
U4 Arabellapark

Warum Parodontologie bei Dr. Dickel in Oberföhring?

Als etablierte Zahnarztpraxis in München-Oberföhring bieten wir Ihnen bei der Parodontologiehöchste medizinische Standards kombiniert mit persönlicher Betreuung. Unsere Praxis liegt verkehrsgünstig nahe U4 Arabellaparkund ist für Patienten aus Oberföhring und Umgebung gut erreichbar.

Modernste Behandlungsmethoden und Technologie

Erfahrenes Team mit langjähriger Expertise

Zentrale Lage in Oberföhring mit guter Verkehrsanbindung

Individuelle Beratung und Behandlungsplanung

Transparente Kostenaufklärung vor der Behandlung

Angenehme und entspannte Atmosphäre

Ablauf der Parodontologie Behandlung

Bei der Parodontologie in unserer Oberföhringer Praxis legen wir großen Wert auf eine umfassende Beratung und schonende Behandlung. Die Behandlung dauert in der Regel Mehrere Sitzungen.

1. Erstuntersuchung und Beratung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch besprechen wir Ihre Wünsche und erstellen einen individuellen Behandlungsplan.

2. Behandlungsplanung

Wir erläutern Ihnen die Behandlungsschritte, Alternativen und Kosten transparent und verständlich.

3. Durchführung

Die Parodontologie führen wir mit modernsten Methoden und unter höchsten Hygienestandards durch.

4. Nachsorge

Nach der Behandlung begleiten wir Sie mit regelmäßigen Kontrollterminen für einen langfristigen Erfolg.

Kosten und Finanzierung der Parodontologie

Die Kosten für Parodontologie variieren je nach individuellem Behandlungsbedarf. Preislich liegt die Behandlung im Bereich €€.In einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Oberföhringer Praxis erstellen wir Ihnen einen detaillierten Kostenplan.

Transparente Kostenaufklärung

Detaillierter Kostenvoranschlag vor Behandlungsbeginn

Krankenkassen

Abrechnung mit gesetzlichen und privaten Krankenkassen

Flexible Finanzierung

Ratenzahlung und Finanzierungsmöglichkeiten auf Anfrage

Faire Preise

Transparente Preisgestaltung ohne versteckte Kosten

Häufige Fragen zur Parodontologie in Oberföhring

Was ist der Unterschied zwischen Gingivitis und Parodontitis?

Gingivitis ist eine reversible Zahnfleischentzündung, die durch gute Mundhygiene und professionelle Zahnreinigung vollständig ausheilen kann. Parodontitis ist eine fortgeschrittene, irreversible Erkrankung, bei der auch der Kieferknochen betroffen ist. Ohne Behandlung führt Parodontitis zu Zahnverlust.

Übernimmt die Krankenkasse die Parodontitis-Behandlung?

Ja, seit der PAR-Richtlinie 2021 übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die systematische Parodontitistherapie einschließlich der Nachsorge (UPT) für 2 Jahre. Voraussetzung ist ein genehmigter Behandlungsplan (AIT-Antrag). Regenerative Verfahren wie Emdogain® sind Privatleistungen.

Ist Parodontitis heilbar?

Parodontitis kann gestoppt und kontrolliert werden, aber bereits verlorener Knochen regeneriert sich nur begrenzt. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser die Prognose. Mit regelmäßiger Nachsorge (UPT) können über 95% der Zähne langfristig erhalten werden.

Wie erkenne ich Parodontitis?

Typische Anzeichen sind Zahnfleischbluten beim Zähneputzen, gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch, Mundgeruch, Zahnfleischrückgang und im fortgeschrittenen Stadium Zahnlockerung. Da Parodontitis oft schmerzfrei verläuft, ist die regelmäßige zahnärztliche Kontrolle besonders wichtig.

Ist die Parodontitis-Behandlung schmerzhaft?

Die Behandlung erfolgt unter lokaler Betäubung und ist in der Regel schmerzarm. Nach der Therapie können für 1-3 Tage leichte Empfindlichkeiten auftreten. Dank moderner Ultraschall- und Lasertechnik ist die Behandlung deutlich schonender als frühere Methoden.

Wie erreiche ich die Praxis für Parodontologie in Oberföhring?

Unsere Praxis in der Oberföhringer Straße 183a ist optimal erreichbar. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: U4 Arabellapark.Kostenlose Parkplätze sind direkt vor der Praxis verfügbar.

Ihre Zahnarztpraxis in München-Oberföhring

Unsere Praxis liegt in der Oberföhringer Straße 183a im Herzen von München-Oberföhring. In unmittelbarer Nähe zu Oberföhringer Straße und St. Anna-Platz sind wir für Sie gut erreichbar und bieten Ihnen moderne Zahnmedizin in angenehmer Atmosphäre.

Verkehrsanbindung

Unsere Praxis in Oberföhring erreichen Sie bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

  • U4 Arabellapark
  • Bus 154 Oberföhringer Straße
  • Bus 184
  • Bus 189

Für Autofahrer stehen kostenlose Parkplätze direkt vor der Praxis zur Verfügung.

Umgebung

Oberföhring ist ein attraktiver Stadtteilmit vielfältiger Infrastruktur.

In der Nähe befinden sich:

  • Oberföhringer Straße
  • St. Anna-Platz
  • Feringasee

Weitere Behandlungen in Oberföhring

Termin für Parodontologie in Oberföhring vereinbaren

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin für Parodontologie in unserer Oberföhringer Praxis. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennenzulernen und Sie umfassend zu beraten.

Oberföhringer Straße 183a • 81925 München

info@zahnarzt-oberfoehring.com

Was ist Parodontitis?

Parodontitis — umgangssprachlich oft als „Parodontose" bezeichnet — ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats (Parodont). Sie betrifft nicht nur das Zahnfleisch, sondern auch den Kieferknochen, das Wurzelzement und die Fasern, die den Zahn im Knochen verankern. Unbehandelt führt Parodontitis zum Abbau dieser Strukturen und schließlich zum Zahnverlust.

Die Erkrankung ist weit verbreitet: Rund 50 % aller Erwachsenen über 40 sind betroffen. Parodontitis ist die häufigste Ursache für Zahnverlust im Erwachsenenalter — noch vor Karies. Das Tückische: Sie verläuft oft lange schmerzfrei und wird daher häufig erst spät erkannt.

In unserer Zahnarztpraxis in München-Oberföhring setzen wir auf eine frühzeitige Diagnostik mit digitalem Volumentomographen (DVT) und modernen Behandlungsmethoden, um Ihre Zähne langfristig zu erhalten.

Gingivitis vs. Parodontitis — der Unterschied

Eine Gingivitis (Zahnfleischentzündung) ist das Vorstadium der Parodontitis. Sie beschränkt sich auf das Zahnfleisch: Es ist gerötet, geschwollen und blutet beim Zähneputzen. Die gute Nachricht: Gingivitis ist vollständig reversibel. Mit einer professionellen Zahnreinigung (PZR) und verbesserter häuslicher Mundhygiene heilt die Entzündung komplett aus.

Wird eine Gingivitis nicht behandelt, kann sie in eine Parodontitis übergehen. Dann greift die Entzündung auf den Kieferknochen über — es entstehen vertiefte Zahnfleischtaschen, und der Knochen baut sich unwiederbringlich ab. Dieser Übergang ist der entscheidende Moment: Was bei der Gingivitis noch einfach zu stoppen war, erfordert bei Parodontitis eine systematische Behandlung.

Parodontitis ist behandelbar

Die wichtigste Botschaft: Parodontitis ist behandelbar. Zwar kann einmal verlorener Knochen nur begrenzt regeneriert werden, aber die Erkrankung lässt sich stoppen und kontrollieren. Mit moderner antiinfektiöser Therapie, regenerativen Verfahren und konsequenter Nachsorge (UPT) behalten über 95 % der Patienten ihre Zähne langfristig.

Je früher die Behandlung beginnt, desto besser die Prognose. Wenn Sie Symptome bemerken oder unsicher sind — lassen Sie sich untersuchen. Eine einfache Taschenmessung genügt, um den Zustand Ihres Zahnhalteapparats zu beurteilen.

Symptome erkennen & Stadien verstehen

Parodontitis entwickelt sich oft schleichend. Achten Sie auf diese Warnsignale:

Wichtig: Bereits eines dieser Symptome kann auf eine Parodontitis hindeuten. Zahnfleischbluten ist nicht normal — auch nicht „ein bisschen".

Die Europäische Föderation für Parodontologie (EFP) und die American Academy of Periodontology (AAP) haben 2018 eine neue Klassifikation eingeführt, die Parodontitis nach Schweregrad (Stadium) und Progressionsgeschwindigkeit (Grad) einteilt:

Stadien (Schweregrad):

StadiumCAL (Attachmentverlust)Knochenverlust (röntgenologisch)Typische Merkmale
I (Leicht)1–2 mmKoronales Drittel (<15 %)Zahnfleischbluten, leichte Rötung, max. Taschentiefe ≤4 mm
II (Moderat)3–4 mmKoronales Drittel (15–33 %)Zahnfleischrückgang, Mundgeruch, Taschentiefe ≤5 mm
III (Schwer)≥5 mmBis Mitteldrittel der WurzelZahnlockerung, ≤4 Zähne verloren, tiefe Taschen ≥6 mm
IV (Sehr schwer)≥5 mmÜber Mitteldrittel (apikal)≥5 Zähne verloren, Bissstörung, Kaubeeinträchtigung

Grad (Progressionsgeschwindigkeit):

GradProgressionRisikofaktoren
A (Langsam)Kein Verlust über 5 JahreNichtraucher, kein Diabetes
B (Moderat)Verlust proportional zum AlterRaucher <10 Zigaretten/Tag
C (Schnell)Verlust überproportional zum AlterRaucher >10 Zigaretten/Tag oder Diabetes

Die Einstufung hilft uns, Ihre Behandlung individuell zu planen und die Prognose realistisch einzuschätzen. In der Erstuntersuchung bestimmen wir Stadium und Grad anhand von Taschenmessung, Röntgenbildern und Ihrer Krankengeschichte.

Ursachen und Risikofaktoren

Die Hauptursache der Parodontitis ist bakterieller Biofilm (Plaque) auf den Zahnoberflächen und unter dem Zahnfleischsaum. In der Mundhöhle leben über 700 Bakterienarten — die meisten sind harmlos. Bestimmte parodontalpathogene Keime (wie Porphyromonas gingivalis oder Aggregatibacter actinomycetemcomitans) können jedoch eine überschießende Immunantwort auslösen, die das eigene Gewebe zerstört.

Ob und wie schnell sich aus einer Gingivitis eine Parodontitis entwickelt, hängt von mehreren Risikofaktoren ab:

Kann ich Parodontitis vorbeugen?

Ja — und Vorbeugung ist deutlich einfacher als die Behandlung. Die wichtigsten Maßnahmen:

  • Gründliche häusliche Mundhygiene — 2× täglich Zähneputzen plus Interdentalbürsten oder Zahnseide
  • Regelmäßige Professionelle Zahnreinigung (PZR) — mindestens 2× jährlich, bei erhöhtem Risiko häufiger
  • Nichtrauchen — der wirksamste einzelne Schutzfaktor
  • Diabetes gut einstellen — HbA1c-Wert unter 7 % halten
  • Regelmäßige Kontrolluntersuchungen — PSI-Screening 1–2× jährlich

Die PZR ist ein zentraler Baustein der Parodontitis-Prävention. Sie entfernt bakteriellen Biofilm auch an Stellen, die Sie mit der Zahnbürste nicht erreichen.

Parodontitis & Allgemeingesundheit

Parodontitis ist mehr als eine Erkrankung des Mundes. Die chronische Entzündung setzt Bakterien und Entzündungsbotenstoffe frei, die über die Blutbahn in den gesamten Körper gelangen. Die Forschung hat in den letzten Jahren eindeutige Zusammenhänge zwischen Parodontitis und mehreren Allgemeinerkrankungen nachgewiesen.

Diabetes mellitus

Der Zusammenhang zwischen Diabetes und Parodontitis ist bidirektional: Diabetes erhöht das Parodontitis-Risiko um das 3-Fache, und umgekehrt verschlechtert eine unbehandelte Parodontitis die Blutzuckereinstellung. Studien zeigen, dass eine erfolgreiche Parodontitisbehandlung den HbA1c-Wert um 0,3–0,4 % senken kann — vergleichbar mit der Wirkung eines zusätzlichen Diabetes-Medikaments.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Parodontitis-Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die chronische Entzündung erhöht die CRP-Werte (C-reaktives Protein) im Blut und fördert die Arteriosklerose. Parodontale Bakterien wurden in arteriosklerotischen Plaques nachgewiesen. Zudem besteht ein Risiko für Endokarditis (Herzklappenentzündung), besonders bei Patienten mit vorgeschädigten Herzklappen.

Schwangerschaft

Eine unbehandelte Parodontitis in der Schwangerschaft erhöht das Risiko für Frühgeburt und niedriges Geburtsgewicht. Die Entzündungsbotenstoffe können vorzeitige Wehen auslösen. Eine Parodontitisbehandlung während der Schwangerschaft ist sicher und wird sogar empfohlen — idealerweise im zweiten Trimester.

Atemwegserkrankungen

Parodontale Bakterien können eingeatmet werden und Lungenentzündungen (Aspirationspneumonie) begünstigen — besonders bei älteren oder immungeschwächten Patienten. Eine gute Mundgesundheit senkt das Risiko für Atemwegsinfektionen nachweislich.

Rheumatoide Arthritis

Rheumatoide Arthritis und Parodontitis teilen ähnliche Entzündungsmechanismen. Studien zeigen, dass Parodontitis-Patienten häufiger an rheumatoider Arthritis erkranken und umgekehrt. Die Behandlung der Parodontitis kann auch die Gelenkbeschwerden positiv beeinflussen.

Wo finde ich einen Parodontologen in Oberföhring?
Unsere Praxis liegt direkt an der Oberföhringer Straße 183a. Dr. Dickel verfügt über das Curriculum Parodontologie (DG PARO) und behandelt Parodontitis mit modernster Technik — DVT, Laser und Piezo-Ultraschall.
Wie komme ich zur Praxis in der Oberföhringer Straße?
Mit dem Bus 154, 184 oder 189 direkt vor die Tür. Mit der U4 bis Arabellapark (8 Min. Fußweg). Mit dem Auto: Kostenlose Parkplätze direkt vor der Praxis. Wir liegen zwischen dem Cosimabad und dem Feringasee.
Bieten Sie auch Termine am Abend an?
Unsere Sprechzeiten sind Mo–Do 8–19 Uhr und Fr 8–13 Uhr. Für berufstätige Patienten bieten wir auch frühe Termine ab 8 Uhr an.
Was ist der Unterschied zwischen Gingivitis und Parodontitis?
Gingivitis ist eine Zahnfleischentzündung, die nur das Zahnfleisch betrifft und vollständig reversibel ist. Parodontitis greift dagegen auch den Kieferknochen und den Zahnhalteapparat an — ohne Behandlung führt sie zum Zahnverlust. Der Übergang von Gingivitis zu Parodontitis kann durch regelmäßige Prophylaxe und PZR verhindert werden.
Ist Parodontitis heilbar?
Parodontitis ist behandelbar und kontrollierbar, aber nicht im klassischen Sinne heilbar. Einmal verlorener Knochen kann nur begrenzt regeneriert werden. Mit systematischer Therapie und konsequenter Nachsorge (UPT) lässt sich die Erkrankung jedoch stoppen — über 95 % der Zähne können langfristig erhalten werden.
Was kostet eine Parodontitis-Behandlung in München?
Die Kosten hängen vom Schweregrad ab. Die antiinfektiöse Therapie kostet 300–600 EUR pro Kiefer, chirurgische Eingriffe 200–500 EUR pro Sextant. Seit der PAR-Richtlinie 2021 übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die systematische Therapie und UPT (2 Jahre). Wir erstellen Ihnen einen individuellen Heil- und Kostenplan.
Übernimmt die Krankenkasse die Parodontitis-Behandlung?
Ja — seit der PAR-Richtlinie (Juli 2021) ist die systematische Parodontitistherapie eine Kassenleistung der GKV. Das umfasst Diagnostik, antiinfektiöse Therapie und UPT über 2 Jahre. Voraussetzung ist ein genehmigter AIT-Antrag, den wir für Sie bei Ihrer Krankenkasse einreichen.
Wie erkenne ich Parodontitis?
Typische Warnsignale sind Zahnfleischbluten, gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch, Mundgeruch, Zahnfleischrückgang und Zahnlockerung. Das Tückische: Parodontitis verläuft oft schmerzfrei. Daher ist die regelmäßige Vorsorge mit PSI-Screening beim Zahnarzt besonders wichtig.

Oberföhringer Straße 183a, 81925 München-Oberföhring. Direkt an der Hauptstraße, nicht zu übersehen. Kostenlose Parkplätze vor der Tür. Bus 154/184/189 hält direkt davor. U4 Arabellapark 8 Min.

Daglfing, Johanneskirchen, Englschalking, Denning, Zamdorf, Arabellapark