Wenn akute Zahnschmerzen aus dem Nichts zuschlagen, ist schnelle und richtige Hilfe entscheidend. Die erste Reaktion auf die quälende Frage „Was tun bei akuten Zahnschmerzen?“ sollte immer sein: die betroffene Stelle von außen kühlen, bei Bedarf ein geeignetes Schmerzmittel wie Ibuprofen einnehmen und – ganz wichtig – umgehend einen Zahnarzttermin vereinbaren. Diese Schritte bringen erste Linderung, ohne die eigentliche Ursache zu vertuschen, die nur ein Profi behandeln kann. Bei akuten Schmerzen zögern Sie nicht und buchen Sie direkt einen Termin bei Dr. Christina Dickel.
Die Signale des Körpers verstehen

Ein plötzlich einschießender Schmerz im Kiefer ist mehr als nur unangenehm – er ist ein klares Warnsignal Ihres Körpers. Akute Zahnschmerzen können den gesamten Alltag lahmlegen und deuten fast immer auf ein tieferliegendes Problem hin. Eine Selbstdiagnose ist hier nicht nur schwierig, sondern auch riskant. Der sicherste Weg führt immer in die Zahnarztpraxis. Buchen Sie jetzt direkt online Ihren Termin bei Dr. Christina Dickel, um schnell Hilfe zu erhalten.
Obwohl die Zahngesundheit in Deutschland insgesamt gut ist, bleiben Zahnschmerzen ein weit verbreitetes Problem. Laut der Bundeszahnärztekammer suchen zwar 90 Prozent der Deutschen mindestens einmal jährlich eine Praxis auf, doch akute Beschwerden treten dennoch häufig auf. Besonders Parodontalerkrankungen, von denen in Deutschland schätzungsweise rund 14 Millionen Menschen betroffen sind, führen oft zu schmerzhaften Notfällen. Mehr zu diesen Hintergründen finden Sie in den aktuellen Erhebungen der Bundeszahnärztekammer.
Die häufigsten Auslöser für akute Zahnschmerzen
Die Ursachen für plötzliche Schmerzen sind vielfältig und erfordern eine genaue Diagnose durch den Zahnarzt. Ein grobes Verständnis der häufigsten Auslöser hilft Ihnen jedoch, die Situation besser einzuschätzen:
Die art des Schmerzes richtig deuten
Die Charakteristik des Schmerzes kann erste Hinweise auf die Ursache und die Dringlichkeit geben. Ein pochender Schmerz, der sich im Liegen verschlimmert, deutet oft auf eine Entzündung hin, bei der der Druck im Gewebe zunimmt. Ein scharfer, stechender Schmerz bei Kontakt mit Kälte oder Süßem ist hingegen typisch für Karies oder freiliegende Zahnhälse.
Wichtig ist: Jeder Zahnschmerz, der länger als ein bis zwei Tage anhält oder sehr intensiv ist, gehört in professionelle Hände. Hausmittel können die Zeit bis zum Termin überbrücken, aber sie ersetzen niemals die zahnärztliche Behandlung.
Leiden Sie gerade unter akuten Zahnschmerzen? Warten Sie nicht, bis es unerträglich wird. Buchen Sie jetzt direkt online Ihren Termin bei Dr. Christina Dickel, um die Ursache schnell und effektiv behandeln zu lassen.
Was tun bei akuten Zahnschmerzen? Bewährte Hausmittel zur ersten Linderung

Wenn ein heftiger Zahnschmerz aus dem Nichts auftaucht, ist schneller Rat gefragt. Bis Sie einen Termin in der Praxis bekommen, können bewährte Hausmittel eine echte Wohltat sein und die schlimmsten Spitzen kappen. Wichtig ist aber: Diese Mittel sind eine reine Überbrückung, kein Ersatz für eine zahnärztliche Diagnose. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin bei Dr. Christina Dickel zur professionellen Abklärung.
Auch wenn die Beschwerden nachlassen, schlummert die Ursache – sei es Karies, eine Entzündung oder etwas anderes – weiter im Verborgenen. Ignorieren Sie den Schmerz also nicht, auch wenn er vorübergehend erträglicher wird. Ein Besuch beim Zahnarzt ist unumgänglich, um die Wurzel des Übels zu packen.
Kühlung als oberstes Gebot
Das A und O bei pochenden Zahnschmerzen ist Kälte von außen. Wickeln Sie einfach einen Kühlakku oder ein paar Eiswürfel in ein dünnes Tuch und legen Sie es auf die betroffene Wange. Warum das so gut hilft? Die Kälte verengt die Blutgefäße, reduziert so die Durchblutung an der entzündeten Stelle und wirkt einer Schwellung entgegen.
Gleichzeitig betäubt die Kälte die feinen Nervenenden in der Haut und dämpft so die Weiterleitung des Schmerzsignals. Wenden Sie die Kühlung am besten in Intervallen an – zum Beispiel 15 Minuten kühlen, dann wieder 15 Minuten Pause. So vermeiden Sie Hautreizungen und erzielen eine nachhaltige Linderung, ohne das Gewebe zu unterkühlen.
Spülungen zur Beruhigung und Reinigung
Eine sanfte Mundspülung kann das gereizte Gewebe beruhigen und den Mundraum reinigen. Oft verstärken eingeklemmte Speisereste den Schmerz zusätzlich, die durch das Spülen entfernt werden können.
Ein wichtiger Hinweis aus der Praxis: Verwenden Sie für Spülungen immer nur lauwarme oder kühle Flüssigkeiten. Wärme würde die Durchblutung anregen und eine Entzündung im schlimmsten Fall sogar noch anfeuern.
Nelkenöl gezielt einsetzen
Die Gewürznelke ist ein traditionelles Hausmittel, dessen schmerzlindernde Wirkung sogar in der modernen Zahnmedizin anerkannt ist. Der Hauptwirkstoff Eugenol wirkt lokal leicht betäubend und antibakteriell.
Am einfachsten ist es, vorsichtig auf einer ganzen Gewürznelke in der Nähe des schmerzenden Zahns herumzukauen. Noch gezielter wirkt Nelkenöl aus der Apotheke: Träufeln Sie ein bis zwei Tropfen Öl auf ein Wattestäbchen und betupfen Sie damit vorsichtig den betroffenen Zahn. Passen Sie dabei auf, nicht zu viel auf das Zahnfleisch zu bekommen, da das konzentrierte Öl reizend wirken kann.
Auch wenn diese Hausmittel eine wertvolle erste Hilfe sind, beantworten sie die Frage „Was tun bei akuten Zahnschmerzen?“ nur vorübergehend. Sie ersetzen keine professionelle Diagnose.
Leiden Sie unter Schmerzen und benötigen schnelle, professionelle Hilfe? Vereinbaren Sie jetzt direkt online Ihren Termin bei Dr. Christina Dickel in München, um die Ursache Ihrer Beschwerden zu finden und zu behandeln.
Was sie bei Zahnschmerzen unbedingt vermeiden sollten
Manchmal ist das, was Sie nicht tun, entscheidender als jede aktive Maßnahme. Wenn akute Zahnschmerzen quälen, können bestimmte Verhaltensweisen die Situation unbewusst verschlimmern. Es geht darum, die Zeit bis zum rettenden Zahnarzttermin sicher und möglichst schmerzarm zu überbrücken.
Der häufigste Fehler, den wir in der Praxis hören, ist der Griff zur Wärmflasche. Wärme fühlt sich oft wohltuend an, doch bei einer zahnmedizinischen Entzündung ist sie absolut kontraproduktiv. Sie regt die Durchblutung an, was den Druck im entzündeten Gewebe erhöht und den pochenden Schmerz erst so richtig anfeuert. Das Gleiche gilt übrigens auch für den Saunabesuch oder heiße Getränke – Finger weg! Die einzige Lösung ist ein Arztbesuch – buchen Sie hier Ihren Termin bei Dr. Christina Dickel.
Reize, die den schmerz triggern
Ihr schmerzender Zahn ist im Ausnahmezustand. Er ist extrem empfindlich, und jede zusätzliche Belastung kann den Schmerzpegel sofort in die Höhe treiben. Achten Sie daher jetzt ganz bewusst auf Ihre Ernährung und Ihr Verhalten.
Bestimmte Lebensmittel wirken wie ein direkter Trigger auf einen entzündeten oder freiliegenden Zahnnerv:
Ein weit verbreiteter, aber gefährlicher Mythos ist das Auflegen einer Schmerztablette direkt auf den Zahn. Gerade Acetylsalicylsäure (ASS) kann das empfindliche Zahnfleisch stark verätzen und zu Wunden führen, ohne den Schmerz an der Wurzel zu lindern.
Körperliche belastung und genussmittel
Körperliche Anstrengung, sei es Sport oder schweres Heben, steigert den Blutdruck und damit auch den Druck im Kopfbereich. Das Ergebnis ist ein unangenehmes, stärkeres Pochen im Kiefer. Gönnen Sie sich und Ihrem Körper daher unbedingt Ruhe, um das System zu entlasten.
Auch Genussmittel sind jetzt tabu. Nikotin verengt die Blutgefäße und behindert so die körpereigene Abwehr im Mundraum, was die Heilung erschwert. Alkohol mag zwar kurzfristig betäuben, reizt aber das Gewebe und kann in Kombination mit Schmerzmitteln zu gefährlichen Wechselwirkungen führen.
Wenn Sie unter akuten Beschwerden leiden, ist schnelle und professionelle Hilfe der einzig richtige Weg. Zögern Sie nicht, die Ursache abklären zu lassen. Buchen Sie jetzt direkt Ihren Termin bei Dr. Christina Dickel in München und lassen Sie sich effektiv helfen.
Wann Zahnschmerzen ein Notfall sind
Nicht jeder Zahnschmerz ist gleich ein Grund zur Panik und erfordert den sofortigen Gang zum Notdienst. Es gibt aber ganz klare Alarmsignale, die Sie niemals auf die leichte Schulter nehmen sollten. Sie deuten oft auf eine ernsthafte Infektion hin, die sich im Körper ausbreiten kann.
Ein leichtes Ziehen bei Kälte ist zwar unangenehm, aber meist kein akuter Notfall. Völlig anders sieht die Sache aus, wenn bestimmte Begleitsymptome dazukommen. Zögern Sie nicht und buchen Sie jetzt Ihren Termin bei Dr. Christina Dickel.
Ein unmissverständliches Warnzeichen ist ein unerträglicher, pochender Schmerz, der selbst auf bewährte Schmerzmittel wie Ibuprofen kaum noch reagiert. Wenn dieser Schmerz Sie nachts wach hält oder Ihren Alltag unmöglich macht, ist das ein verzweifeltes Signal Ihres Körpers. Die Entzündung ist dann oft schon weit fortgeschritten und braucht sofort professionelle Hilfe.
Eindeutige Anzeichen für einen zahnärztlichen Notfall
Bestimmte Symptome sind absolute "rote Flaggen" und deuten auf eine gefährliche Entwicklung, wie zum Beispiel einen Abszess, hin. Zögern Sie auf keinen Fall, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bei sich bemerken – hier ist schnelles Handeln gefragt:
Ein zahnärztlicher Notfall liegt immer dann vor, wenn eine unbehandelte Situation zu schweren gesundheitlichen Folgeschäden führen oder sogar lebensbedrohlich werden kann. Warten Sie bei diesen Symptomen bitte nicht bis zum nächsten regulären Sprechtag!
Die folgende Infografik fasst gut zusammen, welche Reize Sie bei akuten Schmerzen unbedingt meiden sollten, um die Situation nicht noch schlimmer zu machen.

Man sieht es deutlich: Wärme, körperliche Anstrengung und zuckerhaltige Lebensmittel sind die drei Haupt-Trigger. Sie reizen einen ohnehin schon geplagten Zahn zusätzlich und können die Entzündung weiter anheizen.
So finden Sie schnell Hilfe
Glücklicherweise ist das Netz der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland hervorragend. Mit über 73.500 aktiv praktizierenden Zahnärztinnen und Zahnärzten ist eine flächendeckende Versorgung gesichert. Diese hohe Dichte sorgt dafür, dass Patienten auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten über den zahnärztlichen Notdienst schnell behandelt werden können. Genaue Zahlen dazu liefert die Zahnärztestatistik der Bundeszahnärztekammer.
Den für Sie zuständigen Notdienst finden Sie am einfachsten online, meist über die Webseite der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Ihres Bundeslandes.
Wenn Sie eines der oben genannten Notfallsymptome bei sich feststellen, zögern Sie bitte nicht. Leiden Sie unter starken Schmerzen, die sofortige Linderung erfordern? Buchen Sie jetzt Ihren Termin bei Dr. Christina Dickel in München, um schnell und kompetent versorgt zu werden.
Wie wir Ihnen in unserer Praxis in München helfen

Die Frage „Was tun bei akuten Zahnschmerzen?“ führt am Ende immer zum Zahnarzt. Wir wissen aber aus Erfahrung, dass die Unsicherheit vor einer Notfallbehandlung den Stress oft noch verstärkt. Genau diese Sorge möchten wir Ihnen nehmen und ganz transparent zeigen, was Sie in unserer Praxis in München erwartet. Unser oberstes Ziel ist es, Ihnen schnell, einfühlsam und kompetent zu helfen, damit Sie sich vom ersten Moment an gut aufgehoben fühlen.
Ihr Besuch bei uns beginnt nicht mit dem Bohrer, sondern mit einem offenen Ohr. In ruhiger Atmosphäre nehmen wir uns Zeit, um genau zuzuhören: Wo tut es weh? Wie fühlt sich der Schmerz an? Seit wann plagt er Sie? Diese Informationen sind für uns der Schlüssel, um die nächsten Schritte gezielt planen zu können. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin bei Dr. Christina Dickel, um Ihre Schmerzen schnell zu lindern.
Präzise Diagnose als Grundlage für schnelle Hilfe
Um der Ursache Ihrer Schmerzen auf den Grund zu gehen, setzen wir auf moderne Diagnostik. Denn oft liegt das Problem im Verborgenen. Ein hochauflösendes, digitales Röntgenbild gibt uns innerhalb von Minuten Klarheit – sei es eine tiefe Karies, eine Entzündung an der Wurzelspitze oder ein feiner Riss im Zahn.
Diese präzise Diagnostik verhindert unnötige Behandlungen und sorgt dafür, dass wir genau dort ansetzen, wo das Problem sitzt. So schaffen wir die Basis für eine schnelle und vor allem nachhaltige Linderung Ihrer Beschwerden.
Typische Notfallbehandlungen, die sofort Linderung bringen
Je nach Befund leiten wir die passende Sofortmaßnahme ein, um den Schmerz so schnell wie möglich auszuschalten. Hier sind ein paar typische Szenarien, die Ihnen in einer Notfallsituation begegnen könnten:
In unserer Praxis bei Dr. Christina Dickel steht Ihre schnelle Schmerzbefreiung im Mittelpunkt. Wir erklären Ihnen jeden Schritt ganz genau und sorgen dafür, dass die Behandlung so angenehm und schmerzarm wie möglich verläuft. Niemand muss heute noch unnötig leiden.
Akute Zahnsmerzen sind ein klares Signal Ihres Körpers, das professionelle Hilfe erfordert. Warten Sie nicht länger und riskieren Sie keine Verschlimmerung. Vereinbaren Sie jetzt direkt online Ihren Termin bei Dr. Christina Dickel in München und lassen Sie sich schnell und kompetent helfen.
Warum Aspirin nicht direkt auf den Zahn gehört
Ein hartnäckiger Mythos, der leider immer noch kursiert: die Aspirin-Tablette direkt auf den schmerzenden Zahn legen. Bitte tun Sie das niemals. Aspirin enthält Acetylsalicylsäure – eine Säure, die bei direktem Kontakt die empfindliche Mundschleimhaut regelrecht verätzen kann.
Hinzu kommt die blutverdünnende Wirkung von Aspirin. Steht eine zahnärztliche Behandlung wie eine Zahnentfernung an, kann das zu starken und schwer kontrollierbaren Nachblutungen führen. Schmerzmittel gehören immer nur oral eingenommen, genau nach Packungsbeilage.
Diese Fehler zu kennen und zu vermeiden, ist ein entscheidender Schritt, um Komplikationen vorzubeugen. So stellen Sie sicher, dass Sie ohne zusätzliche Probleme bei uns in der Praxis ankommen. Wenn der Schmerz nicht nachlässt, führt kein Weg an einer professionellen Abklärung vorbei.
Vermeiden Sie riskante Experimente und lassen Sie uns die Ursache Ihrer Schmerzen finden. Buchen Sie hier Ihren Termin bei Dr. Christina Dickel, um eine sichere und effektive Behandlung zu erhalten: Jetzt online Termin vereinbaren.
Häufig gestellte fragen zu akuten zahnschmerzen
Ein pochender Zahn mitten in der Nacht? Plötzliche, stechende Schmerzen am Wochenende? Akute Zahnschmerzen werfen viele Fragen auf. Hier geben wir Ihnen praxisnahe und verständliche Antworten auf die Anliegen, die uns in der Praxis am häufigsten begegnen. So wissen Sie genau, was zu tun ist, wenn es darauf ankommt.
Was tun bei Zahnschmerzen in der nacht oder am Wochenende?
Zahnschmerzen halten sich leider nicht an Praxisöffnungszeiten. Wenn der Schmerz genau dann zuschlägt, wenn wir geschlossen haben, ist der zahnärztliche Notdienst Ihre erste Anlaufstelle. Diesen finden Sie ganz einfach online, zum Beispiel über die Webseiten der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen oder lokale Notdienst-Portale für Ihre Stadt. Zögern Sie nicht, auch bei uns einen Termin zu vereinbaren – buchen Sie jetzt online bei Dr. Christina Dickel.
Um die Zeit bis zum Termin zu überbrücken, können Sie auf bewährte Erste-Hilfe-Maßnahmen zurückgreifen. Kühlen Sie die betroffene Wange von außen – aber immer in Intervallen, um die Haut zu schonen. Wenn nötig, nehmen Sie ein geeignetes Schmerzmittel wie Ibuprofen ein, vorausgesetzt, es sprechen keine gesundheitlichen Gründe dagegen.
Unser Rat: Ignorieren Sie den Schmerz nicht, nur weil Wochenende ist. Ein Notfall kennt keine Öffnungszeiten. Insbesondere wenn weitere Symptome wie eine dicke Wange, Fieber oder Schluckbeschwerden dazukommen, ist schnelles Handeln unerlässlich.
Welches Schmerzmittel hilft am besten bei Zahnschmerzen?
Die Ursache von Zahnschmerzen ist fast immer eine Entzündung. Deshalb hat sich Ibuprofen als Mittel der Wahl bewährt. Es hat eine doppelte Wirkung: Es ist nicht nur schmerzstillend, sondern wirkt gleichzeitig auch entzündungshemmend und packt das Problem damit etwas näher an der Wurzel.
Paracetamol ist eine mögliche Alternative, vor allem, wenn Sie Ibuprofen nicht vertragen. Bedenken Sie aber, dass es zwar den Schmerz lindert, aber keinen nennenswerten Einfluss auf die zugrunde liegende Entzündung hat.
Von Acetylsalicylsäure (ASS), besser bekannt als Aspirin, raten wir bei Zahnschmerzen eher ab. Der Wirkstoff hemmt die Blutgerinnung, was bei einem eventuell notwendigen zahnärztlichen Eingriff zu Komplikationen führen kann. Ganz wichtig: Schmerzmittel sind immer nur eine temporäre Überbrückung, niemals eine dauerhafte Lösung. Lesen Sie bei jeder Einnahme die Packungsbeilage.
Kann ein kaputter Zahn von alleine heilen?
Diese Frage hören wir oft, und die Antwort ist ein klares und unmissverständliches Nein. Ein Zahn, der durch Karies oder eine Entzündung einmal geschädigt wurde, hat keine Fähigkeit zur Selbstheilung – anders als zum Beispiel ein gebrochener Knochen.
Ganz im Gegenteil: Ohne eine professionelle zahnärztliche Behandlung schreitet das Problem unaufhaltsam fort. Eine unbehandelte Karies gräbt sich tiefer in den Zahn, bis sie den Nerv erreicht. Das Ergebnis ist eine extrem schmerzhafte Wurzelentzündung. Selbst wenn der Schmerz zwischendurch mal nachlässt, bleibt die bakterielle Ursache bestehen und wird sich später – oft noch heftiger – zurückmelden. Ein Zahnarztbesuch ist also absolut unumgänglich, um den Zahn zu retten und Schlimmeres zu verhindern.
Wie kann ich zukünftigen Zahnschmerzen am besten vorbeugen?
Die beste Methode, um gar nicht erst in die unangenehme Situation akuter Schmerzen zu geraten, ist eine konsequente und durchdachte Vorsorge. Stellen Sie es sich wie ein starkes Schutzschild für Ihre Zähne vor, das auf drei fundamentalen Säulen ruht:
Ergänzend hilft eine zuckerarme, ausgewogene Ernährung dabei, Ihre Zähne langfristig gesund zu halten. Prävention ist und bleibt die beste Antwort auf die Frage "Was tun bei Zahnschmerzen?".
Haben Sie akute Schmerzen oder möchten Sie durch gezielte Vorsorge zukünftige Probleme vermeiden? Zögern Sie nicht und sichern Sie sich professionelle Hilfe. Bei Zahnarztpraxis Dr. Christina Dickel sind wir für Sie da. Buchen Sie jetzt unkompliziert online Ihren Termin.
Was tun bei Zahnschmerzen in der Schwangerschaft?
Zahnschmerzen während der Schwangerschaft sollten Sie niemals auf die leichte Schulter nehmen. Klären Sie die Ursache bitte immer umgehend zahnärztlich ab, denn Entzündungen im Mundraum können den gesamten Organismus belasten. Viele zahnärztliche Behandlungen, auch mit lokaler Betäubung, sind in der Schwangerschaft absolut sicher.
Unser Tipp: Sagen Sie uns bei der Terminvereinbarung bitte direkt, dass Sie schwanger sind. So können wir alles perfekt auf Sie und Ihr Baby abstimmen. Sanfte Hausmittel wie Salzwasserspülungen können Sie zur Linderung nutzen, aber sie ersetzen keinesfalls den wichtigen Besuch in der Praxis.
Mein Zahn schmerzt nur bei Kälte – was bedeutet das?
Eine Empfindlichkeit auf Kälte ist oft das erste Warnsignal, das uns ein Zahn sendet. Dahinter steckt meist eines dieser Probleme:
Auch wenn der Schmerz nur kurz aufblitzt und schnell wieder weg ist, zeigt er doch: Der Zahnnerv ist bereits gereizt. Wir empfehlen eine zeitnahe Kontrolle in unserer Praxis, um die genaue Ursache herauszufinden. Oft lässt sich das Problem mit einfachen Mitteln wie einer professionellen Zahnreinigung oder einem Schutzlack beheben, bevor Schlimmeres daraus wird.
Haben Sie weitere Fragen oder möchten Sie Ihre Beschwerden professionell abklären lassen? Warten Sie nicht, bis der Schmerz unerträglich wird. Lassen Sie uns gemeinsam die Ursache finden und Sie nachhaltig davon befreien.
In der Zahnarztpraxis Dr. Christina Dickel sind wir für Sie da. Buchen Sie jetzt Ihren Termin bequem online und machen Sie den ersten Schritt in ein schmerzfreies Leben.
Bei Zahnschmerzen: kühlen oder wärmen?
Hier gibt es nur eine richtige Antwort: immer kühlen. Ein Kühlpack, in ein Tuch gewickelt und von außen auf die Wange gelegt, kann Wunder wirken. Die Kälte betäubt den pochenden Schmerz und hilft, eine Schwellung in Schach zu halten.
Finger weg von Wärme! Eine Wärmflasche oder ein warmes Körnerkissen mag sich gemütlich anfühlen, ist bei Zahnschmerzen aber absolut kontraproduktiv. Wärme kurbelt die Durchblutung an und kann eine schlummernde Entzündung regelrecht anfachen. Das Ergebnis: Die Schmerzen werden am Ende nur noch schlimmer.
Kann ich Hausmittel auch bei Kindern anwenden?
Ja, aber mit Bedacht. Milde Hausmittel sind oft eine gute erste Hilfe. Kühle Umschläge von außen oder das vorsichtige Spülen mit lauwarmem Kamillentee sind für Kinder in der Regel völlig unbedenklich.
Bei stärkeren Mitteln ist jedoch Vorsicht geboten. Ätherische Öle wie Nelkenöl sollten bei Kindern nicht direkt im Mund angewendet werden. Auch Schmerzmittel dürfen Sie Ihrem Kind nur nach ärztlicher Rücksprache geben. Grundsätzlich gilt: Ein Kind mit Zahnschmerzen gehört so schnell wie möglich zum Zahnarzt, um die Ursache sicher abklären zu lassen.
Warum pocht der Zahn nachts oft schlimmer?
Dieses Phänomen kennen wohl die meisten: Tagsüber lässt sich der Schmerz irgendwie aushalten, aber kaum liegt man im Bett, wird er unerträglich. Das ist kein Zufall. Im Liegen erhöht sich der Blutdruck im Kopfbereich ganz natürlich. Dieser zusätzliche Druck wirkt direkt auf den entzündeten Zahnnerv und lässt das Pochen und den Schmerz sofort stärker werden.
Dazu kommt, dass uns nachts die Ablenkungen des Alltags fehlen. Die Aufmerksamkeit richtet sich ganz von allein auf den Schmerz, was ihn subjektiv noch schlimmer macht. Ein einfacher Trick kann hier oft schon Linderung verschaffen: Lagern Sie Ihren Kopf mit einem zusätzlichen Kissen etwas höher. Das kann den Druck im Kopf ein wenig reduzieren.
Kann ein wurzelbehandelter Zahn wieder wehtun?
Ja, das ist leider möglich, auch wenn es nicht die Regel ist. Ein wurzelbehandelter Zahn ist im Grunde „tot“, da der Nerv entfernt wurde. Er ist aber immer noch fest im Kieferknochen verankert. Eine neue Infektion kann aufflammen, wenn bei der ersten Behandlung nicht alle Bakterien aus den winzigen, oft verästelten Wurzelkanälen entfernt werden konnten.
Manchmal wird auch die Füllung oder Krone mit der Zeit undicht, sodass neue Bakterien eindringen und sich im Wurzelbereich festsetzen. Die Symptome sind dann meist ein dumpfer Druck, eine Schwellung am Zahnfleisch oder ein unangenehmes Gefühl beim Aufbeißen. In so einem Fall ist eine erneute Behandlung, eine sogenannte Revision der Wurzelkanalbehandlung, nötig, um den Zahn doch noch zu erhalten.
Was, wenn ich große Angst vor dem Zahnarzt habe?
Zuerst einmal: Sie sind damit absolut nicht allein. Zahnarztangst ist weit verbreitet und nichts, wofür man sich schämen muss. Der allerwichtigste Schritt ist, offen mit uns darüber zu sprechen. Sagen Sie uns Ihre Sorgen am besten direkt bei der Terminvereinbarung. So können wir uns von Anfang an auf Sie einstellen und alles entsprechend vorbereiten.
Wir nehmen Ihre Ängste und Bedenken sehr ernst. Unser Ziel ist es, Ihnen zu zeigen, dass eine moderne zahnärztliche Behandlung heute wirklich schmerzarm sein kann. Dank sanfter Methoden und wirksamer lokaler Betäubung ist das gut möglich. Wir erklären Ihnen jeden Schritt, machen Pausen, wann immer Sie eine brauchen, und geben Ihnen die volle Kontrolle über die Situation.
Glauben Sie mir, die größte Hürde ist oft der Anruf oder der erste Schritt durch die Praxistür. Sobald Sie bei uns sind, erwartet Sie ein verständnisvolles Team, das nur ein Ziel hat: Ihnen zu helfen, Ihre Zahnschmerzen endlich loszuwerden.
Ihre Gesundheit sollte nicht länger auf die lange Bank geschoben werden. Wenn Sie unter Zahnschmerzen leiden oder unsicher sind, ist die Zahnarztpraxis Dr. Christina Dickel Ihr verlässlicher Partner in München. Buchen Sie jetzt ganz unkompliziert online Ihren Termin und machen Sie den entscheidenden Schritt in eine schmerzfreie Zukunft.



