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DGI-zertifizierte ImplantologinÜber 95% Erfolgsrate13+ Jahre Erfahrung

Kunststofffüllung München — Ablauf, Kosten & Nachsorge | Dr. Dickel

Nahezu unsichtbare Reparatur von Zahndefekten durch moderne Schichttechniken und individuell angepasste Zahnfarben.

Zahnfüllung — Was erwartet mich?

Fast jeder braucht irgendwann eine Füllung. Wenn Sie vor diesem Termin ein mulmiges Gefühl haben, ist das völlig verständlich — und völlig unnötig. Denn eine moderne Kunststofffüllung ist eine der routiniertesten, sichersten und komfortabelsten Behandlungen in der Zahnmedizin. In 30 bis 60 Minuten, vollständig schmerzfrei unter Lokalanästhesie, verlassen Sie unsere Praxis mit einem rekonstruierten, ästhetisch unauffälligen Zahn.

Was ist Komposit? Komposit ist ein Kunststoff-Keramik-Gemisch — eine Mischung aus Kunststoffharz (Bis-GMA) und feinen keramischen Füllpartikeln. Das Material ist zahnfarben, biokompatibel und bindet durch die sogenannte Adhäsivtechnik chemisch und mechanisch an den Zahnschmelz und das Dentin. Das Ergebnis: eine unsichtbare Füllung, die fest mit der natürlichen Zahnsubstanz verbunden ist.

Moderne Komposite sind die erste Wahl, wenn es darum geht, durch Karies oder Brüche verloren gegangene Zahnsubstanz zu ersetzen. Sie sind formbar, schichtbar, lassen sich präzise an die Zahnform anpassen — und nach dem Aushärten mit blauem Licht (Polymerisationslampe) sind sie hart, langlebig und polierbar.

Haben Sie Angst vor der Behandlung? Wir sind erfahren im Umgang mit Angstpatienten und erklären jeden Schritt vorab. Warum eine Füllung notwendig wird, erfahren Sie in unserem Überblick zur Kariesbehandlung. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin unter 089 95760618.

Querschnitt eines Zahns mit zahnfarbener Kompositfüllung
Moderne Kompositfüllung — fest verklebt mit der natürlichen Zahnsubstanz.

Schritt für Schritt: So läuft die Behandlung ab

Eine Kompositfüllung ist in den meisten Fällen in einer einzigen Sitzung abgeschlossen — typischerweise in 30 bis 60 Minuten. Kein Provisorium, kein zweiter Termin, keine Laborzeit.

Instrumente für die Füllungstherapie — Komposit, Polymerisationslampe und Matrizenband
Präzisionsinstrumente für eine unsichtbare Zahnfüllung.

Betäubung

Bevor irgendetwas am Zahn geschieht, wird dieser mit einer Lokalanästhesie vollständig betäubt. Wir verwenden modernes Articain — ein hochwirksames, gut verträgliches Lokalanästhetikum. Sie spüren während der gesamten Behandlung keine Schmerzen — allenfalls einen leichten Druck oder die Vibration des Instruments. Für besonders empfindliche Stellen können wir vorher ein oberflächliches Betäubungsgel auftragen, sodass nicht einmal die Spritze unangenehm ist.

Kariesentfernung

Nach der Betäubung entfernen wir das kariöse Gewebe mit feinen rotierenden Instrumenten. Unser Prinzip: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Wir entfernen ausschließlich das bakteriell befallene, zerstörte Gewebe — gesunde Zahnsubstanz bleibt erhalten. Dieser minimalinvasive Ansatz ist kein Marketingversprechen, sondern leitliniengerechte Zahnerhaltung: Je mehr natürliche Substanz erhalten bleibt, desto stabiler und langlebiger ist der Zahn.

Konditionierung (Adhäsivtechnik)

Komposit haftet nicht von alleine am Zahn — es braucht eine Vorbereitung der Oberfläche. Zuerst wird ein mildes Säure-Gel aufgetragen (Ätzung), das den Zahnschmelz mikroskopisch aufraurt. Dann folgt ein flüssiger Bonding-Agent (Haftvermittler), der in die aufgerauten Strukturen fließt und aushärtet. So entsteht eine dauerhafte, mikromechanische und chemische Verbindung zwischen Zahn und Füllungsmaterial.

Schichtaufbau (SDA-Technik)

Das Komposit wird nicht auf einmal eingebracht, sondern in mehreren dünnen Schichten. Nach jeder Schicht folgt die Aushärtung mit einer blauen LED-Polymerisationslampe (ca. 20–40 Sekunden). Diese Schichtaufbautechnik (SDA — Selective Directional Adhesion) reduziert den Polymerisationsschrumpf, minimiert innere Spannungen und sorgt für optimale Materialeigenschaften. Schicht für Schicht entsteht so ein stabiles, homogenes Füllungsvolumen.

Feinschliff & Politur

Nach dem Schichtaufbau wird die Füllung mit Okklusionspapier auf den Biss überprüft — kein Hochpunkt, keine Fehloklusion. Dann folgen feine Schleif- und Polierinstrumente, mit denen die Füllung so geformt und geglättet wird, dass sie sich nahtlos in die natürliche Zahnform einfügt. Das Ergebnis: eine spiegelglatte, zahnfarbene Oberfläche, die kaum von echtem Zahnschmelz zu unterscheiden ist.

Moderne Komposite: Warum zahnfarben besser ist

Jahrzehntelang war Amalgam das Standard-Füllungsmaterial im Seitenzahnbereich. Das hat sich grundlegend geändert — aus guten Gründen.

Amalgam: Warum wir es nicht mehr verwenden

Amalgam enthält ca. 50 % Quecksilber — ein Schwermetall, das in Kleinstmengen aus der Füllung freigesetzt werden kann. Die gesundheitliche Bewertung ist zwar komplex, aber die EU hat Amalgam seit 2025 weitgehend verboten. Hinzu kommt: Amalgam haftet nicht am Zahn, sondern wird mechanisch verklemmt. Das bedeutet, dass oft mehr gesunde Zahnsubstanz entfernt werden muss, als der Defekt eigentlich erfordert. Und natürlich: Das silbergraue Erscheinungsbild ist sichtbar — auch beim Lachen.

Glasionomer: Für bestimmte Situationen

Glasionomerzement ist ein fluoridabgebendes Material, das in bestimmten Situationen sinnvoll ist: als Unterfüllung, für provisorische Versorgungen oder bei Milchzähnen im Frontzahnbereich. Es ist einfach zu verarbeiten, gibt kontinuierlich Fluorid ab, hat aber geringere mechanische Stabilität als Komposit. Für dauerhafte Restaurationen an Erwachsenenzähnen ist es selten die erste Wahl.

Komposit: Der moderne Goldstandard

Komposit verbindet das Beste aus beiden Welten: Es ist zahnfarben und ästhetisch unauffällig, haftet adhäsiv am Zahn (kein unnötiger Substanzverlust), ist metallfrei und biokompatibel, und erreicht mit moderner Schichttechnik eine Haltbarkeit von 7–10 Jahren, in vielen Fällen deutlich länger. Für große Defekte im Seitenzahnbereich sind Keramikinlays noch langlebiger — das besprechen wir im Einzelfall gerne mit Ihnen.

Vorher-Nachher — alte Amalgamfüllung neben moderner zahnfarbener Kompositfüllung
Der Unterschied: dunkles Amalgam vs. unsichtbare Kompositfüllung.

Wie lange hält meine Füllung?

Eine gut gelegte Kompositfüllung hält im Durchschnitt 7 bis 10 Jahre — bei guter Pflege und regelmäßigen Kontrollen oft deutlich länger, 15 Jahre und mehr sind möglich. Die Haltbarkeit hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Größe und Lage: Kleine Füllungen an wenig belasteten Stellen halten länger als große Restaurationen an stark beanspruchten Kauzähnen.
  • Kaukraft und Bruxismus: Wer die Zähne nachts zusammenbeißt oder knirscht, belastet Füllungen überproportional stark. Eine Aufbissschiene kann hier schützen.
  • Mundhygiene: Regelmäßiges, gründliches Zähneputzen und Interdentalreinigung verlängern die Lebensdauer erheblich — Sekundärkaries am Füllungsrand ist einer der häufigsten Gründe für eine Erneuerung.
  • Ernährung: Häufiger Konsum von säurehaltigen oder stark färbenden Lebensmitteln (Rotwein, Kaffee, Tee) kann Komposit im Laufe der Zeit verfärben oder leicht anrauen.

Zeichen, dass eine Füllung erneuert werden sollte: Verfärbung oder Trübung des Materials, rauhe Kanten, die die Zunge wahrnimmt, Empfindlichkeit auf Kälte oder Süßes, ein Hochpunktgefühl beim Beißen oder sichtbare Randundichtigkeiten. Nicht jede dieser Veränderungen erfordert sofort eine Erneuerung — regelmäßige Kontrolluntersuchungen und eine professionelle Zahnreinigung alle 6 bis 12 Monate helfen, den richtigen Zeitpunkt zu finden.

Kosten und Kassenleistung

Die Kostenfrage rund um Zahnfüllungen ist für viele Patienten undurchsichtig. Hier finden Sie eine klare Übersicht.

GKV-Regelversorgung im Seitenzahnbereich: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Amalgamfüllung als sogenannte Regelversorgung. Amalgam gilt offiziell als ausreichend versorgt. Wählen Sie stattdessen eine zahnfarbene Kompositfüllung, zahlen Sie die Differenz zwischen der GKV-Erstattung und den tatsächlichen Kosten selbst — dies ist die sogenannte Mehrkostenvereinbarung. Die Höhe des Eigenanteils hängt von der Anzahl der betroffenen Zahnflächen ab.

Frontzähne: An den vorderen Zähnen (Schneidezähne, Eckzähne) ist die zahnfarbene Kompositfüllung vollständige Kassenleistung — hier zahlen Sie als GKV-Patient nichts.

Festzuschuss-System: Die GKV zahlt für jede Versorgungsart einen festen Zuschuss (Festzuschuss), der sich an der günstigsten medizinisch ausreichenden Versorgung orientiert. Haben Sie Ihr Bonusheft lückenlos geführt (5 Jahre jährliche Kontrolle), erhöht sich Ihr Festzuschuss um 20 %, bei 10 Jahren um 30 %.

Privatversicherung: PKV-Patienten erhalten Kompositfüllungen in der Regel vollständig erstattet. Gleiches gilt für Beihilfeberechtigte.

Füllung oder Inlay — Was ist besser für mich?

Diese Frage hören wir regelmäßig — und die Antwort ist nicht pauschal, sondern abhängig von der klinischen Situation.

Wann reicht eine Füllung?

Für kleine bis mittlere Defekte ist die direkte Kompositfüllung die ideale Lösung: Sie wird in einer Sitzung fertiggestellt, ist preisgünstiger, und bei korrekter Technik sehr langlebig. Solange genügend gesunde Zahnsubstanz vorhanden ist, um die Füllung zu halten, und die Kavität nicht zu großflächig ist, ist Komposit medizinisch vollwertig.

Wann ist ein Inlay besser?

Bei größeren Defekten, die mehrere Höcker des Zahns umfassen, oder bei Defekten, die eine präzise Rekonstruktion der Kaufläche erfordern, bieten Keramikinlays überlegene Eigenschaften: Das Inlay wird im Labor individuell gefertigt, kann daher präziser angepasst werden, hat einen besseren Randschluss und eine höhere Druckfestigkeit. Haltbarkeit von 15–20+ Jahren ist realistisch. Die Entscheidung hängt also von Defektgröße, Lage, Kaubelastung und Ihren persönlichen Prioritäten ab — wir beraten Sie transparent.

Direktvergleich — Kompositfüllung und Keramikinlay im selben Zahn
Füllung oder Inlay? Beide Optionen im Vergleich.

Nach der Behandlung: Tipps für die ersten Tage

Nach einer Füllungsbehandlung gibt es einige Dinge zu beachten — die meisten sind unkompliziert und klingen nach wenigen Tagen von selbst ab.

  • Erste 2 Stunden — nicht essen: Die Betäubung ist noch aktiv. Essen Sie nichts, solange Sie das Gefühl noch nicht vollständig zurückgekehrt ist — Sie könnten sich unwissentlich auf Wange oder Lippe beißen.
  • Erste 24 Stunden: Vermeiden Sie sehr heiße oder sehr kalte Speisen und Getränke sowie stark färbende Lebensmittel (Rotwein, Kaffee, Kurkuma). Komposit kann in den ersten Stunden nach dem Polieren noch leicht anfällig für Verfärbungen sein.
  • Leichte Empfindlichkeit für einige Tage: Es ist völlig normal, wenn der Zahn nach einer Füllung für 2–5 Tage etwas empfindlicher auf Kälte oder Druck reagiert. Diese postoperative Hypersensitivität klingt ohne weitere Maßnahmen ab.

Wann sollten Sie uns anrufen?

  • Anhaltende oder zunehmende Schmerzen nach mehr als einer Woche
  • Der Biss fühlt sich falsch an — ein Hochpunkt beim Zubeißen
  • Ein Stück der Füllung bricht heraus
  • Starke Empfindlichkeit auf Wärme (nicht Kälte), die länger als 30 Sekunden anhält

In solchen Fällen rufen Sie uns bitte unter 089 95760618 an — wir finden schnell einen Termin für Sie.

Sanfte Pflege nach der Füllung — weiche Zahnbürste und Zahnseide
Einfache Pflege für eine lange Lebensdauer Ihrer Füllung.

Ihr Termin für eine zahnfarbene Füllung

Sie benötigen eine Füllung — oder möchten wissen, ob Ihre bestehenden Füllungen noch in Ordnung sind? Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin bei Dr. Christina Dickel in München-Oberföhring.

Was Sie erwartet:

  • Schmerzfreie Behandlung dank moderner Lokalanästhesie
  • Zahnfarbenes, ästhetisches Ergebnis — unsichtbare Füllung
  • Modernste Komposite und Schichttechnik (SDA) für lange Haltbarkeit
  • Transparente Kostenaufklärung vor der Behandlung
  • Abendtermine Mo–Do bis 19 Uhr — auch für Berufstätige

Anruf: 089 95760618 — oder buchen Sie bequem online. Wir freuen uns auf Sie.

Kosten im Überblick

Einflächig (kleine Füllung)

30–80 €

Eine Fläche, typisch bei früher Karies

Zweiflächig (mittlere Füllung)

60–130 €

Zwei Flächen, häufigste Variante

Dreiflächig (große Füllung)

90–180 €

Drei Flächen, Grenzbereich zum Inlay

Aufbaufüllung (vor Krone)

80–200 €

Stumpfaufbau als Basis für Kronenversorgung

Die gesetzliche Krankenkasse (GKV) übernimmt die Kosten für eine Amalgamfüllung als Regelversorgung im Seitenzahnbereich. Für eine zahnfarbene Kompositfüllung zahlen Sie die Mehrkosten selbst. Im Frontzahnbereich ist Komposit Kassenleistung.

Private Versicherungen (PKV) übernehmen Kompositfüllungen in der Regel vollständig. Beihilfeberechtigte erhalten ebenfalls volle Erstattung.

Bei umfangreicheren Behandlungen bieten wir Ratenzahlung an. Sprechen Sie uns gerne an.

Risiken und Sicherheit

Kompositfüllungen gehören zu den sichersten und routiniertesten Verfahren der Zahnmedizin. Komplikationen sind selten.

Postoperative Empfindlichkeit

Häufig (mild, vorübergehend)

Korrekte Schichttechnik und Adhäsivprotokoll

Allergische Reaktion auf Komposit

Sehr selten

Alternative Materialien verfügbar

Sekundärkaries (am Füllungsrand)

Selten

Präzise Randadaptation, regelmäßige Kontrollen

Füllungsfraktur

Selten

Größenangepasste Versorgung, Bissjustierung

Verfärbung über Zeit

Gelegentlich

Politur bei Kontrollen, Austausch möglich

Durch Mehrschichttechnik (SDA), Kofferdam-Isolation bei Bedarf, hochwertige Komposite und sorgfältige Politur minimieren wir Komplikationsrisiken.

Häufige Fragen

Nein. Mit moderner Lokalanästhesie (Articain) ist die Behandlung vollständig schmerzfrei. Wir betäuben den Zahn vollständig, bevor wir mit der Arbeit beginnen. Während der Behandlung spüren Sie allenfalls leichten Druck oder die Vibration des Instruments — keinen Schmerz. Nach dem Abklingen der Betäubung kann der Zahn für 2–5 Tage leicht empfindlich sein, das ist normal und klingt von selbst ab.
Eine einfache Kompositfüllung dauert in der Regel 30 bis 60 Minuten — je nach Größe des Defekts und Anzahl der betroffenen Flächen. Größere Restaurationen können 60–75 Minuten in Anspruch nehmen. Im Gegensatz zu Keramikinlays ist eine Kompositfüllung immer in einer einzigen Sitzung abgeschlossen — kein Provisorium, keine Wartezeit.
Warten Sie, bis die Betäubung vollständig abgeklungen ist — in der Regel 1 bis 2 Stunden. Essen Sie vorher nichts, da Sie sich unwissentlich auf die taube Wange oder Lippe beißen könnten. In den ersten 24 Stunden empfehlen wir, sehr heiße, sehr kalte und stark färbende Lebensmittel zu meiden. Danach gibt es keine Einschränkungen.
Die Bewertung von Amalgam ist komplex: Amalgam enthält ca. 50 % Quecksilber, das in sehr kleinen Mengen als Dampf freigesetzt werden kann. Internationale Gesundheitsbehörden haben Amalgam lange als unbedenklich eingestuft, aber die EU hat die Verwendung aus Vorsorgegründen und wegen der Umweltbelastung schrittweise eingeschränkt. Ab 2025 ist Amalgam in der EU weitgehend verboten. Wir verwenden seit Jahren kein Amalgam mehr — ausschließlich zahnfarbene, metallfreie Materialien.
Die GKV übernimmt die Kosten für die sogenannte Regelversorgung — das ist die zahnmedizinisch ausreichende, nicht die bestmögliche Versorgung. Im Seitenzahnbereich gilt Amalgam traditionell als Regelversorgung. Für eine ästhetisch hochwertigere Kompositfüllung entrichten Sie als GKV-Patient die Mehrkosten selbst. Im Frontzahnbereich ist Komposit hingegen vollständige Kassenleistung, weil es dort keine ästhetisch akzeptable Alternative gibt.
Grundsätzlich ja — aber es gibt wichtige Einschränkungen: Intakte Amalgamfüllungen, die keine Probleme bereiten, sollten nicht unnötig ausgetauscht werden. Das Entfernen setzt kurzzeitig Quecksilber frei (mehr als das Tragen der Füllung). Wenn Amalgamfüllungen jedoch undicht sind, erneuert werden müssen oder Sie aus ästhetischen Gründen den Austausch wünschen, machen wir das sehr gerne — unter speziellen Schutzmaßnahmen (Kofferdam, Absaugung, Spülung). Vereinbaren Sie eine Beratung unter 089 95760618.
Typische Zeichen: Verfärbung oder Trübung des Komposits, rauhe oder scharfe Kanten, die Sie mit der Zunge spüren, Empfindlichkeit auf Kälte oder Süßes, ein Hochpunktgefühl beim Beißen, sichtbare Risse oder Absplitterungen. Nicht jede dieser Veränderungen erfordert sofort eine Erneuerung. Bei regelmäßigen Kontrolluntersuchungen überprüfen wir die Integrität Ihrer Füllungen und erkennen Probleme, bevor sie sich verschlimmern.
Eine Füllung oder ein Inlay ist ausreichend, solange genügend gesunde Zahnsubstanz vorhanden ist, um die Restauration zu halten und die Kaukräfte auf den Zahn zu verteilen. Wenn mehr als 50 % der Kronenfläche zerstört ist, nach einer Wurzelbehandlung, bei starker Fraktur oder wenn der Zahn als Brückenpfeiler dient, ist eine Krone die stabilere Lösung. In Grenzfällen kann ein Keramikinlay eine Krone vermeiden — wir beraten Sie individuell.
Ja, Kompositfüllungen sind auch für Kinderzähne geeignet und werden bei Milchzähnen und bleibenden Zähnen eingesetzt. Sie sind metallfrei, ästhetisch und haften adhäsiv am Zahn. Für sehr kleine Kinder oder bei sehr unruhigen Patienten kann in bestimmten Situationen Glasionomer als einfachere Alternative sinnvoll sein. Bei unsicherer Mitarbeit besprechen wir mit den Eltern alle Optionen, inklusive Sedierung.
Private Kosten für Kompositfüllungen richten sich nach der GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte) und der Anzahl der betroffenen Flächen. Eine einflächige Füllung liegt typischerweise bei 30–80 €, zweiflächige bei 60–130 €, dreiflächige bei 90–180 €. PKV-Patienten erhalten diese Kosten in der Regel vollständig erstattet. Als GKV-Patient zahlen Sie die Mehrkosten gegenüber der Amalgam-Regelversorgung. Wir erstellen Ihnen immer einen transparenten Kostenplan vor der Behandlung.

Qualifikationen und Zertifikate

2013

Approbation als Zahnärztin

LMU München

2016

Zertifizierung minimalinvasive Zahnheilkunde

Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung

2019

Fortbildung moderne Komposittechniken

Moderne Zahntechnik Akademie

2016

Mitglied Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)

DGZ

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Behandlungsübersicht:

Behandlungsdauer:
Sitzungen:
Investition:

Kontakt & Anfahrt

Zahnarztpraxis Christina Dickel
Oberföhringer Straße 183a, 81925 München

Sprechzeiten

Mo:08:00-19:00
Di:08:00-19:00
Mi:08:00-19:00
Do:08:00-19:00
Fr:08:00-13:00
13+
Jahre Erfahrung
4.9
★★★★★ Bewertung
100%
Zufriedenheit

Schritt für Schritt: So läuft die Behandlung ab

Eine Kompositfüllung ist in den meisten Fällen in einer einzigen Sitzung abgeschlossen — typischerweise in 30 bis 60 Minuten. Kein Provisorium, kein zweiter Termin, keine Laborzeit.

Betäubung

Bevor irgendetwas am Zahn geschieht, wird dieser mit einer Lokalanästhesie vollständig betäubt. Wir verwenden modernes Articain — ein hochwirksames, gut verträgliches Lokalanästhetikum. Sie spüren während der gesamten Behandlung keine Schmerzen — allenfalls einen leichten Druck oder die Vibration des Instruments. Für besonders empfindliche Stellen können wir vorher ein oberflächliches Betäubungsgel auftragen, sodass nicht einmal die Spritze unangenehm ist.

Kariesentfernung

Nach der Betäubung entfernen wir das kariöse Gewebe mit feinen rotierenden Instrumenten. Unser Prinzip: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Wir entfernen ausschließlich das bakteriell befallene, zerstörte Gewebe — gesunde Zahnsubstanz bleibt erhalten. Dieser minimalinvasive Ansatz ist kein Marketingversprechen, sondern leitliniengerechte Zahnerhaltung: Je mehr natürliche Substanz erhalten bleibt, desto stabiler und langlebiger ist der Zahn.

Konditionierung (Adhäsivtechnik)

Komposit haftet nicht von alleine am Zahn — es braucht eine Vorbereitung der Oberfläche. Zuerst wird ein mildes Säure-Gel aufgetragen (Ätzung), das den Zahnschmelz mikroskopisch aufraurt. Dann folgt ein flüssiger Bonding-Agent (Haftvermittler), der in die aufgerauten Strukturen fließt und aushärtet. So entsteht eine dauerhafte, mikromechanische und chemische Verbindung zwischen Zahn und Füllungsmaterial.

Schichtaufbau (SDA-Technik)

Das Komposit wird nicht auf einmal eingebracht, sondern in mehreren dünnen Schichten. Nach jeder Schicht folgt die Aushärtung mit einer blauen LED-Polymerisationslampe (ca. 20–40 Sekunden). Diese Schichtaufbautechnik (SDA — Selective Directional Adhesion) reduziert den Polymerisationsschrumpf, minimiert innere Spannungen und sorgt für optimale Materialeigenschaften. Schicht für Schicht entsteht so ein stabiles, homogenes Füllungsvolumen.

Feinschliff & Politur

Nach dem Schichtaufbau wird die Füllung mit Okklusionspapier auf den Biss überprüft — kein Hochpunkt, keine Fehloklusion. Dann folgen feine Schleif- und Polierinstrumente, mit denen die Füllung so geformt und geglättet wird, dass sie sich nahtlos in die natürliche Zahnform einfügt. Das Ergebnis: eine spiegelglatte, zahnfarbene Oberfläche, die kaum von echtem Zahnschmelz zu unterscheiden ist.

Moderne Komposite: Warum zahnfarben besser ist

Jahrzehntelang war Amalgam das Standard-Füllungsmaterial im Seitenzahnbereich. Das hat sich grundlegend geändert — aus guten Gründen.

Amalgam: Warum wir es nicht mehr verwenden

Amalgam enthält ca. 50 % Quecksilber — ein Schwermetall, das in Kleinstmengen aus der Füllung freigesetzt werden kann. Die gesundheitliche Bewertung ist zwar komplex, aber die EU hat Amalgam seit 2025 weitgehend verboten. Hinzu kommt: Amalgam haftet nicht am Zahn, sondern wird mechanisch verklemmt. Das bedeutet, dass oft mehr gesunde Zahnsubstanz entfernt werden muss, als der Defekt eigentlich erfordert. Und natürlich: Das silbergraue Erscheinungsbild ist sichtbar — auch beim Lachen.

Glasionomer: Für bestimmte Situationen

Glasionomerzement ist ein fluoridabgebendes Material, das in bestimmten Situationen sinnvoll ist: als Unterfüllung, für provisorische Versorgungen oder bei Milchzähnen im Frontzahnbereich. Es ist einfach zu verarbeiten, gibt kontinuierlich Fluorid ab, hat aber geringere mechanische Stabilität als Komposit. Für dauerhafte Restaurationen an Erwachsenenzähnen ist es selten die erste Wahl.

Komposit: Der moderne Goldstandard

Komposit verbindet das Beste aus beiden Welten: Es ist zahnfarben und ästhetisch unauffällig, haftet adhäsiv am Zahn (kein unnötiger Substanzverlust), ist metallfrei und biokompatibel, und erreicht mit moderner Schichttechnik eine Haltbarkeit von 7–10 Jahren, in vielen Fällen deutlich länger. Für große Defekte im Seitenzahnbereich sind Keramikinlays noch langlebiger — das besprechen wir im Einzelfall gerne mit Ihnen.

Wie lange hält meine Füllung?

Eine gut gelegte Kompositfüllung hält im Durchschnitt 7 bis 10 Jahre — bei guter Pflege und regelmäßigen Kontrollen oft deutlich länger, 15 Jahre und mehr sind möglich. Die Haltbarkeit hängt von mehreren Faktoren ab:

Zeichen, dass eine Füllung erneuert werden sollte: Verfärbung oder Trübung des Materials, rauhe Kanten, die die Zunge wahrnimmt, Empfindlichkeit auf Kälte oder Süßes, ein Hochpunktgefühl beim Beißen oder sichtbare Randundichtigkeiten. Nicht jede dieser Veränderungen erfordert sofort eine Erneuerung — regelmäßige Kontrolluntersuchungen und eine professionelle Zahnreinigung alle 6 bis 12 Monate helfen, den richtigen Zeitpunkt zu finden.

Kosten und Kassenleistung

Die Kostenfrage rund um Zahnfüllungen ist für viele Patienten undurchsichtig. Hier finden Sie eine klare Übersicht.

GKV-Regelversorgung im Seitenzahnbereich: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Amalgamfüllung als sogenannte Regelversorgung. Amalgam gilt offiziell als ausreichend versorgt. Wählen Sie stattdessen eine zahnfarbene Kompositfüllung, zahlen Sie die Differenz zwischen der GKV-Erstattung und den tatsächlichen Kosten selbst — dies ist die sogenannte Mehrkostenvereinbarung. Die Höhe des Eigenanteils hängt von der Anzahl der betroffenen Zahnflächen ab.

Frontzähne: An den vorderen Zähnen (Schneidezähne, Eckzähne) ist die zahnfarbene Kompositfüllung vollständige Kassenleistung — hier zahlen Sie als GKV-Patient nichts.

Festzuschuss-System: Die GKV zahlt für jede Versorgungsart einen festen Zuschuss (Festzuschuss), der sich an der günstigsten medizinisch ausreichenden Versorgung orientiert. Haben Sie Ihr Bonusheft lückenlos geführt (5 Jahre jährliche Kontrolle), erhöht sich Ihr Festzuschuss um 20 %, bei 10 Jahren um 30 %.

Privatversicherung: PKV-Patienten erhalten Kompositfüllungen in der Regel vollständig erstattet. Gleiches gilt für Beihilfeberechtigte.

Füllung oder Inlay — Was ist besser für mich?

Diese Frage hören wir regelmäßig — und die Antwort ist nicht pauschal, sondern abhängig von der klinischen Situation.

Wann reicht eine Füllung?

Für kleine bis mittlere Defekte ist die direkte Kompositfüllung die ideale Lösung: Sie wird in einer Sitzung fertiggestellt, ist preisgünstiger, und bei korrekter Technik sehr langlebig. Solange genügend gesunde Zahnsubstanz vorhanden ist, um die Füllung zu halten, und die Kavität nicht zu großflächig ist, ist Komposit medizinisch vollwertig.

Wann ist ein Inlay besser?

Bei größeren Defekten, die mehrere Höcker des Zahns umfassen, oder bei Defekten, die eine präzise Rekonstruktion der Kaufläche erfordern, bieten Keramikinlays überlegene Eigenschaften: Das Inlay wird im Labor individuell gefertigt, kann daher präziser angepasst werden, hat einen besseren Randschluss und eine höhere Druckfestigkeit. Haltbarkeit von 15–20+ Jahren ist realistisch. Die Entscheidung hängt also von Defektgröße, Lage, Kaubelastung und Ihren persönlichen Prioritäten ab — wir beraten Sie transparent.

Nach der Behandlung: Tipps für die ersten Tage

Nach einer Füllungsbehandlung gibt es einige Dinge zu beachten — die meisten sind unkompliziert und klingen nach wenigen Tagen von selbst ab.

Wann sollten Sie uns anrufen?

In solchen Fällen rufen Sie uns bitte unter 089 95760618 an — wir finden schnell einen Termin für Sie.

Ihr Termin für eine zahnfarbene Füllung

Sie benötigen eine Füllung — oder möchten wissen, ob Ihre bestehenden Füllungen noch in Ordnung sind? Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin bei Dr. Christina Dickel in München-Oberföhring.

Was Sie erwartet:

Anruf: 089 95760618 — oder buchen Sie bequem online. Wir freuen uns auf Sie.

Tut eine Zahnfüllung weh?
Nein. Mit moderner Lokalanästhesie (Articain) ist die Behandlung vollständig schmerzfrei. Wir betäuben den Zahn vollständig, bevor wir mit der Arbeit beginnen. Während der Behandlung spüren Sie allenfalls leichten Druck oder die Vibration des Instruments — keinen Schmerz. Nach dem Abklingen der Betäubung kann der Zahn für 2–5 Tage leicht empfindlich sein, das ist normal und klingt von selbst ab.
Wie lange dauert eine Füllung?
Eine einfache Kompositfüllung dauert in der Regel 30 bis 60 Minuten — je nach Größe des Defekts und Anzahl der betroffenen Flächen. Größere Restaurationen können 60–75 Minuten in Anspruch nehmen. Im Gegensatz zu Keramikinlays ist eine Kompositfüllung immer in einer einzigen Sitzung abgeschlossen — kein Provisorium, keine Wartezeit.
Wann darf ich nach einer Füllung wieder essen?
Warten Sie, bis die Betäubung vollständig abgeklungen ist — in der Regel 1 bis 2 Stunden. Essen Sie vorher nichts, da Sie sich unwissentlich auf die taube Wange oder Lippe beißen könnten. In den ersten 24 Stunden empfehlen wir, sehr heiße, sehr kalte und stark färbende Lebensmittel zu meiden. Danach gibt es keine Einschränkungen.
Ist Amalgam gefährlich?
Die Bewertung von Amalgam ist komplex: Amalgam enthält ca. 50 % Quecksilber, das in sehr kleinen Mengen als Dampf freigesetzt werden kann. Internationale Gesundheitsbehörden haben Amalgam lange als unbedenklich eingestuft, aber die EU hat die Verwendung aus Vorsorgegründen und wegen der Umweltbelastung schrittweise eingeschränkt. Ab 2025 ist Amalgam in der EU weitgehend verboten. Wir verwenden seit Jahren kein Amalgam mehr — ausschließlich zahnfarbene, metallfreie Materialien.
Warum zahlt die Kasse nur Amalgam?
Die GKV übernimmt die Kosten für die sogenannte Regelversorgung — das ist die zahnmedizinisch ausreichende, nicht die bestmögliche Versorgung. Im Seitenzahnbereich gilt Amalgam traditionell als Regelversorgung. Für eine ästhetisch hochwertigere Kompositfüllung entrichten Sie als GKV-Patient die Mehrkosten selbst. Im Frontzahnbereich ist Komposit hingegen vollständige Kassenleistung, weil es dort keine ästhetisch akzeptable Alternative gibt.
Kann ich meine alten Amalgamfüllungen austauschen lassen?
Grundsätzlich ja — aber es gibt wichtige Einschränkungen: Intakte Amalgamfüllungen, die keine Probleme bereiten, sollten nicht unnötig ausgetauscht werden. Das Entfernen setzt kurzzeitig Quecksilber frei (mehr als das Tragen der Füllung). Wenn Amalgamfüllungen jedoch undicht sind, erneuert werden müssen oder Sie aus ästhetischen Gründen den Austausch wünschen, machen wir das sehr gerne — unter speziellen Schutzmaßnahmen (Kofferdam, Absaugung, Spülung). Vereinbaren Sie eine Beratung unter 089 95760618.
Wie erkenne ich, dass eine Füllung erneuert werden muss?
Typische Zeichen: Verfärbung oder Trübung des Komposits, rauhe oder scharfe Kanten, die Sie mit der Zunge spüren, Empfindlichkeit auf Kälte oder Süßes, ein Hochpunktgefühl beim Beißen, sichtbare Risse oder Absplitterungen. Nicht jede dieser Veränderungen erfordert sofort eine Erneuerung. Bei regelmäßigen Kontrolluntersuchungen überprüfen wir die Integrität Ihrer Füllungen und erkennen Probleme, bevor sie sich verschlimmern.
Füllung oder Krone — wann reicht eine Füllung nicht mehr?
Eine Füllung oder ein Inlay ist ausreichend, solange genügend gesunde Zahnsubstanz vorhanden ist, um die Restauration zu halten und die Kaukräfte auf den Zahn zu verteilen. Wenn mehr als 50 % der Kronenfläche zerstört ist, nach einer Wurzelbehandlung, bei starker Fraktur oder wenn der Zahn als Brückenpfeiler dient, ist eine Krone die stabilere Lösung. In Grenzfällen kann ein Keramikinlay eine Krone vermeiden — wir beraten Sie individuell.
Sind Kunststofffüllungen für Kinder geeignet?
Ja, Kompositfüllungen sind auch für Kinderzähne geeignet und werden bei Milchzähnen und bleibenden Zähnen eingesetzt. Sie sind metallfrei, ästhetisch und haften adhäsiv am Zahn. Für sehr kleine Kinder oder bei sehr unruhigen Patienten kann in bestimmten Situationen Glasionomer als einfachere Alternative sinnvoll sein. Bei unsicherer Mitarbeit besprechen wir mit den Eltern alle Optionen, inklusive Sedierung.
Was kostet eine Kunststofffüllung privat?
Private Kosten für Kompositfüllungen richten sich nach der GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte) und der Anzahl der betroffenen Flächen. Eine einflächige Füllung liegt typischerweise bei 30–80 €, zweiflächige bei 60–130 €, dreiflächige bei 90–180 €. PKV-Patienten erhalten diese Kosten in der Regel vollständig erstattet. Als GKV-Patient zahlen Sie die Mehrkosten gegenüber der Amalgam-Regelversorgung. Wir erstellen Ihnen immer einen transparenten Kostenplan vor der Behandlung.